Hörempfehlung: Hannah Avvel – Vom inneren Kampf zum äusseren Klang

Shownotes

Wir machen eine Pause über Weihnacht und Neujahr und sind am 8. Januar wieder mit einer neuen "vis-à-vis" für dich da. In der Zwischenzeit machen wir dir ein anderes Podcast-Format von ERF Medien schmackhaft: Die «Musicloft».

Wiederholung vom 3. April 2025: Persönliche Entwicklung in der Musik

Die musikalische Reise von Hannah Avvel begann am Klavier im heimischen Wohnzimmer. Schon früh hegte sie den Wunsch zu singen, startete am Gymnasium mit klassischem Gesang und wechselte später zu Pop. Ihr Weg zum Musikstudium war geprägt von Herausforderungen, einschliesslich einer Absage der ZHdK. Sie nahm schliesslich ein Jazzstudium in Basel auf und musste sich, ohne Vorwissen in Jazz-Gesang, beweisen. Mit Andi Meier spricht Avvel über diese herausfordernde Zeit, über das Vergleichen mit anderen und über ihre musikalischen Träume. Sie gibt Einblick, wie ihre Songs entstehen.

Kapitelmarken

00:00:00 Intro
00:00:27 60 Sekunden mit Hannah Avvel
00:02:51 Musikalische Anfänge und Instrumente
00:06:07 Der Weg zum Musikstudium
00:10:32 Herausforderungen und Rückschläge im Studium
00:12:30 Erste Erfahrungen im Jazz und Konkurrenzkampf
00:17:10 Leben in der 12er-Wohngemeinschaft
00:24:26 Hannah Avvel ganz persönlich
00:30:13 «Der Walkman hat mich als Kind auf Autoreisen begleitet» (memories)
00:31:12 Musik als Ausdruck von Emotionen (Mini Musig)
00:41:28 «Begrenz dich nicht selbst, träum weiter und grösser» (De Gratis-Tipp)
00:45:02 Das letzte Wort

Die Künstlerin

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Transkript anzeigen

00:00:00: Zwei Savi macht ein Winter-Pose und ist am achten Januar wieder mit einer neuen Folge am Start.

00:00:06: In dieser Pose zeigen wir euch ein anderes Podcastsformat von RF Medien.

00:00:10: Heute gibt es an dieser Stelle darum ein Volk vom Podcast Music-Loft, weil wir Musik tiefgründig lieben.

00:00:17: Schön, was ist zu tun?

00:00:19: Und bis

00:00:19: zum Musikloft-Artist.

00:00:21: Im Podcast von Ehrenfemme in der Schweiz.

00:00:23: Wir machen bühnefrei für Schweizer Popmusik Reden mit Musikerinnen und Musikern über ihr Musikschaffen, ihr Leben und über Gott und Welt.

00:00:30: Mein Name ist Andi Meier und heute ist Hannah Abel bei uns.

00:00:32: Willkommen!

00:00:33: Danke schön.

00:00:35: Und bevor wir über deine neue Musik, deinen nicht ganz so einfachen Weg durch das Musikstudium und hier zu deiner ersten E-Pie sprechen, gehen wir in ein kurzes Entweder- oder Ein-Minuten-Fragen-Fragen.

00:00:44: Bist du bereit?

00:00:45: I'm ready.

00:00:47: Streaming oder Schallplatten?

00:00:49: Streaming.

00:00:50: Zelt oder Hotel?

00:00:53: Beides.

00:00:57: Zelt.

00:00:59: Podcast oder YouTube?

00:01:02: Podcast.

00:01:03: Berge oder Meer?

00:01:04: Berge.

00:01:06: Snickers oder High Hills?

00:01:07: High Hills.

00:01:09: Zürich oder Basel?

00:01:13: Okay, schwierig.

00:01:17: Ähm...

00:01:18: Auch by the

00:01:19: Joker?

00:01:21: Kaffee oder Tee?

00:01:22: Kaffee.

00:01:23: Liegestuhl oder Hängematte?

00:01:25: Liegestuhl.

00:01:26: Notizbuch oder Notizapp?

00:01:29: Notizbuch.

00:01:30: TikTok oder Insta?

00:01:31: Insta.

00:01:32: Flo-Markt oder Einkaufszentrum?

00:01:34: – Einkaufszentrum.

00:01:36: Netflix oder Kino?

00:01:37: – Netflix.

00:01:38: Restaurant oder Take-away?

00:01:39: –

00:01:42: Restaurant.

00:01:43: Morgen oder

00:01:43: Abend?

00:01:44: – Abend.

00:01:45: Balladen oder Abtempo?

00:01:46: – Balladen.

00:01:48: Gembe oder Klavier?

00:01:49: – Klavier.

00:01:53: Die Frage ist, du hast beides gelernt.

00:01:55: – Genau.

00:01:55: Und

00:01:56: nachdem du das Blockflöten gelernt hast, ist es nach Klavier und Gembe gekommen.

00:01:59: Was hat dich fasziniert an diesem Instrument?

00:02:01: Wieso hast du hier gelernt?

00:02:03: Timmy habe ich einfach cool gefunden, wegen dem Rhythmus und gemeinsam.

00:02:09: Im Timmy Unterricht bist du nicht alleine, sondern immer in der Gruppe.

00:02:13: Und das habe ich immer cool gefunden, zusammen Musik zu machen.

00:02:17: Und Klavierthermonie.

00:02:19: Also, ich bin nicht so gut im Üben.

00:02:25: Aber immer kurz drücken, doch sehr gut.

00:02:30: Ja, sich selber begreiten zu können, aber das ist das Faszinierende für mich.

00:02:35: Das

00:02:36: Klavier war auch als Zentrum bei euch im Wohnzimmer.

00:02:41: Was hat das Geiss, das Klavier als Mittelpunkt hat?

00:02:45: Es ist ein Geiss, dass ich immer wieder, oder ich auch, viel druckig bin und ziggespielt habe.

00:02:53: Mein Bruder hat immer so die Eintmenödie gespielt.

00:02:58: Genau, und es ist einfach da, und wenn der Langweinig ist, dann hast du nicht an den Knümpel.

00:03:03: Der Knümpel ist ein bisschen, genau, so etwas.

00:03:07: Und irgendwann habe ich angefangen, meine Schwester hat schon Kaffee gespielt, und dann habe ich ihr Bücher genommen und habe dann wie anfangen spielen, wenn ich schon eine Note lesen kann von den Flöten spielen.

00:03:21: Und ja, irgendwann habe ich dann auch der Kaffee für eine Stunde gehabt.

00:03:24: Genau, so etwas.

00:03:26: Du bist auch stark mit der Hochkultur aufgewachsen, hast du im Volkssprache auch gesagt.

00:03:32: Und hast du auch lange Jahre Ballett tanzt?

00:03:34: Genau, dreizehn Jahre.

00:03:36: Das ist krass.

00:03:36: Das ist ja schon eine toffe Kunst auch.

00:03:39: Wie hast du die Zeit in Erinnerung?

00:03:41: Gibt es da irgendwie ein Erlebnis, das speziell in den Vordergrund kommt?

00:03:46: Ich glaube, in der Schule habe ich immer die Aufführungen zu machen, sofort zu tanzen.

