Die Magersucht war für Tabea Germann Ausdruck ihrer Rebellion

Shownotes

Tabea Germann ist als Kind ein angepasstes, stilles Mädchen. Je älter sie wird, desto grösser wird die innere Suche nach der eigenen Identität. Als Jugendliche gelingt es ihr, über den Körper mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen. Sie nimmt ab, bis sie in einer Magersucht gefangen ist. Es dauert 10 Jahre, bis sich Tabea aus der Essstörung herauslösen kann. Aber weitere Schicksalsschläge kommen dazu: Ihr Freund stirbt in einem Verkehrsunfall. Später auch ihre Mutter wegen Krebs.

In allen Herausforderungen des Lebens merkt Tabea, dass sich in ihr ein Grundvertrauen formt. Ein Vertrauen, das sie heute ihren Kindern weitergibt.

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Host: Sarah-Maria Graber

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00:00:00: Ich bin schon in einer depressiven Phase, auch ohne diesen Medikament zu kommen.

00:00:06: Wenn man so stark untergewichtig ist, dann wirkt sich das auch physiologisch auf die Psyche hinaus, dass man diese Glückshormone und die positiven Gefühle nicht mehr bestimmen kann, wenn man so untergewichtig ist und nicht so sehr lebenswert erscheint.

00:00:25: Ja, ist mir da wirklich sehr schlecht gegangen.

00:00:30: Bei uns erzählen die Menschen ihre Geschichte.

00:00:34: Ein Podcast

00:00:34: von EREF Mediaschutz.

00:00:37: Herzlich

00:00:38: echt und ungeniert!

00:00:41: Fabéa German ist ein ruhiges,

00:00:42: abbares

00:00:43: Kind.

00:00:43: Sie fällt nicht auf, weder besonders negativ noch besonders positiv.

00:00:48: Als Jugendliche weiss sie selber nicht genau wer sie ist und versucht über einen Körper mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen – mehr Kontrollen zu bekommen bis die Magersucht sie ihr Kontroll hat.

00:01:00: Es dauert zehn Jahre, bis sich Tabea wieder auslösen kann aus der Essstörung.

00:01:05: Aber es kommen weitere Hindernisse dazu – die Tod von ihrem Freund, später die Frühgeburten ihrer Kinder und schliesslich auch der Tod seiner Mutter, wo immer ein Ort von Trost und Verhoffnung war für sie.

00:01:20: In all diesen Herausforderungen merkte Tabeas aber, dass sich in ihr ein Grundvertrauen hat geformt.

00:01:25: Dass er Stürme im Leben überwinden kann.

00:01:28: Genau das möchte ich Ihnen ein Kind weitergeben.

00:01:31: Davon erzählt sie uns hier im Vis-à-Ville, mein Name ist Sarah Maria Graber.

00:01:35: Schön, dass du mit dabei

00:01:36: bist!

00:01:36: Herzlich willkommen

00:01:39: Tobéa Germann.

00:01:40: Ja, merci.

00:01:41: Danke, dass ich bei dir zu Hause sein darf.

00:01:44: Ich darf dich auch besuchen in Gummlinge zu Pärchen.

00:01:47: Die Mann und deine Tochter sitzen aus dem Haus, damit wir unsere Ruhe haben, weil ... Du hast das

00:01:52: recht

00:01:53: belebte Zuhause mit drei Kindern?

00:01:56: Und

00:01:57: zwei

00:01:57: Katze.

00:01:57: Genau, die hören mir das vielleicht, sie sind ja noch ein wenig umgekommen.

00:02:02: Ja, ich zähle, wer bist du?

00:02:04: Mit wem lebst du

00:02:06: in dieser Wohnung?

00:02:07: Also, ich bin eine Vierzehn.

00:02:09: Ich komme ursprünglich aus Basel und habe dann Jonas mein Mann kennengelernt hier auf Bern Gummlinge gezügelt.

00:02:16: Wir haben drei Kinder im Alter zwischen drei und acht.

00:02:21: Der älter wird jetzt den nächsten Wochen acht.

00:02:24: Wir leben in dieser schönen Wohnung.

00:02:26: Seit ungefähr eineinhalb Jahren haben wir etwas mehr Platz.

00:02:31: Das heisst, es ist eine intensive Phase des Lebens mit drei Kindern in diesem Alter?

00:02:38: Ja, doch sie brauchen einen schon recht starken Gefühl, grossen ... Meinungen und Witzachse sein, wie das Leben sehr funktionieren.

00:02:48: Und damit wir wieder gut begegnen können, Emotionen auffangen und helfen zu regulieren, die eigenen Emotions auch regulieren zu können.

00:02:58: Ja, das ist schon ... Ja, Durbulentenalltag manchmal ist aber schön!

00:03:03: Kann ich sehen?

00:03:06: Ja, du erzählst uns ein wenig aus deinem Leben.

00:03:08: Du hast viele ... Ausführungs- und Schicksalsschläge erlebt.

00:03:15: Du hast eine Krankheit überwunden, eine Essstörung überwundet.

00:03:20: Darauf.

00:03:20: erzählst du uns ein bisschen darüber.

00:03:22: Und hier weiss es dir heute mit dem Ergäte was das heute noch bedeutet oder wie du heute mit einer Vierzigitage stehst auf irgendwelchen Augen nebenbei im Begleiten deiner Kinder.

00:03:31: Was dir dort wichtig ist.

00:03:33: Ich kann mir vorstellen dass er sich auch Einfluss hat oder so in die eigene Geschichte erlebt hast.

00:03:38: Vielleicht nimmst du jetzt schon deine eigene Kindheit.

00:03:41: Wie bist du als Kind aufgewachsen?

00:03:43: Ich hatte sehr eine behäute Kindheit.

00:03:47: Eine glückliche Kindheit, würde ich sagen.

00:03:49: Ich war aufgewachsen mit einer jüngeren Schwester.

00:03:54: Wir sind in einem EMK-Gemeind gegangen.

00:03:57: Ich bin in die Jungschar gegangen und habe Teil von dem Gemeindenalltag beim Glaubau aufgewachsen.

00:04:03: Also EMK heisst ... Evangelisch-Methodistische

00:04:06: Chila.

00:04:07: Ja, ist ein

00:04:08: Freichilat.

00:04:10: Das heißt Christlich-Globen.

00:04:11: In dieser Kindheit war es ein Thema, in Ihrer Familie ein grosses Thema.

00:04:16: Ja, es war

00:04:16: ein grosser Thema.

00:04:17: Meine Grosseltern waren fahrelle Leute und ich bin mit dem aufgewachsen.

00:04:23: Von Anfang an war das so ein Thema.

00:04:26: Und wie wirst du beschreiben?

00:04:29: Sehr ruhig und angepasst.

00:04:31: Wir sagten nicht wirklich eine Trotzphase.

00:04:33: Ich kann mich nicht vorstellen, aber es wird immer wieder so erzählt... Ich war nicht auffällig, sondern eher ruhig.

00:04:40: Ich habe eher etwas gemacht, was die anderen von mir gedacht haben.

00:04:44: Es gab eine kleine Sicherheit und es war ein bisschen mein Weg durch das Leben zu gehen.

00:04:49: In der Schule war ich auch immer sehr brav und habe gemacht, dass man von mir wollte.

00:04:54: Das waren überall die Beste aber doch eher Ergittsungen in der Schule.

00:04:58: Und wie hast

00:04:59: du dich so gefühlt?

00:05:01: Kannst du dir erinnern?

00:05:03: Du warst unsicher oder ängstlich für dich?

00:05:06: Oder du bist einfach ruhig?

00:05:09: Ich bin auch einfach eher ein ruhiger Typ.

00:05:11: Also ich hatte keine Angst vor meinen Mitschülern oder so.