00:03:50: Und einmal, weiss ich noch, hat unsere Ballettlehrerin uns ... Mitgenommen haben wir einen achtzigsten Geburtstag für ihre Freundin.

00:03:58: Also es war auch in einer Erinnerung.

00:04:00: Und dann haben wir so mega Fan, sie können in einem, also so ein Fünfgang-Menü essen vorher.

00:04:06: Und dann sind wir so tief sein mit dem Tü-Tü.

00:04:09: So gibt es Traum vor allem.

00:04:10: Genau.

00:04:12: Das war mega, mega tolle Erinnerung.

00:04:13: Und dann haben wir vertanzt für die ältere Frau.

00:04:17: Genau.

00:04:19: Und was üben, ist das Schwergefallen?

00:04:21: Vorhin hast du gesagt, das Üben ist vielleicht nicht ganz so dies.

00:04:23: Für das Ballett musst du auch noch einiges leisten, das du die Leistung bringen kannst.

00:04:28: Ja, es war immer ein Hobby.

00:04:29: Ich war nie auf dem Top-Performance-Ballett.

00:04:34: Das heisst, was ich schon immer ein bisschen verspürt habe, ist ein bisschen vergleichbar.

00:04:44: Und die kann schon spagat und ich weiss ein bisschen so.

00:04:47: Genau, aber... Ja... Also... Sonst... Ähm... Ich habe es einfach gerne gemacht, mich bewegt, genau.

00:04:59: Und wenn es nachher weitergeht, dann wirst du Gesangsunter rechnen?

00:05:01: Ähm...

00:05:04: Genau, das ist ein bisschen längere Geschichte.

00:05:07: Macht euch ready!

00:05:09: Genau.

00:05:09: Ähm... Ich kann eigentlich schon länger wenn ich singe.

00:05:12: Ähm... Mein Mami hat aber von einer... Klassische Sängerin gehört, dass wir erst heute anfangen zu singen, ob ich sechszehn bin, weil dann die Stimme schon ausgewachsen ist.

00:05:26: Jetzt nach dem Gesangsstudium würde ich nicht zustimmen.

00:05:31: Aber dementsprechend war es so, dass du fangst, wann dann erst dann.

00:05:39: Und dann wollte ich das unbedingt machen.

00:05:42: Mit den Sechzehn und dem Gimmie konnte man noch ein zusätzliches Fach wählen.

00:05:49: Und mein Hauptfach war es hier.

00:05:50: Und dann musste ich es nicht vor dem Schnitt haben.

00:05:52: Das habe ich nicht gehabt.

00:05:54: Genau, weil mein Papa ist dann so nebenan.

00:05:56: Er hat dann gefunden.

00:05:59: Ich möchte dir das zahlen, dass du einen Gesangsunterrichter kannst gehen.

00:06:03: Genau.

00:06:04: Das war für mich mega cool.

00:06:05: Ist ja wirklich

00:06:07: ein Weltaufgang.

00:06:08: Mega ja.

00:06:10: Also ich habe auch die Klassische gesungen.

00:06:12: Es war auch eine klassische Lehrerin.

00:06:15: Und ziemlich schnell bin ich dann auch richtig Pop.

00:06:19: Genau, und so beltig und so richtig.

00:06:22: Das Wutuschenherzen.

00:06:25: Genau, ja.

00:06:26: Und dann ist auch dein Wunsch, mal aufzukommen, um Musik zu studieren.

00:06:30: Popmusik, oder Zettaree kann.

00:06:33: Du landest nachher im Jazz- und Schulmusikstudium,

00:06:35: zu Basel.

00:06:37: Verzähle ich dir den Weg.

00:06:38: Dorthin zu dem ganzen Studium war auch recht hartig.

00:06:44: Genau.

00:06:45: Ich glaube, für mich war der erste Prozess, sich eingestehen, dass ich Will-Sängerin sei.

00:06:54: Weil ich immer wege und umgesucht habe.

00:06:57: Und zuerst fand ich, dass ich Musik und Bewegung studiere.

00:07:02: Und dann bin ich in Biel gelandet im Fokus.

00:07:05: Und dann habe ich ... Ich habe so eine Sängerin gesehen und jetzt erzählt von Pre-College und wie cool es ist.

00:07:12: Und ich bin so einversüchtig geworden.

00:07:14: Du hast gesagt, man, ich will einfach singen.

00:07:17: Lass mich einfach singen.

00:07:19: Und ich habe gefunden, ich will das jetzt genau wie ich es gemerkt habe.

00:07:26: Musik und Bewegung sind auch ein tolles Studium.

00:07:28: Aber ich möchte, dass wir eine Chance haben, zu mir zu singen.

00:07:34: Und dann habe ich ... Ich hatte noch die Hauptrolle beim Gimmie im Musical.

00:07:40: Irgendwie sollte es immer mehr genähert werden.

00:07:43: Ich habe auch eine schöne Stimme.

00:07:47: Man kann sich immer ein Bruchschäbe bestätigen und davon sehen, dass es toll ist.

00:07:54: Dann habe ich als Maturin noch Lieder geschrieben und Kursfeedback bekommen.

00:08:00: Dann habe ich mich beworben für das Pick College.

00:08:03: Und dann habe ich Absage bekommen.

00:08:05: Genau, und ich habe dann gefunden, dass sich so viel für das Pre-College bewirbt.

00:08:13: Ich möchte trotzdem noch mal versuchen.

00:08:15: Ich gebe das noch nicht auf.

00:08:17: Ich habe schon sehr zerstört.

00:08:18: Das Pre-College

00:08:19: war eigentlich der erste Schritt ins Musikstudium nach RZ Tareka.

00:08:24: Genau, das ist wie ein Jahrintensives Training oder Übung, das du nachher eigentlich vorbereitet bist.

00:08:34: Also für die Aufnahmepräfung.

00:08:36: Dann hast du intensiv Terrifokurs und Rhythmus und Solfage.

00:08:41: Das hat nicht

00:08:43: geklappt.

00:08:43: Das hat auch

00:08:45: nicht geklappt.

00:08:46: Genau.

00:08:50: Es war hart.

00:08:51: Weil ich mir das Gefühl hatte, dass du etwas kannst.

00:08:59: Dann musste ich etwas machen.

00:09:03: Was machst du in einem Zwischenjahr?

00:09:05: Genau.

00:09:06: Und dann habe ich mich beworben im Starbucks.

00:09:11: Kann man machen.

00:09:13: Voll der Schritt.

00:09:16: Genau, aber ich habe das auch gemacht.

00:09:18: Genau, und dann habe ich mir aber gleichzeitig auch noch gesehen, bei dem KZ, dass sie so einen Tarifokurs haben.

00:09:26: Und habe mich dann dort angemeldet.

00:09:28: und sie haben mich genommen.

00:09:29: Obwohl ich zu sparen war, mit der Anmeldung.

00:09:33: Sie sagten, okay, aber wir nehmen dich.

00:09:36: Und ich sagte, okay.

00:09:38: Und Marion hatte ich dort nicht.

00:09:41: Sie war jetzt auch Pianistin.

00:09:44: Ja, Pianistin.

00:09:50: Und ich wollte aber auch das Feedback, warum sie das nicht genommen haben.