00:05:15: Nein, eigentlich nicht.

00:05:16: Das ist meine

00:05:17: Persönlichkeit hier.

00:05:18: Ja,

00:05:18: genau.

00:05:18: Man kann mich schon erinnern, dass ich manchmal gewünscht hätte, etwas mehr im Mittelpunkt zu können stehen oder vielleicht nicht in den Mittelpunkten selber aber so ein bisschen gehörter werden, mehr beachten zu werden auch.

00:05:29: Ich mag mir auch erinneren an Situationen, wo Leute verschrocken sind wie ich plötzlich nebenan gestanden bin.

00:05:35: Manchmal habe ich nicht wahrgenommen gefühlt.

00:05:39: Aber sonst war ich eigentlich nicht gross unzufrieden mit meinen eher natürlichen ... Er hat ihn natürlich nicht in eher ruhigen Naturäusern.

00:05:50: Und gleich ist er unsfriedenheit da gewesen, das er auch in einer Magersucht, in einem Treppen oder in eine Essstörung kann sein.

00:06:01: Wie hat es sich entwickelt?

00:06:05: Ich hatte das Gefühl, ich wäre besser mit den Buben nachkommen, wenn ich etwas schlänker wäre.

00:06:11: Ich war wirklich übergewichtig, aber auch nicht gerade Model-Massen.

00:06:17: Ich dachte, ich würde vielleicht noch mehr zum inneren Kern von der Klasse hören, wenn man in diesem Schönheitsideal entsprechen würde und dann angefangen sehr aufs Essen zu schauen.

00:06:31: für halb so viel zu essen, keine Süße zu trinken.

00:06:34: Es ist sehr schnell das Gewicht anbauen und ich habe auch gute Rückmeldungen bekommen.

00:06:39: Da sieht es gut aus und mir sehr bestätigt.

00:06:43: Ich fühle mich auch und dann hat sie aber irgendwann eine eigene Dynamik von entwickeln, die ich nicht mehr im Griff hatte.

00:06:50: Irgendwie setzte sich alles nur ums Essen beziehungsweise, ums Nicht-Essen drehen zu können.

00:06:58: Verstecken Situationen umgehen, die mich nicht zusammen gegessen haben.

00:07:03: Und ich bin auch psychisch immer schlechter gegangen.

00:07:05: Es ist sehr isoliert, wenn man Situationen oder zusammen Essen aus dem Weg geht, dann wird man einfach auch isolierter.

00:07:12: Wenn es so viel ist und wir zusammen eine Glassen essen gehen können ... Oder in der Party oder irgendetwas gibt es so viele Situationen, wo man dort zusammen ist.

00:07:19: Und dann bin ich halt sehr fest aus dem weggegangen und dann auch sehr einsam geworden.

00:07:25: Und auch depressiv so!

00:07:28: Also du wirst jetzt nicht in den Body gehen, wo du gewusst hast, vielleicht ist es wenn er dort noch...

00:07:32: Ja dann wird er aus

00:07:35: dem Weg.

00:07:36: Und das hat mich ja sicher wahrgenommen in deinem Umfeld oder?

00:07:39: Wie war die Reaktion darauf?

00:07:40: Ich

00:07:41: habe schon Rückmeldungen bekommen und musste aber aufpassen.

00:07:45: Da geht's dir gut!

00:07:47: Meine Eltern haben schon recht früh reagiert.

00:07:50: Damals bin ich nach Kinderarzt noch nicht volljährig gewesen.

00:07:54: Er empfohlen mir eine anthroposophische Klinik um zu tun.

00:07:59: Das wurde eine ganz schwierige Zeit.

00:08:02: Er hat es gut gemeint, so bin ich mir sicher.

00:08:04: Aber da war ich eingeschlossen in einem Zimmer.

00:08:07: Ich durfte nicht mit meinen Eltern einen Kontakt aufnehmen und nicht dafür telefonieren oder besuchen.

00:08:14: Ich weiss nicht ob die Ärzte gefunden haben.

00:08:16: Das Problem ist wahrscheinlich die Familiendynamik oder irgendetwas mehr.

00:08:19: Sie wollte mich dort einfach etwas isolieren.

00:08:21: Aber das war ein Fatal für eine sechzehnjährige Mönche.

00:08:26: und zusätzlich noch mehr isoliert wurde.

00:08:29: Ja, da hatte ich wirklich mega Heimweh.

00:08:32: Wie lange war das?

00:08:33: Neun Wochen bin ich dort gewesen.

00:08:35: Sie haben dann schon gemerkt, dass es wirklich sehr schlecht ging, wenn ich mich in der Woche telefonieren und mit der Zeit den Eltern besuchen durfte, dass wir einfach nötig sind.

00:08:47: Ich weiss nicht, was heute passiert.

00:08:50: Es hat nicht viel geholfen.

00:08:52: Nein, es hat noch schlimmer gemacht.

00:08:54: Ich habe mich noch mehr isoliert und in das Krankheitsbild tränkte ich irgendwie.

00:09:02: Es hat mir nicht rausgeholfen, sondern einfach noch mehr.

00:09:04: Wenn man so alleine den ganzen Tag mit seinen Gedanken ist ... Das hilft eigentlich nicht wirklich.

00:09:10: Wenn ich dann rauskomme, bin ich zwar gewichtsmäßig einigermassen okay.

00:09:14: Unterwegs musste ich, wenn ich etwas zunimmt, dann komme ich wieder raus.

00:09:19: Aber wirklich besser ist es mir dann nicht gegangen.

00:09:22: Das heißt, es ist noch weitergegangen?

00:09:24: Also bist du in deinem Oster reingegangen?

00:09:26: Ja, es hat sogar eine Strichtung, also Schlimmwerdenkörperlich auch.

00:09:31: Also ich hatte nochmal einen ganz stark abgenommen, irgendwie um die Vierzehn-Kilo schwer gewesen.

00:09:36: Bei eines fünf und siebenzig war das schon recht wenig.

00:09:40: Und hab ihnen auch die Schulmisse anbrechen können.

00:09:44: Stecken laufen und mit den Hohen strellen oder so... Der Alltag bewältigen ist nicht mehr gegangen.

00:09:51: Und dann haben meine Eltern natürlich auch wieder einen psychologischen Dienst gebracht und ich konnte bei ihnen aber wehren, dass sie nicht weiter stationär behandelt werden wollte.

00:10:02: Sie war eingestanden in dieser Psychologie unter der Bedingung, dass ich nicht genau auf etwa fünf Hundert Gramm brauchen muss zunehmen und immer jede Woche auf die Woke habe müssen.

00:10:12: So lange ich in diesem Schema geblieben bin, musste ich nicht.

00:10:15: in die stationäre Behandlung gehe und dort habe ich dann auch wieder etwas mehr gegessen, einfach damit das Gewicht auf dem Zettel stand.

00:10:28: Aber wie gesagt, so diese psychische Komponenten oder der Grund ... Das Gewicht ist ein bisschen wie ein Eisberg.

00:10:34: aber das Problem darunter, dass es mir nicht wirklich angegangen wird, habe ich nicht besser gegangen.

00:10:41: Und was würdest du sagen?

00:10:42: Was ist ein Eisberge der grossen Klotz unter dran war.

00:10:46: Ich

00:10:48: habe es so nicht genau wissen, wer ich bin und vielfach auch anderen gefallen wollen, wie mir das irgendwie bestätigt und gegeben hat.

00:10:57: oder vielleicht auch ein bisschen richtig so wie wer bin ich?

00:11:02: Die Stimager suchte schon eine Art Rebellion, selbst zu bestimmen.

00:11:07: Was sie machen, war, dass sie nicht essen.

00:11:09: Das haben wir jetzt nie mehr drinreden.