00:09:53: Und sie fand, ich weiss gar nicht mehr, was sie gesagt haben.

00:09:57: Genau.

00:09:58: Aber sie haben dann gefunden, geht doch noch zu der Reduzentin.

00:10:02: Okay.

00:10:04: Genau.

00:10:04: Und so konnte ich eigentlich mit dem Geld vom Starbucks auch Gesangstunden zahlen können.

00:10:11: Und auch den Thierry Fokus.

00:10:15: Also beim Mobile haben wir auch einen Unterschied.

00:10:16: Genau.

00:10:17: Aber einfach so ... irgendwie ... so von Herzen auch den Weg machen wollen.

00:10:24: Genau.

00:10:24: Und

00:10:25: auch ein bisschen krampfig an mit dem Ganzen.

00:10:26: Das stimmt schon nach einigem.

00:10:28: Ja.

00:10:29: Es war ein sehr emotionales Jahr.

00:10:31: Gerade wenn du etwas vorbereitet hast, ist es keine Garantie, dass du da irgendwie reinkommst.

00:10:37: Und was eben auch noch nicht blöd ist, ist, dass diese Prüfungen wie nach dem Anmeldungsfenster sind von der Uni.

00:10:46: Einfach bin ich durch alle den Uni-Studien durch.

00:10:50: Es gab nur Planzett.

00:10:51: Es gab nur, für mich, einfach nur Planzett.

00:10:54: Ich will jetzt, dass ich es studieren muss und mir nicht.

00:10:58: Und dann bist du auch durchgekommen.

00:11:02: Am Anfang bist du in das Finale gekommen, wo die letzten zwei noch drin sind, die jetzt entschieden werden können, zu studieren, etc.

00:11:12: Und dort wurde die andere Person genommen.

00:11:14: Genau.

00:11:15: Was hat das bei dir ausgelöst in diesem Moment?

00:11:16: Sowieso.

00:11:19: Ja, ein bisschen fustig zu pressen.

00:11:21: Ich kann mich auch vor allem... auf die Pop-Brüffel vorbereitet.

00:11:30: Und auch gleichzeitig bin ich in Bern und in Basel.

00:11:33: Ja.

00:11:34: Im Chess-Song.

00:11:35: Genau.

00:11:37: Wir haben gefunden, du musst irgendwie deine Chance ein bisschen erhöhen.

00:11:39: Der von?

00:11:41: Genau.

00:11:43: Ja, irgendwie hat es... Aber genau.

00:11:46: Und der Studiengangsleder von Basel, hat man aber schon vor der finalen Entscheidung geschrieben, sie würde mich gerne haben.

00:11:53: Okay.

00:11:55: Ich wollte aber nicht auf Basel.

00:12:00: Ich hatte doch ein Jahr lang diese Fantasie, die ich in Zürich studiere.

00:12:06: Ich wollte hierbleiben und ich meinte, wie cool.

00:12:08: Es ist ein schönes Tonianreal.

00:12:10: Und als Interdisziplinär ist es sehr cool.

00:12:15: Ich habe noch viel mehr Kunst in Kontakt.

00:12:19: Der ganze Campus ist gefühlt mit Kunststudierenden.

00:12:23: Passiert

00:12:24: mega viel auf den Gang und arbeitet miteinander.

00:12:27: Genau, also darum bin ich immer noch ein.

00:12:33: Ja, und dann ist es wie einfach so ein... Also ja, es hat mich mega enttäuscht und genau, paar Tränen verdruckt.

00:12:47: Genau, und dann habe ich zugezählt im Puzzle.

00:12:52: Ohne die Vorwarnung von Jason.

00:12:54: Es war ganz spannend.

00:12:56: Sie nahm mich vor allem wegen der Schulmusik.

00:12:58: Und in den Tests wollte ich mich eigentlich nicht.

00:13:04: Genau, weil ich keine Vorwarnung hatte.

00:13:07: Also ich verstehe es total.

00:13:10: Genau, und ich musste mich demnächst beweisen, so im ersten Jahr.

00:13:16: Du sprichst gerade das erste Jahr an.

00:13:17: Wann warst du das dann?

00:13:20: Du warst nicht der Jazzfan vorher, so wie ich dich verstehe.

00:13:26: Genau.

00:13:26: Mega hart.

00:13:27: Mega hart.

00:13:28: Genau.

00:13:30: Zum einen waren wir sieben Sängerinnen.

00:13:34: Und ich habe mich einfach mit mega stark vergleichen.

00:13:38: Was nicht so gescheit ist.

00:13:40: Ich kenne vieles nicht.

00:13:42: Genau.

00:13:42: Ich hatte das Gefühl, ich muss mich in dieser ganzen Schule beweisen.

00:13:48: Also beweisen, dass ich, wie ... dass ich schon kann singen oder dass ich irgendwie schon auch das kann und gleichzeitig... Sorry, finde ich so das erste Mal in meiner Kurs gesehen.

00:14:04: Und so, ja, wir gehen zum Head, wir gehen zum Head.

00:14:07: Und ich so... Was?

00:14:10: Wo gehen wir hin?

00:14:11: Wo gehen wir hin?

00:14:12: Also schon nur da, sonst ist es ein Basics.

00:14:15: Was meinst du mit dem?

00:14:16: Das meinst, wir gehen wieder zum Thema zurück.

00:14:19: Okay.

00:14:19: Genau, du spielst eigentlich immer das Thema.

00:14:22: Dann habe ich nicht durchs Improvisieren über den ganzen Thema, also die Form AB und sagen wir es jetzt einfach, Form AB.

00:14:27: Genau.

00:14:30: Und dann geht es wieder zum Thema, also das heisst jetzt für mich.

00:14:32: als Sängerin singe ich noch mal die Lyrics.

00:14:34: Ja, ja.

00:14:35: Genau.

00:14:35: Das

00:14:37: sind kleine Sachen,

00:14:38: aber ja.

00:14:39: Kleine, aber doch noch eine solche Sache.

00:14:42: Genau.

00:14:44: Ja, und was aber noch cool war, ist meine Gesangstlerin hat dann wie so eine ... Prüfung gemacht, nach einem halben Jahr.

00:14:51: Und er hat mich nachher coacht auch nochmals.

00:14:55: So Ende der Jahre haben wir immer eine Abschlussprüfung.

00:14:59: Und sie hat mir gesagt, ich mache Band.

00:15:02: Und hat mich auch nicht gepusht.

00:15:04: Da bin ich mega froh.

00:15:05: Ich habe dann eine Band angefangen, eine Chess Band.

00:15:08: Und dann wirklich, dass wir so anfangen, einfach essen.

00:15:13: Ja, so verinnerlich.

00:15:14: Verinnerlich

00:15:14: und irgendwie versuchte ... Das zu begriffen und improvisieren, das ist auch... Also, ich bin froh, ich habe einen relativ guten Ohr, d.h.

00:15:24: ich konnte es relativ schnell.

00:15:28: Ja, und ich bin mega froh.

00:15:31: Genau, und ich habe dann sehr gut davon im ersten Jahr abschliessen.

00:15:35: Ich bin aber innerlich einfach immer noch in diesem Konkurrenz hinein gewesen oder in dem ich genüge.

00:15:40: Also, dass es mega blöd ist.