00:11:10: Es ist einfach die Art und Weise, wenn ich Kontrolle habe über mein Leben mit jemandem zu reden.

00:11:18: Es war so eine Art Selbstbestimmung.

00:11:20: Und eine grosse Sehnsucht nach Werbinie, nach Agnosein und nach Gehört und gesehen werden.

00:11:30: D.h.,

00:11:31: sonst im Leben hast du direkt fremdbestimmt gefühlt?

00:11:37: Ja, da muss ich sagen es ist weniger von aussen würde ich sagen.

00:11:41: wie kann es am Sinn sein dass wir Leute haben wollen manipulieren oder mir die ganze Zeit gesagt hätten was ich mache ja mehr das Gefühl dass es wird von früher Kindheit her.

00:11:51: Es war eine Art Bewältigungsstrategie, wenn ich mich immer im Leben zurecht finde.

00:11:56: Wenn ich gemerkt habe, was die anderen sagen, ist alles ein bisschen einfacher.

00:12:01: Dann haben wir alle gerne und ich falle nicht auf.

00:12:06: Ich komme so gut durch, überkomme viel Bestätigung aber hat alles von aussen nicht von mir her.

00:12:11: Also nicht dass ich mir selbst bestätigen kann sondern das andere in mir.

00:12:15: Bestätigung, du bist gut und dann machst du es gut und wir haben dich gern!

00:12:21: Ich hatte nicht Eltern, die mega streng waren und mir alles vorgesagt hätten.

00:12:26: Es war mehr so eine Strategie, die von mir aus kam.

00:12:30: Ich hatte das Gefühl ja ... So kommt es gut wenn ich mich so angepasst bin.

00:12:36: Du bist noch vierzehn Kilogramm gewesen.

00:12:39: Hast du die Schule abbrechen müssen?

00:12:41: Das Leben hast du nicht mehr aufrecht erhalten oder den Alltag.

00:12:47: Wie ist das emotional gegangen mit dem?

00:12:52: Ich bin in einer depressiven Phase auch ohne diesen Medikament gekommen.

00:12:58: Wenn man da untergewichtig ist, dann wirkt sich das auch physiologisch auf die Psyche hinaus, dass man den Glückshormon und die positiven Gefühle nicht mehr so hat.

00:13:10: Es stimmt, wenn man so untergewichtig ist und nicht so sehr lebenswert erscheint.

00:13:17: Ja, es ging mir wirklich sehr schlecht.

00:13:20: Wie alt warst du denn noch?

00:13:21: Ist es um die achtzehn Jahre?

00:13:22: Ja, so siebzehn, achtzehm.

00:13:27: Und du warst recht lange in dieser Mager-Sucht gefangen, also etwa zehn Jahre.

00:13:34: Wie müssen wir uns diese zehn Jahre vorstellen?

00:13:37: Hast du wieder eine Schule gegangen, hast du eine Ausbildung gemacht oder warst du auf Standby?

00:13:42: Oder wie hättest du zehn Jahre ausgesehen in der Mager Sucht?

00:13:46: Als ich abbrach, habe ich ein Jahr Pause gemacht und dann auch ... psychologische Betreuung, mehr oder weniger erfolgreich.

00:13:54: Ich ging dann auf Kanada drei Monate lang.

00:13:57: In Kanada war mein Traumland, dort auf der Farm.

00:14:02: Mit Hilfe konnte ich nicht unbedingt gehen, aber ja, ich bin dort gewesen und das hat mir auch gut hier vielleicht gleich ein bisschen Distanz von der Heizhaar für mich zu sein.

00:14:14: Vom Essen her ist es mir da nicht wirklich besser gegangen, aber mit den Dingen sonst ... Es hat sich gut angefühlt, die drei Monate zu Hause zu gehen.

00:14:22: Aber es war eine gute Sache und ich glaube von dort an ist dann auch langsam mit Berg- und Talfahrt etwas besser gegangen.

00:14:33: Ich habe in der Schule gewechselt – also klasse und Schule ausdessen.

00:14:37: Und ich hatte auch eine andere Psychologie und war stabiler unterwegs.

00:14:46: Entfernt von gesund, aber stabil nicht mehr.

00:14:48: so ein abwärtses Spiral auf einem ganz tiefen Niveau.

00:14:53: Und dann habe ich mit der Hotelfachschule angefangen und dort in einer Praktikum kenne ich mich damit mal gefreut.

00:15:01: Ich hatte einen Servicepraktikum gemacht in der Küche und da würde ich sagen, dass das etwas mit der Lebensfreude und dem Genießen wieder anfing.

00:15:14: Keine mehr, ich muss noch nicht gerade raufflühen.

00:15:16: Aber so etwas kann sich auch von etwas tun in mir erinnern.

00:15:19: Also das heißt

00:15:20: du kannst etwas essen oder mal was trinken und das geniessen?

00:15:24: Und nicht unbedingt rechnen wie viel Kalorien es sein soll?

00:15:28: Ja genau.

00:15:31: Das hat mich sehr gut getan.

00:15:33: Ich habe wieder ausgezogen von dieser Wohnung.

00:15:35: Ich möchte mich noch erinnernen an dieses Gefühl.

00:15:38: Die erste Wohnung konnte ich einrichten.

00:15:40: Das ist eine Highlights meiner Arbeit.

00:15:42: Kinder auf der Welt sind und Töchzeiten natürlich.

00:15:45: Aber das war wirklich ein Highlight, mein eigenes Zuhause.

00:15:48: Ich darf nach meinen Vorstellungen einrichten oder kleine Sachen für den Migros, aber es hat auch geholfen.

00:15:55: Das

00:15:56: ist etwas ähnliches?

00:15:58: Selbstwirksamkeit, Kontrollen, wie man selber entscheiden will, was ich habe ... Das ist ein ähnliches Gefühl.

00:16:05: Ja genau.

00:16:10: Wir kamen wieder ganz krassen Schicksalsschlag.

00:16:12: Der Freund, den du dort kennst, der dir auch wieder so ein bisschen Genuss und Lebensfreude verholfen hat... ...dann ist im tödlichen Unfall das Leben gekommen.

00:16:24: Kannst du uns darüber etwas erzählen?

00:16:25: Was ist genau passiert?

00:16:28: Ja, ich mag mich noch gut erinnern.

00:16:31: Ich war dort arbeiten, in einem Alters- und Pflegeheim in der Restauration.

00:16:35: Ich bin von der Küche rausgekommen und dann sehe ich Militärpolizei, die vorne dran steht.

00:16:41: Sie hat gar nicht wirklich Wurgen ausgedreht.

00:16:45: Sie haben mir gegrüfft, dass irgendetwas passiert ist.

00:16:53: Werne sollte mit seiner Mutter geheißen, war auch noch dort.

00:16:59: Und dann sind sie mit mir zusammen in einem Sitzungszimmer und haben mir eben gesagt, dass er mit dem Auto in den Hauswand eingefahren ist.

00:17:07: Wir wussten noch nicht genau warum.

00:17:11: Dass das sehr ums Leben kam.

00:17:14: Das war schon eine riesige Schock.

00:17:17: Ich hatte schon sehr fest an im Kangen auch, was wir wollten.

00:17:23: Zusammenziehen hat noch ein Regimentar ... Als Hauptfeldweibel, also Berufsmilitär war es immer nur am Wochenende nach Hause.

00:17:31: Und das ist kurz davor gewesen eine Kochlehrung weiterzumachen.

00:17:35: Das bedeutet, dass wir wieder mehr zusammen sein können und kurz bevor sie eingetroffen sind, ist er dann dort verunglückt.

00:17:43: Das hat schon mein ganzes Leben, auch mein Glaubensleben schwer auf Probe gestellt.