00:15:43: Darum sind auch diese Songs einfach nicht entstanden, was sonst noch mehr.

00:15:49: Genau, und dann im zweiten Jahr wurde es besser.

00:15:51: Also hat sich das etwas gelöst, auch der Konkurrenzkampf?

00:15:54: Oder hast du etwas am Schluss?

00:15:55: Ich

00:15:56: glaube, Konkurrenzkampf ist immer etwas, das man selber im Kopf hat.

00:16:00: Klar, man spürt es auch immer noch von außen.

00:16:03: Andere machen es ja auch, aber ich glaube, der grösste Konkurrenzkampf ist bei einem selber im Kopf.

00:16:09: Und je mehr man das einfach anblickt, desto mehr kann man sich vorher verändern.

00:16:15: Das ist ein sendliches Essenzellen.

00:16:17: Genau.

00:16:18: Aber ich fühle mich immer noch.

00:16:20: Ich fühle mich nicht perfekt.

00:16:22: Genau.

00:16:22: Das ist

00:16:23: glaube niemand.

00:16:24: Nein.

00:16:25: Vielleicht ein bisschen schwieriger vergleichen, aber das Ballett-Danzen von früher, hättet ihr das für das Studium vielleicht auch noch etwas mitgegeben?

00:16:33: Zum Durchheben, zum irgendwie nicht durchheben.

00:16:35: Hm.

00:16:38: Ist eine gute Frage.

00:16:39: Ähm... Ich glaube die Haltung, also die Körperhaltung.

00:16:47: Ähm... Wie ist das, das... Und irgendwie finde ich auch, also die ganze Körperpräsenz, wie ist da nicht da überhaupt?

00:16:57: Sichs auch wohl viel im Körper, das ist auch mega wichtig.

00:17:03: Auf der Bühne steht allgemein, genau.

00:17:05: Ja, weil du bist dein eigen Instrument eigentlich dann und wenn du die Haltung halt hast, dann hilft's.

00:17:10: Genau, ja, ja und der Rhythmus.

00:17:13: Also ich denke, sich über die jedes Kind.

00:17:17: Ich hätte das Kind nicht tanzen, schicken oder rippen.

00:17:19: Musikalisch vorwärts.

00:17:20: Ich finde das super.

00:17:21: Einfach in den Körper zu spüren und die Musik spüren und das im Körper nicht zu haben.

00:17:28: Wir

00:17:30: machen einen kurzen Ausreiss.

00:17:32: Du hast zu Basel in einer Zwölferwege gewohnt.

00:17:35: Genau.

00:17:37: Viele Leute.

00:17:37: Wie haben du das gemacht?

00:17:38: Wie war das Leben dort?

00:17:40: Super.

00:17:42: Immer machen.

00:17:43: Genau.

00:17:46: Hey, wie eine Familie.

00:17:51: Genau.

00:17:53: Wo man sich formt und miteinander ist.

00:17:56: Und genau.

00:17:57: Auch ... Putzregeln von mir.

00:18:01: Vor dir.

00:18:02: Nein, also ja.

00:18:03: Ich brauche meistens, dass es super ist.

00:18:05: Ich habe gerne ... Superkeit.

00:18:10: Genau.

00:18:12: Ja, es hat auch ... Also, genau.

00:18:15: wie es sich aufgebaut ist.

00:18:16: Wir essen zusammen gemeinsam oder immer noch.

00:18:21: Wir wohnen nicht in diesem Haus, sondern in neuen Apartments.

00:18:27: Wir essen zusammen sieben.

00:18:29: Jede Person kocht zweimal im Wohnen.

00:18:32: Wir haben eine coole Gemeinschaft.

00:18:34: Wir haben einen anderen Leben.

00:18:37: Das ist sehr ermutigend.

00:18:41: Wir haben es sehr führendeinander.

00:18:43: Das ist cool.

00:18:44: Genau.

00:18:45: Wie geht es mit diesem Moment?

00:18:46: Findest du, ich möchte nicht die anderen Leute um mich?

00:18:51: Ich habe das Zimmer für mich alleine.

00:18:54: Und genau, ich kann mich nicht sehr gut zurückziehen.

00:18:59: Im Haus, das wir hatten, waren es verschiedene Stücke.

00:19:02: Das heisst, du bist ich sehr gut.

00:19:04: Bist du auch noch unter dir gekommen?

00:19:06: Viel besser wird.

00:19:08: Genau.

00:19:09: Das ist viel mehr deine Befahrt.

00:19:10: Ausser.

00:19:13: Ich fand es immer gut.

00:19:14: Gerade neben den Leuten.

00:19:15: Es war alles zu Hause.

00:19:16: Jeden Moment, wenn man überblüht hat, bin ich eigentlich die Woche im Becken.

00:19:20: Wenn ich

00:19:24: schlafe.

00:19:26: Meistens genug, aber manchmal auch nicht.

00:19:30: Und wenn es mit dem Üben ging, hattest du dort den Üben?

00:19:35: Ja, ähm ... Ich weiss es noch nicht, was die anderen

00:19:41: gefunden

00:19:41: haben.

00:19:43: Genau, ich habe noch viel im Studium gegeben, das ist jetzt auch über uns.

00:19:48: Genau.

00:19:50: Und Gesang hatte ich jetzt nie ein Video, das irgendwann gestört hat.

00:19:56: Genau.

00:19:57: Ja, ich glaube, dass es mir auch in einer grossen Wege wohnt, hat mir auch eine gewisse Resilienz, oder wie es richtiger wird.

00:20:07: Ja, für mich ist das so.

00:20:08: Ja, man lässt vielleicht ein bisschen mehr durchgehen.

00:20:14: Also, genau.

00:20:15: Das ist ein gewisser Grundpegel, ja.

00:20:17: Unwahrscheinlich auch noch ein gewisser Lautstärke.

00:20:19: Ja, meistens.

00:20:22: Gehen wir zurück zu der Musik.

00:20:23: Da ist dein Master abgeschlossen.

00:20:27: Lass es durch.

00:20:28: Darum geht es über deine E-Pie, die erst gerade früh rauskommt.

00:20:31: Ein Popwerk mit vielen Jazz-Eflüsse, würde ich jetzt mal so sagen.

00:20:35: Ist dir Kompi von deinem Musikstil in der Zwischenzeit so ein bisschen ein Herz gewachsen?

00:20:39: Megafist.

00:20:40: Also ich finde Jazz mittlerweile sehr schön.

00:20:44: Es kommt auch immer noch davon wie ein Stil.

00:20:48: Aber ja, es ist wunderschön und einfach Storytelling finde ich etwas, was mich eindrückt.

00:20:54: Also wie jemand Geschichte erzählt und irgendwie auch die Leute reinzusehen in die ihre eigene Welt.

00:21:02: Das ist etwas mega kunstvolles und auch Improvisation ist mega tolles.

00:21:09: Und das heisst, ich suche, wenn ich meine Musik schreibe, immer etwas spannender Rekord.

00:21:18: Genau, kann man einfach sagen.

00:21:20: Ich liebe Majorkord, es gibt etwas Ruhiges und Warms und ich liebe alles Major.

00:21:28: Das ist mega spezifisch.

00:21:30: Aber Us, Major, ist ein wunderschöner Kot.

00:21:33: Genau, ja.