00:17:51: Was heisst das, dein Glaubungsleben aus Probe?

00:17:54: Also ich habe vorher Obwohl ich eigentlich so im Glauben aufgewachsen bin, war er immer Bestandteil des Lebens.

00:18:01: Aber nicht so ... Nicht so ... nicht so tief.

00:18:04: Ich ging das Ungratzmol der Gottesdienst oder in eine Hauskreise aus dem Alter, warum mein Freund dann ums Leben kam.

00:18:12: Und ich hatte keine Glaube, die treibte durch solche Situationen.

00:18:17: Dann habe ich es sehr angeschaut und gesagt, jetzt sei ich so lange in dieser Magersucht.

00:18:23: innen so tief durch müssen.

00:18:25: Jetzt nimmst du mir das Einzige, ich bin etwas übertrieben, aber so ein bisschen da, wo wir so eine Fälle sind im Leben.

00:18:35: Nimmst Du mir jetzt auch noch weg?

00:18:36: Und das hat mich schon sehr viel mitgemacht.

00:18:39: Es geht sehr, sehr anklagt und einem können wirklich beten, es geht des Dienstes gar nicht.

00:18:45: Das ist wirklich gut.

00:18:47: Ja, die haben in einer grossen Krise den Glaubenskrisen auch kommen.

00:18:53: Wie warst du damit umgegangen?

00:18:57: Ich habe darüber

00:18:57: gesprochen mit anderen Leuten.

00:19:00: Also ich bin zu dieser Zeit eine Psychologin, also sie ist jetzt ein anderer Bereich mehr von der psychologischen Seite her aber die mich sehr unterstützt hat, Verhaltenspsychologin um mich auch in dieser Trauerheit aufzuhangen und stabilisieren zu ihren Werngewägtern angesucht.

00:19:18: Aber natürlich hätte sie das dann auch... Und das hat mir sicher im Deckholfen wieder etwas stabil sein können.

00:19:24: Aber dann haben auch viele Leute für mich gebetet und in dieser Gemeinde, als ich sporadisch gegangen bin, hatte es ganz treue Frauen, die immer mal wieder gefragt haben, wie geht's mir?

00:19:35: Oder ob ich ein Kaffee trinken kann oder so.

00:19:38: Dann meine Mutter sicher auch, meine Eltern, wenn ich das auch kenne ... Ich habe mit meiner Mutter sehr viel Gespräche gehabt.

00:19:46: Wir konnten alles sagen, dass ich Gott jetzt ganz schwierig finde und so.

00:19:52: Und ich hätte es wirklich bei ihr platzieren können.

00:19:54: Das hat sicher auch geholfen, das dürfen ehrlich sein und in einem gleichen Ort zu haben, wo man dann für mich ist und mit mir durch die Zeit geht.

00:20:06: Bei den Tagen wieder mal in ein Gottesdienst hat mich nicht ganz losgeladen Und dort, wie ich meine, ist es so eine Suche blieb, die etwas frei übersetzt hat.

00:20:21: Frei übersetzt heisst egal was passiert in meinem Leben du nimmst mir und du nommst mir aber ich will mich entscheiden.

00:20:28: Ich will bei dir bleiben.

00:20:30: mein Herz entscheidet, ich will bei dich bleiben.

00:20:32: Das hat sehr fest etwas in mir ausgelöst, wenn ich verstanden habe das Leben macht manchmal so... Es geht um Höhen und Talfahrten, es geht einem wunderbar.

00:20:41: Dann hat man schwierige Lebenssituationen, aber das ändert nichts an Gottes Liebe für mich und soll auch nicht ändern an meiner Liebe zu ihm.

00:20:51: Ich habe sie so ein bisschen wie das.

00:20:53: Egal was in meinem Leben passiert er ist für mich Und ich will diesen Fest haben.

00:20:59: Das war so ein Schlüsselmoment in meiner Glaubenskrise.

00:21:05: Also das ist etwas du wahrscheinlich... Däufel empfunden.

00:21:08: Ich kann mir vorstellen, dass die Logik oder ein Verstand funktioniert ja das nicht.

00:21:14: Dass du dir sagen kannst, jetzt entscheide ich mich an Gott festzuhaben.

00:21:19: Also es ist ja in dir innerlich passiert.

00:21:21: Kannst du das beschreiben?

00:21:23: Es war schon ein grosses Stärksgefühl von Gott hat mich wirklich gerne und ich glaube aus dem Aussehen ist schon auch eine kleine Kopfsache sich dafür zu entscheiden.

00:21:38: Gott meint es gut.

00:21:40: Das Herz macht vielleicht nicht immer mit, v.a.

00:21:42: bei so krassen Schicksalsschläge ... Man glaubt schon auch der Kopf.

00:21:47: Es war auch eine Kopfsache, die mir geholfen hat in Entscheidungen wie Vergebung oder andere Themen im Glaubensleben.

00:21:52: Sie haben ja manchmal auch mit einer Entscheidung vom Kopf zu tun und das Herz kommt manchmal mit.

00:21:57: Manchmal ist er ungekehrt aber ich glaube, in diesem Fall war es wirklich ein geliebtes Gefühl von Gott um gleichzeitig eine Entscheidung.

00:22:05: Er will jetzt einfach festehen an dem.

00:22:07: Auch wenn mein Herz sich ganz frustriert, fühlt und traurig und alleine gelangt.

00:22:12: Ich weiss es, dass er mich nicht und für mich

00:22:15: ist.

00:22:16: Was hat es mit Ihrem Magersucht gemacht?

00:22:19: Hat es Sie wieder zurückgekatapultiert, wie das Fundament oder den Berg oder der Fels, was du vorhin so beschrieben hast ... weggeht?

00:22:28: Kann ich mir vorstellen, dass es ein grösseres Thema wird?

00:22:33: Ja, sie wurde auf jeden Fall wieder schwieriger geworden!

00:22:39: Ich bin nicht so tiefgefallen, wie mit den siebzehn-achzehnten.

00:22:47: Aber ich wollte festhalten, was ich mit dem Wernig gelernt habe, zusammen zu geniessen.

00:22:56: Ich dachte, ich möchte in meinem Leben ein bisschen durch das Erinnerung palten und das Essen oder mir etwas Gutes tun.

00:23:06: Das hat sicher ... und die Therapeute, die ich von Herrn erwähnt habe.

00:23:12: Das war wirklich eine sehr gute Sache.

00:23:14: Sie hat weniger mehr auf meine Vergangenheit oder Vergangenheiten umgegült, sondern wir haben jetzt ein Problem im Migratz zu gehen und es ja gut zu kaufen.

00:23:24: Ich muss alle anschauen und schauen wie viel Kalorien sie da haben – das ist jetzt mein Problem.

00:23:29: Wie löse ich das?

00:23:31: Im Moment kann ich diese Herausforderungen dann begegnen.

00:23:35: Und das hat schon sehr ... sehr viel geholfen.

00:23:38: Und auch, dass ich dann ein bisschen mehr durch das Erlebnis hatte in dem Worship-Gottesdienst mehr in der Gemeinde gegangen bin und einfach dort wieder mehr Fundamenten haben dürfen.

00:23:49: Ja, da haben wir uns so etwas erlauben anbelangt.

00:23:52: Ich werde noch ganz kurz eine Worship Lied erwähnt und Worship Gottesdienst.

00:23:57: Das ist für die, die sich nicht so auskennen können.

00:24:00: Das sind Anbettungslieder oder eben Anbättungsgottes-Dienste ... Wahrscheinlich in dieser Freiche, die du warst, gefeiert worden.

00:24:08: Das ist wirklich einfach fest dringend.

00:24:11: Die Lieder zingen und nicht die Musik, so weit zusammen vor Gott zu kommen und zu singen.

00:24:16: Du hast nach Schritt für Schritt Freude gefunden in deinem Leben oder hast schritt für Schritt wirklich in ein gutes Leben gefunden auf einen sicheren Boden?

00:24:27: Was sei das für Schritte gewesen, was du da gesehen hast oder gehofft haben, wo du gegangen bist?

00:24:33: Sicher in mehreren Bereichen.

00:24:35: Ich hatte einen tollen Job, weil ich mit dem Alterteime der ganzen tolle Chefin arbeiten konnte.

00:24:43: Das Zentrum wurde von mir zu sehen und vom Alltag nicht von meinem Gefühlesleben.

00:24:49: Aber so vom Alltag war es mir sehr gerne zu arbeiten.

00:24:51: Ich habe einen tollen Job.

00:24:53: Und auch angefangen mit Pilates und Fitnessstudio.

00:24:57: Pilates hat mir sehr viel geholfen.

00:25:00: Also mein Körper wortsnähe und mich wieder wohlkomme.

00:25:02: zu fühlen, in meinem Körper so ja das Körpergefühl zu verbessern.

00:25:07: Als ich ins Fitnessstudio ging, wurde es dann nochmal etwas mehr geworden, vielleicht fast ein bisschen negativer Richtung, dass ich nicht gerade wieder kontrollierend bin im Essen, aber auch drei Mal in der Woche ins Fitness-Studio, wenn mir jemand gefragt hat... Gehen wir ein, es geht zu ihr und ich fand ... Ich weiss nicht, ob ich jetzt ins Fitnessstudio wählen wollte.

00:25:29: Das habe ich schon gemerkt.

00:25:30: Es hat wieder etwas überhundert in eine negativen Tendenz.

00:25:36: Dann habe ich Jonas kennengelernt und dann ist das sowieso noch einmal ein anderes Lebenskapitel aufgeschlagen.

00:25:42: Also Jonas ist mein Mann und wir haben den Cure on the hand.

00:25:45: Du hast Jonas kennennengelerrt?

00:25:47: Wie kam das von dir?

00:25:47: Das ist immer eine schöne Liebe.

00:25:51: Wir haben uns nicht sehr romantisch im Internet kennengelernt, aber ich bin nicht so eine extrovertierte Person und am Ende habe ich auf jede Party oder von gemeint zu gemeint, um jemandem kennenzulernen.

00:26:03: Ich hatte ein wenig Bedürfnis, dass ich alleine durchs Leben gehe.

00:26:06: Ich kam kurz nach dem Tod meiner Freundin und fand dann, sie hat einmal zwei Katzen, die habe ich jetzt auch, aber er war sicher noch mal an der Beziehung.

00:26:14: Aber das änderte sich zum Glück.

00:26:16: Ich will nicht so in einer Gemeinde denken, dass ich jemanden kennenlernen könnte.

00:26:26: Ich dachte ja, wir probieren das mal im Internet auf einer christlichen Dating-Plattform und dann ... Er hat ein Foto mit mir angesprochen.

00:26:36: Ich war immer wieder auf seinem Profil.

00:26:38: Er hat mich nicht getraut zuerst schreiben.

00:26:41: Und er hat gemerkt, dass sie die ganze Zeit auf sein Profil bin und er hat den Rest der Schritte gemacht.

00:26:46: Dann haben wir uns getroffen, am Bahnhof zu Basel und sind durch die Stadt Superman Filme im Kino geschaut.

00:26:54: Und so hat es angefangen...

00:26:58: Das heißt das ist eines deiner einzigen Dates aus der Online?

00:27:01: Nein, nein.

00:27:02: Er stand auch

00:27:03: nicht schon?

00:27:03: Nein.

00:27:04: Es gab noch andere Vorkausen aber von Anfang an war klar für beide Seiten.

00:27:09: Eher nicht!

00:27:10: Und um Jonas war es so anders?

00:27:11: Das hast du von Anfang auf gemerkt?

00:27:13: Ja, ich glaube schon.

00:27:14: Sie war anders.

00:27:15: Es hat sich anders angefühlt und wenn ich ihn in die erste Bar mir nicht getroffen habe, dann sind sie nicht so nervös, verliebt sie den nervösen Schmetterlingsgefühl, sondern ein Teufelfrieden.

00:27:30: Irgendes Gefühl.

00:27:30: Ein bisschen das Gefühl hatte, dass er etwas genau... Bei ihm ging es ein wenig anders.

00:27:36: Genau, das sollte jetzt wirklich Zeit führen.

00:27:38: Aber ich habe es auf dich dort geholfen.

00:27:39: Du hoffst,

00:27:39: dass er nicht mit dem Mikrofon und du am Mikrofone warst.

00:27:43: Deine Geschlecht gehören?

00:27:44: Ja

00:27:45: genau!

00:27:45: Ich hatte auch wirklich einen geholften Freude.

00:27:48: Dass es dir richtig ist, war nicht so eine nervöse Sache.

00:27:52: Und dann an einem Konzert.

00:27:56: Wir haben sehr gerne Musik, sind sehr gern bevor wir Kinder gehen.

00:27:59: Jetzt ging es ein bisschen schwieriger an den Konzerten.

00:28:03: Und dort an einem der Travis-Konzerte... Es war bei mir ein Lied und wir beide haben einfach so meine Hand genommen.

00:28:12: Jetzt ist er auch so weit.

00:28:14: Genau, ja.

00:28:15: Und dann sind wir zusammen.

00:28:17: Wir verlappten uns in London ein Jahr drauf.

00:28:22: Dann saß ich auf Kyrothen.

00:28:25: Das war gut zehn Jahre, jetzt knapp elf Jahre her.

00:28:31: Und wie würdest du verschieben?

00:28:33: Was ist das für eine ... Typmensch.

00:28:36: Er ist eher ruhiger und überlegter, sehr logisch denkender aber auch einfühlsam, sanftemütig, humorvolle Mann.

00:28:48: Der hat mittlerweile drei Kinder bekommen und die Familie gegründet.

00:28:53: Kannst du uns noch etwas mitnehmen?

00:28:54: Was hat das Mami-Werden mit dir gemacht?

00:29:00: Also ich muss vielleicht so sagen... Ein Kind hatte jetzt nie vielleicht mit meiner Krankheitsgeschichte zu tun.

00:29:06: Lebenskonzept gibt es Sättungen, die schon recht früh waren.

00:29:10: Bei mir war das nie.

00:29:12: der Wunsch, Kind zu haben ist erst ein wenig entstanden.

00:29:15: Wir hatten schon Geurote.

00:29:17: Genau wie mit dem Pfinn, Schwangrodenach zwei Jahre.

00:29:21: Er war etwas schwierig.

00:29:22: Er ist in allen drei Jahren, aber er fiel zu früh und geliebt auf die Welt.

00:29:25: Er kam auch am Montag nach Neonatologie.

00:29:29: Es ist wirklich eine Wunder, dass er noch lebt.

00:29:35: Es ist etwas nicht richtig, obwohl der Frauenarzt immer gesagt hat, es sei alles gut und völlig komplikationslos in Schwangerschaft.

00:29:41: Aber das gefiel irgendwie bestimmt nicht.

00:29:43: Man hatte dann halt wirklich ... Das hätte nicht mehr gestummt, man hatte eine ganz schlechte Herzdöne, war ganz untergewichtig und musste ihn halt holen müssen.

00:29:53: Genau, aber er machte es sehr gut auch.

00:29:57: Gott bewahrte ihn wirklich.

00:29:58: Er ist jetzt ein gesunden fröhlicher Bub, den wir gar nicht mehr merken wollen von diesem schweren Start.

00:30:06: Was war das

00:30:08: für dich?

00:30:09: Es stelle mir auch schwierig vor, als Mami.