00:21:35: Und wie hast du die IPA abpackt?

00:21:37: Du hast gesagt, unsere Themen sind von früher natürlich auch, die mitgekommen sind.

00:21:41: Wie bist du noch dran gegangen, zu sagen, okay, jetzt mache ich die Songs, die produzieren wir und das nehmen wir raus.

00:21:45: Genau,

00:21:46: ich hatte das eigentlich schon länger vor.

00:21:49: Ich habe einen Zwischenjahr gemacht zwischen Bachelor und Master.

00:21:55: Und ich wollte dort meine IPA aufnehmen.

00:21:58: Und ich habe mich so gemerkt, dass ich einen Missionsinsatz gemacht habe.

00:22:04: Das ist schrecklich gefunden.

00:22:07: Weil ich das Gefühl hatte, dass ich mein Glauben verkaufe.

00:22:11: Und ich bin sehr gut drin.

00:22:12: Weil ich auch Sachen gut verkaufe.

00:22:14: Oder ich kann es so nehmen.

00:22:17: Alles ist gewerkt.

00:22:19: Aber irgendwie tief soll ich mir nehmen.

00:22:22: Viel ist gar nicht.

00:22:23: Also es ist wie so... Ich glaube, ich kann das wirklich so erzählen.

00:22:28: Du bist in der Schweiz?

00:22:30: Nein, in der Schweiz.

00:22:31: Ja, genau.

00:22:32: In der Schweiz.

00:22:32: Ja, meine Barsnerin Influenz.

00:22:37: Genau.

00:22:39: Und habe mir gemerkt, ich möchte jetzt noch einmal wenden, um es noch etwas tiefer kennenlernen.

00:22:47: Oder Gott noch einmal etwas tiefer kennenlernen, weil ich mich so merke.

00:22:52: Was ist da genau los?

00:22:53: Oder kann ich das überhaupt?

00:22:54: Und was glaube ich genau?

00:22:55: Und irgendwie muss ich das noch mal durchkommen.

00:22:59: Genau, und dann ... ... hat mich das ganze Mission ja eigentlich nicht geregert, muss ich sagen.

00:23:05: Und es gibt ja ganz viele Youth with a Mission.

00:23:09: Dann geht es schon nach einer E-Mail, die noch in Outreach ist.

00:23:12: Und ich so, oh, machen wir das?

00:23:16: Gönnt ihr das?

00:23:16: Es ist glaube ich für mich.

00:23:17: Und dann habe ich ihn ... Im Gebetshausexpog habe ich etwas gefunden, das für mich passete.

00:23:24: Genau.

00:23:25: Und dann hat es mich aber mega angeschissen, weil es zehn Monate ging.

00:23:30: Also im Hochwert.

00:23:31: Ich wusste, warum so.

00:23:32: Oh nein.

00:23:34: Und weil ich dann wirklich keine Sieben von der IP hatte.

00:23:38: Ja.

00:23:38: Und dann habe ich dann im Nachhinein, weil ich jetzt aber sehr freundlich das gemacht habe, genau, wenn ich ... Ja, jetzt ist es, wenn ich für mich wichtiger war, um ... die Beziehungen nicht für mich wirklich lernen.

00:23:52: Also dein Glauben?

00:23:53: Mein

00:23:53: Glauben.

00:23:54: Genau.

00:23:57: Und dann habe ich den Master noch eine tolle Songs geschrieben, die jetzt auf dich sind.

00:24:01: Und jetzt nach dem Master habe ich es gefunden.

00:24:05: Und jetzt bin ich fertig.

00:24:07: Jetzt habe ich die Kapazität.

00:24:09: Jetzt nehme ich die auf.

00:24:11: Und dann eigentlich schon im ersten Masterjahr habe ich noch geguckt, die Stiftung und allem.

00:24:17: Und dann im zweiten Masterjahr habe ich ... haben wir schon aufgenommen.

00:24:20: Und dann ist das jetzt normal halbisangegangen.

00:24:24: Also eineinhalb Jahre ungefähr.

00:24:26: Sind wir jetzt an der Eipida gewesen, genau.

00:24:29: Und über die Songs, über deine Musik reden wir nachher noch.

00:24:32: Zuerst gehen wir in das persönliche Musikloft.

00:24:34: Das ist ein Produkt von Eref-Medien.

00:24:35: Und wir haben bis jetzt uns über Gott und die Welt zu berichten.

00:24:37: Und darum gehen wir in dem Podcast mit Taylor Brick auch noch mal mehr in Tiefen und stellen unseren Gästen Fragen über Glaubenslebens und Symptöme.

00:24:47: Musikloft persönlich.

00:24:50: Fragen über Gott und die Welt.

00:24:53: Wenn dich das zehnjährige ich heute sehen würde, was würde es überraschen?

00:24:58: Dass ich Sängerin bin.

00:25:00: Einfach weil es so ein Prozess war, zu sagen, ich bin Sängerin und ...

00:25:09: Du hast vorhin erzählt von deinem Glauben.

00:25:10: schon, wenn hast du dir das letzte Mal die Frage gestellt, ob es dir den Gott gibt?

00:25:14: Das letzte Mal.

00:25:18: Ich weiss, wenn ich das erste Mal gefällt habe.

00:25:20: Das war mit zwölf.

00:25:22: Irgendwie alles hinterfragt.

00:25:24: Genau.

00:25:25: Und letztes Mal ... Ich glaube, vor dem Zwischenjahr ... Ja, so hinterfragen, ob es wirklich einen Gott gibt.

00:25:40: Ja, genau.

00:25:41: Und zu welchem Schluss bist du gekommen?

00:25:43: Für mich ist es ein Gott.

00:25:44: Ein Gott, den ich immer noch tiefer kennenlernen darf und nie ausgeleert habe.

00:25:52: Wer Gott überhaupt ist und was es für mich bedeutet im Leben, genau.

00:25:57: Hast du dann Gott schon mal Vorwurf

00:25:58: gemacht?

00:25:59: Schon ganz viel.

00:26:05: Ich glaube zu einer ehrlichen Beziehung oder zu Gott und zu jener Beziehung gehört einmal, hey, hallo?

00:26:14: Ich komme nicht daraus oder ich verstehe es nicht oder geht es noch?

00:26:19: Und ich bin ein richtiges Hesse und ich verstehe es nicht.

00:26:22: Und ich finde es sehr essentiell, wenn ich so wachse, dann habe ich mich im Glauben oder generell in jeder Beziehung.

00:26:31: Genau.

00:26:33: Ja, und ich glaube, dass es so essentielle Vorwürfe, die ich gut gemacht habe, sind, oder es war einfach, bezüglich dem Studium, wo ich doch irgendwie auf mich gerechnet habe, ich bleibe in Zürich und dann bin ich nicht bleiben.

00:26:48: Ja.

00:26:49: oder sonst wenn Sachen überhaupt nicht laufen, dann bist du so... Jesus... Come on!

00:26:58: Die nächste Frage geht euch einig rein.

00:27:00: Ist das Ziel des Lebens immer glücklich

00:27:02: zu sein?

00:27:02: Nein.

00:27:03: Never.

00:27:04: Genau.

00:27:07: Ich glaube, dass wir nicht immer glücklich sind, überhaupt glücklich sein können, schätzen können.

00:27:15: Und auch das können wir schätzen, was wir haben.

00:27:20: Und wenn eine Menge Sachen weggenommen werden, dann wissen wir, was wir gehabt haben.

00:27:26: Und ich glaube, das ist mein Geist im Ziel.

00:27:30: Um mich zu zurückkehren und zu sagen, wow, danke, was ich eigentlich auch an das gehabt habe.

00:27:37: Es ist einfach normal, dass das Leben ab und dann hat.

00:27:40: Und ja,

00:27:42: genau.

00:27:42: Daraus entstehen schöne Songs.

00:27:45: Genau, schönes Fazit.

00:27:48: Im christlichen Leben ist Jesus eine zentrale Figur.

00:27:51: Was denkst du, können wir heute noch von diesem Jesus von Nazareth lernen?

00:27:55: Ich glaube, man könnte ganz viel lernen.

00:27:59: Das ist jetzt vielleicht ein bisschen schäherhaft, aber ich glaube, man lernt es zu lieben.

00:28:04: Noch viel mehr und tiefer zu lieben.

00:28:09: Falls es ein Leben nach dem Tod gibt, bestellst du dir das vor?

00:28:14: Ich habe eine mega klare Vorstellung.

00:28:17: Egal, du bist oft dran.

00:28:21: Ich hatte immer Schiss, dass ich nichts zu tun habe im Himmel.

00:28:29: Weil ich mache mir auch gerne etwas.

00:28:32: Und irgendwie so die Vorstellung, dass wir dann alle friedlich hier sitzen und ja, irgendwie nichts machen.

00:28:39: Und irgendwie ist für mich eine sehr schwierige Vorstellung.

00:28:45: Genau.

00:28:45: Und was ich das schönste finde, ist, wenn es so ... Also ich glaube da, dass es ein Himmel gibt und dass es auch eine Unendlichkeit gibt.

00:28:56: Und das coolste hier finde ich, oder stelle ich mir vor, dass es eigentlich ein grosses Orchester gibt und eine riesige Hörer und irgendwie so mega kassische Musiker innen und also mega begabt und dann machen wir zusammen Musik.

00:29:13: Und irgendwie auch was ich an mega schönen Vorstellungen finde, ist so die unendlich Zeit zum Instrument lernen.

00:29:19: Oh, ja, bestimmt.

00:29:21: Dass es nicht begänzt ist und dass ich kann so... Ah, heute, heute bin ich klar nicht.

00:29:27: Und irgendwie übermorgen, oder wenn es nicht mehr Zeit gibt, keine Ahnung.

00:29:30: Es gibt Harfen-Lektionen, irgendwie so.

00:29:34: Und die Vorstellung finde ich mega cool.

00:29:36: Ja.

00:29:37: Ich glaube, dann könnte ich mich auch noch ein bisschen mit mehr Instrumentpersonen setzen.

00:29:41: Das tut sehr gut.

00:29:42: Was tust du so im Alltag gut für dich?

00:29:45: Kaffee trinken.

00:29:47: Genau, ich liebe Kaffee.

00:29:50: Ja, dann, ich bin nicht so gut dafür, dass ich nichts mache.

00:29:55: Und das ist einfach einfach ein Typssache.

00:29:58: Und was ich mir gerne machen möchte, ist mit meinem verliebten Rennvino fahren.

00:30:04: Genau.

00:30:05: Er ist superfortlich.

00:30:08: Wir nehmen dann die Kürzer-Distanzen, wenn sie nicht unterwegs sind.

00:30:10: Aber genau, das ist wirklich cool.

00:30:13: Wanderer, natürlich geniessen, malen.

00:30:17: Genau.

00:30:18: Netflix-Sorge, Chillen.

00:30:21: Mit einem Kaffee in der Hand.

00:30:23: Und mit Freunden abmachen.

00:30:25: Genau.

00:30:28: Wir haben Gespräche und Sendungen über Themen rund um Gott und Welt gibt es auch auf erfmedepunkt.ca.

00:30:33: Musikloft, Memories.

00:30:36: Vor uns auf dem Tisch liegt ein Walkman, ein Discman, ein iPod.

00:30:41: Was lösen die drei oder vier Gegenstände, die bei dir liegen?

00:30:47: Der Walkman?

00:30:49: Genau, mein Mami hatte mir nur so einen Walkman.

00:30:51: Also ich glaube, dass er ist.

00:30:53: Ich bin mir ganz sicher.

00:30:55: Und mit dem konnten wir hin im Auto, also wenn wir in G-Faring gefahren sind, einfach mit dem Walkman musiklos sein.

00:31:04: Aber sonst habe ich gar keinen iPod.

00:31:09: Ich habe tatsächlich mit dem USB-Stick niemanden geladen und dann meine ... Stereo-Lage in der Musikliste.

00:31:17: Genau, also gar nicht.

00:31:19: Und dann habe ich das Handy bekommen.

00:31:20: und dann habe ich das Handy bekommen.

00:31:21: Und dann

00:31:23: waren die Songs dort drauf.

00:31:25: Genau, ja.

00:31:27: Ja, von all der Zeiten gehen wir jetzt zurück zum Heute.

00:31:29: Reden wir noch genau über deine Musik.

00:31:33: Musikloft, Mini-Musik.

00:31:37: Fangen wir an mit Superficial Face.

00:31:39: Verzähl uns ein bisschen etwas über den Song.

00:31:41: Was hast du geschrieben?

00:31:46: Ich habe nicht geschrieben, auch im Studium, wo es umgegangen ist, weil ich denke mir also, dass diese Masken, oder ich selber, diese Masken, und irgendwie kann ich nicht so mein Ich zeigen, wer ich bin, oder was ich mache, oder dass da eigentlich noch viel mehr, vielleicht einen Tiefgang geben würde, und irgendwie geht es gerade noch um Musik, also das ist okay.

00:32:14: Genau.

00:32:17: Aber irgendwie hat es gestört.

00:32:20: Und dementsprechend ist der Song auch interessant.

00:32:23: Und in der Bridge sage ich auch... Also es ist nicht nur... Es geht auch... Was ich nicht sehe, ist auf den Allgemeinen.

00:32:30: Also es geht ja in alle Sinne.

00:32:32: Es gibt auch tausende Songs über dieses Thema.

00:32:35: Genau.

00:32:36: In der Bridge habe ich persönlich selber zwei Blickwinkel.

00:32:41: Und in der Bridge geht es ja wieder um, dass mir oftmals... ich leere die Anschrift in den Gedanken oder die Struggles in ein Bücher hinein und dann geht es wieder besser.

00:32:54: Und es finde ich gut.

00:32:57: Und der andere Blickwinkel wäre aber auch noch, wie kann ich die Gedanken oder die Struggles, die ich gerade hatte, auch ausdrücken?

00:33:07: Und wo fühle ich mich sicher genug, um das auch wirklich zu zeigen?

00:33:13: Ich glaube, es braucht ein wenig viel.

00:33:17: Genau, und ja, genau, wo ich die Zäbchen kümmern kann.

00:33:21: Aber die gleichen Aufforderungen zeigen auch das, was vielleicht gar nicht so lässig ist und was wirklich wehtut.

00:33:31: Wo hinter der Fassade, hinter der Maske steckt.