00:30:11: Ja, es war eine ehrliche Prüfung.

00:30:13: Ich hatte schon ein Gefühl, dass mein Kind zu Sorgen, also Plazente nicht mehr richtig geschafft hat und stillen ist nicht.

00:30:23: Das ist die Tröpfelwiese, da ich zusammen rauskomme.

00:30:26: Andere haben ihre Flasche mit Neonatologie gebraucht und das Gefühl hatte auf der ganzen Linie versagt.

00:30:35: Es war schon sehr schwierig.

00:30:37: Es brauchte auch sicher drei oder vier Monate bis ich so die Müttergefühle, Bindung aufbauen konnte.

00:30:47: Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass ich etwas nenne von dem Kind.

00:30:51: Weil er am Anfang in der Isolatine war, konnte man fast nicht anlängen.

00:30:56: Er war so haut und knochen und überall die Schlüge.

00:31:00: Dann ist es schwierig eine solche Bindung aufzubauen.

00:31:04: Ich habe dann aber auch psychologische Unterstützung von.

00:31:07: Minzelspitaler ist dort auf die Welt gekommen.

00:31:10: Es hat auch gut hier.

00:31:15: Gott hat sicher gewirkt und mehr gehört ... In meinem Frustern und in meinen Versägen ins Nöte.

00:31:22: Ich konnte die Beziehung doch auch wissen, wie sich diese Bindung wachsen können.

00:31:29: Und jetzt würde ich sagen ... Das ist ein Teil unserer Geschichte von dem Finnen und meiner Geschichte.

00:31:35: Wir rangen sehr aneinander.

00:31:37: Das ist schon immer jetzt.

00:31:40: Du hast ja nicht gleich entschieden?

00:31:41: Also du hattest natürlich noch ein weiteres Kind als zwei Kinder.

00:31:45: Dann ist später noch das dritte Kind.

00:31:47: Ist das mal im Raum gestanden, jetzt haben wir kein Kind mehr.

00:31:53: Das ist genug.

00:31:53: oder war es für dich klar, dass du noch mehr Kinder möchtest?

00:31:57: Bevor wir es ... der findkante erster kind haben wir einen schon gesagt.

00:32:01: also wenn's geht schon mehr wie der eins weil mir als ich bei zwei aufgewachsen bin zu dritt schon mega wertvoll geschwisterte auch zu haben und ich glaube dann auch dass sie mein Herz so weit gut hat können heilen für das ich wirklich das Gefühl hatte.

00:32:15: doch In der zweiten Schwangerschaft bin ich bereits bereit.

00:32:21: Die Ängste sind schon immer wieder gekommen, also er ist dann ... Leo oder Mittler war auch ein Monat zu früh auf die Welt, als ich alle drei kam.

00:32:31: Aber es war nicht so dramatisch gewesen wie bei mir zuerst.

00:32:37: Und wie sind die Gedanken wieder kommen, die du hatte?

00:32:40: Also die Körperlade im Stich...

00:32:44: Schon auch noch, aber nicht so fest.

00:32:47: Es hat dann auch geholfen.

00:32:49: Mein Frauenarzt war auch ein bisschen unsicher gewesen und hatte das Gefühl vielleicht etwas verpasst.

00:32:54: Dann bin ich mindestens bitte sehr engmarschig kontrolliert worden.

00:32:58: Ich habe Blutverdünne bekommen mit möglichst guten Plazenzen, der Blutetisch und Nabelschnur und alles.

00:33:05: Die Versorgung ist sichergestellt.

00:33:07: Von daher habe ich mich dort gut betreut gefühlt.

00:33:12: Und Stille hat dann beim Leo auch sehr gut geklappt, obwohl die Stellberatung ins Spital gefunden hat.

00:33:18: Nein, das Kind war nur zwei Kilometer schwer im Monat zu früh kommen und er trinkt nicht.

00:33:24: Er regelt gleich und es hat funktioniert.

00:33:26: Das ist so für mein Mami ein grosser Erfolgserlebnis.

00:33:31: Sehr heissam.

00:33:34: Genau!

00:33:34: Und er konnte auch nach Hause gehen, also wir mussten nicht noch bleiben.

00:33:39: Bei der Annik waren wir uns nicht sicher.

00:33:41: Wir wussten schon, dass zwei Mal ein Kind zu früh auf die Welt kam.

00:33:44: Vielleicht ist es gut mit zwei Menschen.

00:33:48: Wir haben sie aber nicht ganz abgeschlossen.

00:33:51: Dann gab es dann die Anniks noch etwas.

00:33:54: Ich habe sie nicht so geplant, wenn man in den Dritten kommt und sie einfach noch dazu gestoßen hat.

00:34:03: Genau.

00:34:04: Sie ist vielerlei in Sicht.

00:34:09: Heissam.

00:34:10: Für mich auch.

00:34:11: Die Schwangerschaft ist deutlich besser gegangen, ich habe dann etwas mehr Gewicht zugenommen.

00:34:17: Es hat sich gesunder angefühlt.

00:34:19: das Ganze in irgendwie ... Ja und dann, als sie auf die Welt gekommen ist... Als Tochter wurde es mir ein bisschen mehr bewusst, was für eine Rolle ich, was das Körperbild anbelangt, wollte ich ihr gegenüber Vorlebi Weißpuben können?

00:34:40: Aber als Frau ist mir das schon noch einmal ein bisschen anfälliger mit den Schönheiten, die überall vermittelt werden und was Tiere vorleben.

00:34:49: Das hat mich auch noch mal etwas bestärkt.

00:34:52: Wenn ich immer wieder etwas zweifel mit mir selber habe, kann man nicht anschauen oder so.

00:34:57: Dann denke ich mir, was Tiere eigentlich vorleben wollen.

00:34:59: Und es ist schon sehr heilsam.

00:35:05: Du hast vor zehn Jahren in Magersucht etwas im Griff gehabt.

00:35:11: Aber wenn du sagen würdest, kannst du dich loslassen?

00:35:14: Dann wirst du vorm Jurat, vorm Mami werden.

00:35:19: Dann hat die Magersuch Kontrolle über mein Leben verloren.

00:35:24: Ja, ich habe schon so vielleicht ein halbes Jahr, bevor ich dir Jonas kennengelernt habe ... ... am Acht und Dominanz in meinem Denken verloren.

00:35:36: Ich merke aber schon, dass bei vielen Sächten so, dass die irgendwie ganz, ganz weg selten.

00:35:45: Und ich merke auch, dass gewisse Themen noch etwas schweilt oder die Stimme einsteigen kann.

00:35:52: Vielleicht gleich noch.

00:35:55: Aber ich habe damit umgegangen... Die macht über mein Leben weiss, wie es vorher

00:36:01: war.

00:36:01: Es bleibt ein Thema bis zum heutigen Tag?

00:36:04: Ja, also schon immer wieder nach den Festtägen oder wenn wir mal in den Ferien waren, dann hatte ich das Gefühl, dass ich etwas zugenommen habe.

00:36:13: Das finde ich sehr schwierig, um auszuhalten.

00:36:16: So kann man damit gar nicht ausstehen.

00:36:18: Wir haben dort so ein schönes Erlebnis auch mit Anik gemacht.

00:36:23: Weiss nicht, ob du das auch kennst von der Schwiegerelter her.

00:36:26: Es ist wie eine Geschichte, weil unser Buchnabel entstanden ist und zwar bevor jedes Kind auf die Welt kam, hat Gott sein Finger in den Bauch gedrückt und gesagt, ich mag dich!

00:36:36: Bei jedem Menschen ist es so, dass wir uns ein Buchnabel entstanden haben.

00:36:40: Und bei den Kindern immer wenn sie ihr ein T-Shirt gelübt hat, macht man eben die Schwieereltern.