00:33:33: Genau.

00:33:34: Gleichzeitig lösen sich das nicht auf, sondern finden es auch gut, dass wir noch eine Maske haben.

00:33:41: Ich glaube schon, wir gehen ins Ziel.

00:33:43: Darum ist der letzte Chorus bewusster geworden, dass es nicht aufgelöst wird.

00:33:47: Also das zweite, das oh, oh, oh, oh, und ja, das zweite Bridge ist eigentlich noch ein bisschen befreundet.

00:33:55: Und dann kann man in den letzten Chorus geben, weil das dann unheimlich noch die Maske war.

00:34:03: Das zeigst du in der Musikvideo?

00:34:05: Genau.

00:34:06: Wir sind gerade auch nicht gegangen, weil das ist auch sehr ... Also sehr stylisch aufgemacht.

00:34:11: Ja, es war super.

00:34:12: Ich hatte eine Division sehr lange, dass ich mich in einer Marmor-Saal gesehen habe, mit den coolen Zylonen, und dann mit ganz vielen Büsten.

00:34:27: In diesem Sinne habe ich die Fassade in der Mitte gehalten.

00:34:33: Ich finde Marmor hat etwas kaltes und sehr schönes Stein, aber auch sehr kalt und hart.

00:34:39: Und das war etwas schwierig, um zu umsetzen.

00:34:44: So einfach so ein schnelles Anhaben.

00:34:45: So

00:34:46: schnell binden, ja, vor allem.

00:34:47: Genau.

00:34:49: Und dann haben wir irgendwie auch noch Personen gesagt, wie können wir das umsetzen?

00:34:55: Und dann habe ich... Ja, dann habe ich gefragt, ob sie der Basel haben, ob sie so eine Büsse haben.

00:35:04: Und sie sagten voll, ja, ich bin mega froh.

00:35:08: Wir haben einfach die Büsse ausgeblendet.

00:35:11: Genau, und darum sieht es jetzt cool aus.

00:35:14: Und der Stuhl.

00:35:16: Ich habe nicht mehr so eine Idee gehabt.

00:35:19: Übrigens, das Team ist mit dem Jonas-Geräuter zusammen.

00:35:28: Genau, ich sage nach einem Namen, oder links dann noch.

00:35:30: Ich glaube, du hast für gerade einen vollen Namen.

00:35:34: Genau, und ich habe mich nicht mehr gefunden, habe ich siebzeigjährige Stähle.

00:35:38: Das wäre eigentlich auch mega cool.

00:35:40: Es merkt man auch ein bisschen im Video.

00:35:42: Und darum habe ich gefunden, dass es eigentlich cool wäre, wenn du eine Stunde Orangsschwer hast.

00:35:48: Da haben wir uns im Hinblick gesagt, wo kommen wir zur Schule überhaupt über.

00:35:52: Und dann hat der Kollegen gemeint, wie wäre es, wenn du den Restaurant aufhörst.

00:35:57: Und dann haben wir uns googleden.

00:36:00: Basel-Restaurant, okay, weil die Stühle gefällt mir.

00:36:03: Und dann haben wir uns möglich... Er ist schon gekommen.

00:36:06: Und die haben den Stuhl

00:36:07: gehabt.

00:36:07: Und die haben den Stuhl gesehen.

00:36:08: Das hat mich auch mega gefreut.

00:36:12: Aber auch ... Ja, spannende Wege.

00:36:16: Zum Material kommen.

00:36:17: Wo man dann schlussendlich gebraucht hat.

00:36:19: Genau.

00:36:19: Du siehst, wenn ich auf dem Stuhl sitze, aber trapeust du auf meinen Tisch und dann am Schwarzen Tee nippe.

00:36:25: Ja, genau.

00:36:26: Sehr puppenhaft irgendwie auch.

00:36:29: Und das Porzellantesli ist von einer Brokkrit.

00:36:35: Den Videoclip verlinken wir auf jeden Fall in den Show Notes.

00:36:38: Gehen wir zum nächsten Song Dreamer.

00:36:40: Ein ruhiger, verträumter Song über die Träume und der Füllung im Leben.

00:36:45: Kannst du uns ein bisschen die Lyrics mitnehmen?

00:36:48: Ich bin viel als Träumerin bezeichnet worden.

00:36:52: Und jetzt, dass ich werde, dass ich mich merke, dass ich aus der Brümmel liegt.

00:36:59: Ich glaube, viele haben aufgehört zum Träumen und ich finde es mega schade.

00:37:03: um Ermutung und Träume zu haben.

00:37:07: Und habe aber gemerkt, dass mein erster Fersen das, was ich träumte, aber irgendwie silber potenziell war.

00:37:16: Also

00:37:17: nicht ganz gold?

00:37:18: Nicht

00:37:18: ganz gold, ja.

00:37:20: Und dann habe ich bei diesem wie Gott noch die Schufe kennengelernt und habe dann gemerkt, oh wow, ich begrenze mir ein Rechtstag selber auch in meinen Träumen, wenn ich Träumerin bin.

00:37:33: Und habe dann wie so Ich bin immer so tief gemerkt, aha, da darf ich eigentlich noch recht viel freier sein, oder da darf ich eigentlich noch grösser träumen, oder genau.

00:37:43: Und um zu sagen, du hast mir Gold gegeben, also genau, zum weiter und grösser Träumen.

00:37:54: Wie machst du das, dass du es schaffst, um noch grösser träumen, dass du dich nicht beschränkst?

00:38:01: Ich glaube, viele auch in Konversationen mit anderen Menschen.

00:38:05: Genau.

00:38:06: Und ... Ich glaube, eine Sache, die passiert ist, weil ich dachte, ich habe es.

00:38:10: Es ist jetzt einfach passiert.

00:38:12: Und wenn ich nicht gedacht hätte, dass es dann passiert.

00:38:16: Und ich versuche jetzt eigentlich, durch diese Erfahrungen etwas offener zu bleiben.

00:38:23: Gar nicht ... Also ... Eigentlich, wenn ich das Gefühl habe, so muss es dann sein, dann wie noch eine Portion zusätzlich dazugehen und sagen, Und so können sie auch noch sehen.

00:38:39: Wann ist mit

00:38:40: mir?

00:38:42: Pressure.

00:38:43: Der Song hat sehr einen schönen Groove.

00:38:46: In dem Song, das so durchkommt, wird ein Text, das sich um das Befreien vom eigenen Druck handelt.

00:38:54: Ich bin auch recht fan von dem Gitarre-Solo, der dann passiert.

00:38:59: Oder habe ich am Anfang nicht erwartet.

00:39:01: Und dann kommt es auf das Mal, so nachdem ... Schöne Grufe anfangen.

00:39:05: Wir sind gerade das Arrange-Motor an.

00:39:06: Ich

00:39:08: muss vielleicht sagen, der Song hat am Anfang ganz anders gestohnt.

00:39:12: Es ist ein klasse Problem, ich denke.

00:39:16: Und ja, irgendwie sind wir hier gesehen, hier gesehen und es durchgeheut, wie ein Producer, Fabio Nino Müller und ich.

00:39:25: Genau.

00:39:27: Ja, es hat einfach nicht mehr entstehen.