00:36:43: und ich mag mich auch dich.

00:36:44: Ich mag mir eine Situation erinnern, wenn ich vor dem Spiegel gestanden bin wie ich nicht wohl gefühlt habe, wenn es sie mit ihrem Finger kam und mir verbraucht hat.

00:36:56: Genau!

00:36:57: Und das hätt schon auch sehr gut so eine Situation.

00:37:01: Oder auch die Jonas, die wir immer wieder helfen.

00:37:05: Es gibt so ein Lied ... Ich glaube, es ist von Zürich West als im Röferheim zusammen, wenn man alt und fett und glücklich wird.

00:37:13: Das sagt der Name.

00:37:15: Frustriert bei uns an.

00:37:17: Merkt, dass etwas mit mir nicht stimmt und der weiss auch wahrscheinlich, warum.

00:37:21: Und dann sagt er aber, wir hätten doch einen Zellalt und Fett und Glückssächer werden.

00:37:26: Das muss ja nicht gerade fett sein, aber einfach so ein bisschen ... das ist nicht so wichtig!

00:37:29: Aber es dürfte offensichtlich sein?

00:37:34: Ja, es dürft auch nicht.

00:37:35: Es gibt andere Sachen im Leben, die viel wichtiger

00:37:40: sind.

00:37:40: Mega schön... Wenn du von deinem Leben erzählst, das ist ein Krisenerprobe zu leben.

00:37:45: Du hast ein paar Herausforderungen erlebt mit den frühen Burten der Kinder.

00:37:51: Aber du sagst... Es hat sich wie ein Grundvertrauen entwickelt und du kannst die Krise nehmen mit einem Grundvertrauen durch Leben.

00:38:02: Kannst du das Grundvertrau beschreiben?

00:38:04: Was ist denn das für eine Vertreuung?

00:38:05: Auf was... Gründen das?

00:38:11: Ich lebe schon in diesem Däufen.

00:38:13: Vertrauen darauf und wissen, dass es mir liebt und für mich ist.

00:38:18: Es steht ja schon in der Bibel.

00:38:20: Wir werden Bedrängnis haben in dieser Welt.

00:38:23: Seit dem Sündenfall eine gefallene Schöpfung.

00:38:28: Es gibt Krankheit, Kriege und alles Schlechte.

00:38:33: Das ist einfach die Realität unseres Lebens und davon können wir nicht flüchten.

00:38:38: Aber wir können ... Oder ich kann in diesem Vertrauen und wissen, dass es gut geht mit mir.

00:38:44: Kann ich das ganz anders einfach auch aushalten?

00:38:47: Und fühlen mich treibend und weiss auch irgendwie, es ist nicht fertig nach dem Tod.

00:38:51: Ich habe eine Hoffnung auf ein Leben nachem Tod.

00:38:55: Das dreht mich schon auch so ein grosser Bild an.

00:39:00: Nicht nur mein Leben auf dieser Erde zu sehen oder das um mich herum.

00:39:06: Ja, das hilft schon sehr.

00:39:08: Das Thema hier ist vielleicht noch ein gutes Stichwort, um auf einen Schicksalsschrank zu reden zu können.

00:39:15: Du erlebt hast vor zehn Jahren, schützt gegen das Jubiläum quasi, wo deine Mutter auch gestorben ist.

00:39:25: Sie hatte Krebs und ist gestorbt.

00:39:28: Und du siehst, du warst ja aber schlimm, aber du hast dich dort dreidgefühlt.

00:39:33: Kannst dir das Kifte erzählen von der Zeit dieser Phasen?

00:39:39: Sie ist sehr plötzlich an Krebs gestorben, also zwei, drei Wochen nach der Krebsdiagnose.

00:39:46: Es war schon ein grosser Schock, nur mit dem wieder umzugehen.

00:39:54: Aber ich habe schon gemerkt, dass ich in einem anderen Ort von der Trauer oder vom Umgang mit diesem schlimmen Verlust wie den, bei dem Werden gestorbt wurde, einfach weggespürt.

00:40:08: dass es nicht ein Straf ist von Gott oder irgendwie eine Verlose von Gott, sondern sehr einfach nach wie vor für mich und mit mir ist.

00:40:19: Und auch meine Mutter war gläubig, dass sie jetzt an einem besseren Ort sein sollte.

00:40:24: Das hat mir schon sehr geholfen.

00:40:27: Und vielleicht das Jahr vorher bin ich bei einem Evangelisations-Einsatz in Madrid.

00:40:35: Dort hatte mir eine Frau einen Bibelfers weitergegeben, wo heisst ich werde die Trösten wie eine Mutter die tröstet.

00:40:43: Und zu diesem Moment habe ich gedacht ja ist schön und dass sie es nachtisch hier hat man nicht so viel gesagt.

00:40:49: Dann was sie dann aber gestorben ist, ist mir das wieder in den Finger.

00:40:53: Das hat so gut hier irgendwie zu wissen.

00:40:55: Mami war für mich so ein Ort, ich konnte immer zu ihrem Egal was mich bewegt.

00:40:59: Sie hat sich nicht verurteilt, sie hat einfach gelassen und sie war bei mir und für mich.

00:41:06: Gott ist genau so mit Diss und für Diss.

00:41:10: Unabhängig, ob wir jetzt zufrieden sind mit dem Leben oder nicht.

00:41:13: Oder egal was mir gerade erleben.

00:41:16: Er ist da und tröstet und ist in eine gute Mut für uns.

00:41:23: Und ja auch ganz tolle Schwiegerelterne.

00:41:26: Da habe ich mich auch so gut versorgt gefühlt.

00:41:28: Ganz tolles Schwiegermami, das wie ein zweites Mami ist für mich geworden.

00:41:33: Ich spürte schon, Schwierigen und traurigen innen.

00:41:37: Er ist hier, er versorgt.

00:41:39: Und er ... Er ist bei mir.

00:41:45: Mhm.

00:41:45: Ja.

00:41:46: Heute hast du drei Kinder.

00:41:48: Du bist Familie-Frau.

00:41:51: Du arbeitest aber

00:41:53: auch nicht

00:41:54: live als Kommunikation.

00:41:57: Du hast eine beschäftigte Alltag.

00:42:01: Wie geht es dir heute?

00:42:05: Im Moment habe ich zu Beginn schon gesagt, dass er Turbulenta mit den Kindern schön ist.

00:42:09: Turbulenten kommt vielleicht mein eigenes Gefühl das Leben manchmal etwas zu kurz.

00:42:14: Also ihr eigener Bedürfnis zu wohnen ist halt viel für einen bestimmten Durchkind.

00:42:20: auch und in der ersten Linie nehme ich also ihre Emotionen und ihre Anliegen und Wünsche nicht.

00:42:27: Die muss auffangen.

00:42:29: Ich bin immer drauf, was ich machen kann.

00:42:33: Dass ich eine Ausgleichungs-Mamie habe und es sehr wichtig ist nicht nur mit Mami, sondern auch mit Pappis, die ausgleichen sind.

00:42:41: Und dass sie stabil oder ruhig sind.

00:42:45: Die Gesetze geht in ihren Bedürfnissen gut für ein stabiles... Grundfestig sein für die Familien auch, dass du den Kindern gut gehst.

00:42:56: Das ist Amis und Papi, das geht eben auch gut.

00:42:58: Und dort bin ich sehr immer wieder am Schauen wie kann ich in meinem Alltag eine gleiche Situation einbauen, bei der ich auf meine Bedürfnisse schauen kann, um zu schauen, ob es mir gut geht, damit ich schaue, dass es den anderen gut geht.

00:43:14: Wie machst du es konkret?

00:43:15: Du siehst dir hier was deine Bedürfschaften erkennen?