00:39:28: und dann hat Fabio gefunden, es braucht einen anderen Bass-Line.

00:39:32: Und dann ist eigentlich die Bass-Line erst mal nachher nicht.

00:39:34: Genau, aber das Gitarre-Solo ist eigentlich der Befreiungssort.

00:39:39: Für mich jetzt oder du das symbolisierst.

00:39:42: Und ich meine, es ist einfach mega cool.

00:39:48: Und der Song war eigentlich viel schneller am Anfang.

00:39:51: Genau, wir haben aber, wir haben es ein bisschen an Olivia Dean orientiert.

00:39:56: Eine sehr tolle Sängerin.

00:39:59: Und sie hat auch einfach eine tolle Orange Ma.

00:40:02: Und wir haben dann mitgemerkt, Wenn wir es so erzählen in der IP, dann müssen sich die Songs auch etwas gegenseitig etwas abpassen, dass es einen Roten Faden gibt, der IP.

00:40:14: Und haben dann entsprechend die Pressure viel langsamer gemacht.

00:40:19: Und ich bin eigentlich noch froh, weil wenn ich jetzt ältere Personen gehöre, denke ich mir so, oh, chill das mal.

00:40:25: Also bist du nicht mega schnell.

00:40:27: Ja, und ich finde es cool, ist jetzt auch ein bisschen groovy.

00:40:32: Jetzt

00:40:33: ist die IP durch.

00:40:35: Was freust du und was erwartet ist bei diesem Release?

00:40:39: Ich freue mich einfach sehr auf die Konzerte.

00:40:43: Kann ich live spielen?

00:40:48: Ja, und was ich erwarte ist das Träumengost.

00:40:53: Genau, dass ganz viele Leute die Musik mega schätzen und geniessen.

00:40:59: Und viele im Alltag bleiben, die sie berühren dürfen.

00:41:04: Ich will mitnehmen, selbst träumen.

00:41:12: Und genau, dass ich noch viel mehr Konzert spielen kann.

00:41:17: Wenn ich einfach Musik machen möchte.

00:41:23: Und du spielst eine unserer Musiklofter Acoustic Session.

00:41:25: Diese Session gibt es auf YouTube.

00:41:27: Verlinken wir in der Show Notes.

00:41:29: Dass man die Musikloft mit Podcast und Acoustic Session machen kann, sind wir als Teil der finanzierten Medien auf deine Unterstützung angewiesen.

00:41:38: Jede Spende hilft uns zum Schweizer Musik zu pushen und Pop-Künstlerinnen und Künstlern vorzustellen.

00:41:43: Mitfördern kann online musikloft.co auch wie ein Link in der Shownaz.

00:41:52: Irgendetwas, was unsere Musikloftgäste gelernt haben über ihre Zeit von Musik zu arbeiten, da haben wir schon über das Marketing geschwetzt, über sonst irgendetwas auf dem Weg.

00:42:01: Ein paar Tipps zusammen, jetzt kommt noch eine mehr.

00:42:03: Anna-Avel, was ist dein Tipp?

00:42:06: Ähm, jetzt kommen wir gerade zwei Ideen.

00:42:10: Gibt es zwei Tipps?

00:42:11: Gibt es zwei Tipps?

00:42:12: Okay.

00:42:13: Tipp Nummer

00:42:13: eins.

00:42:14: Tipp Nummer eins, begrenzen euch nicht selber.

00:42:16: Es gibt genug Leute, die euch begrenzen.

00:42:20: Macht es nicht nur selber.

00:42:23: Dementsprechend träumt man weiter und grösser, als ihr eigentlich sind.

00:42:28: Es braucht auch Mut.

00:42:30: Und das zweite Marketing.

00:42:31: Es lohnt sich so viel in Videomaterial investieren.

00:42:37: Investieren in das.

00:42:39: Und ich habe das Gefühl, ihr werdet, wie ich mich fix durch das überkomme.

00:42:44: Genau, wenn es viel kostet, aber das lohnt sich.

00:42:48: Denn deine Musik ist schwer zu gelassen werden.

00:42:52: Zwei wunderbare Tipps.

00:42:53: Bei diesen Videogeschichten noch kurz einhecken.

00:42:55: Wie hast du das jetzt gemacht für den Release?

00:42:57: Du hast eben ganz viel Videomaterial.

00:43:00: Wie bist du das angegangen?

00:43:03: Ich habe zusammen mit meiner Schöster geschafft.

00:43:05: Sie ist eine Wissenschistein.

00:43:07: Auch Gnöss Schmidt.

00:43:07: Könnt ihr sie auszunehmen?

00:43:10: Genau.

00:43:10: Und eben mit dem Jonas for Green Lights and Visions.

00:43:16: Und zusammen sind wir eigentlich so das Team, sie ist dritten.

00:43:18: Fangen wir mit dem Bassgull noch zusammen.

00:43:27: Ich hatte eigentlich die Videos schon länger so im Kopf, wie ich es möchte.

00:43:32: Und es war zielig, dass eigentlich alles raus ist.

00:43:35: Vor allem als Marketingtechnist kann ich alles pastelfarben.

00:43:40: Und es ist zielig, dass jeder Release, oder nicht jeder Release, sondern jedes Album den anderen Pastelfarben hat.

00:43:47: Es werden dann irgendwann noch mehr abgeschaut.

00:43:49: Es gibt auch

00:43:49: viel Alben, weil die

00:43:50: Pastellfarbe gibt es viel.

00:43:54: Genau.

00:43:54: Und jetzt, dieses Mal war es ein Rosa.

00:43:57: Das heisst, man sieht, dass immer der Rosa hinterkommt.

00:43:59: Und das war schon mal so klar.

00:44:02: Und dann haben wir vor einem Jahr ein Fotoshooting gemacht.

00:44:10: Genau.

00:44:10: Und dieses Thema war mega bloem.

00:44:13: Wenn ich gefunden habe, das passt mega fest zu Dreamer.

00:44:18: Blumen in den Haaren, Blumen im Boden.

00:44:20: Und dann habe ich das Fein aufnehmen, damit ich es sehr schön finde.

00:44:25: Dort hat es jetzt auch drei Videos geblieben.

00:44:29: Genau.

00:44:29: Und dann wissen wir, dass ich diesen Rosenfarb geblieben

00:44:34: bin.

00:44:34: Neben den zwei Tipps noch kurze Einblicke ins Social Media-Leben von den Videos von dir.

00:44:38: Danke vielmals Hannah, aber du warst da.

00:44:40: Danke auch für deine Einblicke ins Leben und dein Musikschaff.

00:44:43: Danke.

00:44:44: Wir wünschen euch eine gute Zeit, bis zum nächsten Mal.

00:44:47: Aber bevor jetzt der Podcast ausschaltet, ist noch das letzte Wort und das gehört wie immer unserem Gast.

00:44:53: Danke vielmals, dass ich hier sein darf.

00:44:54: In der Musikloft ist mir cool.

00:44:56: Ja, danke.

00:44:59: Musikloft Artist im Podcast von RF Media Schweiz.

00:45:03: Entdecke Schweizer Musik und hilf mit, dass wir weiterhin Popmusik aus der Schweiz mit Podcast und Acoustic Session vorstellen.

00:45:10: Jetzt mitfördern auf musicloft.ch.

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