00:43:19: Ich habe durch viele ... Die Therapie, die ich schon hatte im Rahmen der Magersucht auch etwas lernen können.

00:43:27: Ganz fest zu spüren was es braucht und das tut mir gut.

00:43:30: Es ist jetzt nicht ein Wellness-Wick, den da drin liegen würde.

00:43:34: Ich habe schon das Gefühl, dass es mir gut geht.

00:43:35: Aber ja, mehr so kleine Sachen.

00:43:38: Ich kann mich erinnern, wenn man alleine auf dem Spielplatz die Annik in der Tragung hatte.

00:43:43: Und die Sonne hat so schön auf mein Gesicht geschwunden in so einem Moment.

00:43:47: Ich möchte mich immer noch wirklich daran erinneren.

00:43:48: Das hat einfach so einen guten Moment.

00:43:50: zu geniessen, so achtsam sein im Alltag.

00:43:53: oder gestern Abend bin ich in dem Bett gelegen und das Fenster ist offen gewesen.

00:43:57: Und die frische Nachtluft in die Nasenie schnupfen und einfach durchschnupfe, also ein bisschen so.

00:44:05: Jetzt sind so diese kleinen Momente wirklich auch geniessend und können auftanken.

00:44:10: Natürlich kaufen wir mal ein spezielles Duschmittel, duschen gerne und haben dann eine Sache gut geschmückt.

00:44:15: Das tut gut.

00:44:17: Genau!

00:44:18: Ich glaube, da bin ich auch immer etwas dran.

00:44:21: Da habe ich auf einer Art Essensucht nach ein bisschen mehr stille Zeit und nach ein wenig mehr Gott erleben.

00:44:28: Und dort merke ich es ist etwas schwierig mit der stillen Zeit, also so im Alltag einzubauen, das fällt mir irgendwie ein bisschen.

00:44:34: Und gleich merke die Gottrette zu mir!

00:44:37: immer wieder, wenn sie Kinder oder eine Bibelgeschichte vorlesen.

00:44:42: Die kleinen Situationen im Alltag spüren ich auch dort.

00:44:46: Ich weiss, welche Situation es ist.

00:44:48: Gerade bei ihr seht ihr, dass ich nicht jeden Tag eine Stunde habe oder immer stille Zeit mache und gleich ist er da und treibt zu mir und spüre ihn.

00:44:58: Dann kommt dann eine andere Zeit, damit das mehr möglich ist.

00:45:01: Und wenn du sagst, gut redet zu mir was Mensch mit ihm, kannst du einen Beispiel machen?

00:45:06: Ich bin nicht zufrieden, dass ich an der Nähe gehöre.

00:45:08: Nicht seine Stimme in diesem Sinn, aber es war durch eine Situation, wenn die Kinder mich am Oben nicht brauchen.

00:45:18: Ich habe bei Facebook ein paar Videos gesehen und sie kamen zur Ausschnitt der Chosen von dieser Serie über Jesus sein Leben.

00:45:29: Dort hat es ein paar kurze Sequenzungen, aber immer die gleiche.

00:45:33: Jesus trifft auf Leute, die in der Nachfolge berufen wollen.

00:45:36: Sie fühlen sich überhaupt nicht bereit und er nennt sich beim Namen und sie denken so hat man einen Stuhl mehr!

00:45:43: Und er sagt immer so ganz volle Liebe und so mit einer Ruhe und Bestimmtheit ja, dem meine ich.

00:45:49: Und wie oft im Leben habe ich das Gefühl ... trifft es alles auf mich zu all die Zusagen, welche in der Bibel stehen?

00:45:57: Vielleicht zweifeln wir uns vielleicht im Moment nicht so erleben und gleich wie zu wissen dass er ... sagt ja, die meine.

00:46:05: Also das ist ein Beispiel für... ... durch irgendwelche Videos-Krollen und wie er auch dort zu mir nicht alles auffordert.

00:46:14: Man muss sehr möglichst viel Zeit am natten Erweberingen aber einfach in so Situationen.

00:46:19: Ja genau.

00:46:21: Jetzt mit dieser ganzen Geschichte, mit dem du hier erlebt hast und jetzt selber Mami zu sein was ist der Wichtig deinen Kindern mitzugeben?

00:46:28: Du hast schon erwähnt wenn es deine Tochter gibt, ein gesundes Körperbild, ein unperfektes Körperbild dürfen weitergeben.

00:46:40: Was ist sonst noch wichtig, deinen Kindern weiterzugehen?

00:46:44: Ich merke schon jetzt in meinem Kindergarten, das ist heute auch normal, da können wir sehr viele Anforderungen von aussen kommen, wie man sich sie verhält und wie man sie sieht.

00:46:55: Jetzt ist es fast harmlos, aber vor allem dann ... Sie sind mehr mit Social Media in Kontakt, kommen noch etwas älter werden als Teenager oder so.

00:47:04: Da passen so viele auf Kinder und Jugendliche ein an Wertvorstellungen, wie man sie sein sollte und was man sie machen kann und was sie sich leisten können.

00:47:14: Und was für Ferien das man sie können machen oder wie sportlich man sie sieht.

00:47:20: Ich wünsche mir sehr es für sie, um ihnen auch weiterzugehen, dass ich ihre identitäte Identität eingebe.

00:47:29: Sie sind der Rösser, sie sind gut so wie sie sind.

00:47:33: Sie sind geliebt und dass sie aus diesem Haus auch ihre Mitmännchen lieben und annehmen können.

00:47:42: Natürlich wünscht ich mir sehr fest, dass Jesus also ihren besten Freund entdecken darf und wir wissen, dass er mit ihnen durch das Leben geht.

00:47:51: Wenn es in der Schule mal schwierig ist oder dort findet, hatte gestern Angst vor ihm ... Aufs Eis, ich gehe zur Schule laufen.

00:47:58: Solche kleine Situationen auch weiterfüssen.

00:48:00: Hey, so sie ist mit mir und die Schaffung.

00:48:03: So ein kleines ... Das gesundes Vertrauen darauf, dass es gut kommt.

00:48:09: Auch wenn's im Leben vielleicht eben mal stürmt.

00:48:11: Es

00:48:13: ist doch ein unerschönes Schlusswort!

00:48:15: Danke vielmals, Tabéa.

00:48:17: Du hast uns in deinem Leben mitgenommen.

00:48:19: Und du bist sehr beeindruckend und inspirierend, wie du da immer wieder Kraft findest?

00:48:26: Und auch ehrlich, das Leben lassen.

00:48:28: Innen schauen und es ist mit uns.

00:48:31: Danke vielmals!

00:48:31: Ja gerne, danke

00:48:33: auch.

00:48:35: Ich habe Germann über ihr Leben nach der Magersucht als Mutter von drei Kindern.

00:48:40: Die habe ich wollen.

00:48:42: Diese Anekdote bleibt eine ganz besondere Erinnerung mit dem Finger auf den Buchnabel.

00:48:48: Ja, wenn du noch mehr Anekdoten möchtest hören aus dem Leben von Menschen, kannst du uns unterstützen mit einer Spende.

00:48:54: Weil er auf Medien produziert alle Podcasts dank Spenden.

00:48:57: Alle Infos dazu findest du in der Show Notes und wir sagen schon jetzt.

00:49:01: Merci vielmals!

00:49:03: Das nächste Vis-a-Vis gehörst du nach Dornstein, dann mit meiner Kollegin Ruth Stutz.

00:49:08: Bis dann wünsche ich eine gute Zeit.

00:49:10: Mein Name ist Sarah Maria Graber.

00:49:13: Adieu miteinander!

00:49:15: Bei uns erzählen die Menschen ihre Geschichte.

00:49:19: Ein Podcast von EREF Media-Schutz.

00:49:22: Herzlich echt und ungeniert!

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