Fluch und Segen der Chemie führt Ruben Herrendorff in die Medikamentenforschung

Shownotes

Ruben Herrendorff erlebt schon als kleiner Junge, was chemische Wirkstoffe im Guten wie im Schlechten bewirken können: Seine Halbschwester stirbt an einer Überdosis nach jahrelanger Drogensucht. Gleichzeitig lindern Medikamente die Beschwerden seines krebskranken Vaters. Aus dem kleinen, faszinierten Jungen wird ein leidenschaftlicher Medikamentenforscher in einem risikoreichen Geschäft, das ihm Nerven aus Stahl abverlangt.

Neben seinem anspruchsvollen Berufsleben durchlebt Ruben auch privat Hürden: Sein Vater stirbt überraschend an einem Herzstillstand, der Kinderwunsch bleibt für ihn und seine Frau unerfüllt, und ein weiterer, plötzlicher Tod im Familienkreis bringt das Leben endgültig aus dem Gleichgewicht. Ruben sucht nach neuen Antworten für sein Leben – und findet Hoffnung.

Kontakt: Hast du Fragen oder ein Feedback für uns? Wir freuen uns sehr, von dir zu hören.

  • WhatsApp: 078 410 19 45
  • Webformular: erf-medien.ch/podcast

Links:

Host: Sarah-Maria Graber

Transkript anzeigen

00:00:00: Es war natürlich die Ruhr da.

00:00:02: Es waren unerfüllte Träume, die gestorben sind mit den Personen, die ich hier war oder mit den Menschen, die gar nicht erst in das Leben kamen.

00:00:16: Schmerz, Leid... Verzweiflung vielleicht ein bisschen, Hoffnungslosigkeit, teilweise sicher auch.

00:00:23: Ein

00:00:29: Podcast von EREF Mediaschutz.

00:00:33: Herzlich, echt und ungeniert!

00:00:36: Der Ruben Herrendorf hat schon früher erlebt was chemische Wirkstoffe bewirken können – im guten wie am schlechten.

00:00:45: Jederseits stirbt seine Halbschwöste wegen ihrer Drogensucht.

00:00:49: andererseits helfen Medikamente seines Vaters in den Kampf gegen Blutkrebs.

00:00:53: Die Faszination für Wirkstoffe führt der Ruben in die Medikamentenforschung, ein hoher riskantes Geschäft, das ihn gerade im letzten Jahr durch harte Herausforderungen geschickt hat.

00:01:05: Und auch privat ist der Rubin in den letzten Jahren der dunkle Teller gegangen.

00:01:09: Mehrere Todesfälle und der unerfüllte Kinderwunsch von ihm und seiner Frau haben viel von ihm abverlangt.

00:01:16: Er erzählt uns aber auch wie eine neue Hoffnung findet – wie er lehrt der Schmerz in seinem Leben zuzulassen und auch deiner neuen Sicht auf Gott, auf eine gute Zukunft zu hoffen.

00:01:27: Mein Name ist Sarah Maria Graber.

00:01:29: Schön bist du mit dabei!

00:01:33: Hallo Ruben!

00:01:34: Mega schön, dass du hier bist.

00:01:35: Hallo.

00:01:36: Danke, dass ich da sein

00:01:38: darf.

00:01:38: Ja, du bist Ängste von Basel?

00:01:39: Da auf Bern.

00:01:40: Zu mir gekommen.

00:01:41: Das Bedürfen.

00:01:42: Ein Gespräch neben deinem Leben?

00:01:44: Ich bin sehr gespannt.

00:01:45: Du hast sehr viel erlebt.

00:01:47: Vielleicht kannst du uns geben zum Anfang kurz, wie du dich beschreiben willst.

00:01:51: Wer bist du?

00:01:52: Ruben Herrendorf

00:01:54: Ja, also grundsätzlich mal Schweizer.

00:01:59: sehr froh dürfen hier aufgewachsen sein.

00:02:02: Bei der Nähe von Bern.

00:02:03: aufgewachsen habe ich auch studiert und die Freundeskreis-Familien wohnt aber mittlerweile mit meiner Frau zu Basu.

00:02:14: Aber unser Leben spielt sich so etwas zwischen Basu und Bern ab.

00:02:18: Genau wie man gehört habe ich oder Dialekt nicht verlehrt was auch ein bisschen Mit dem Berufsumfeld zusammenhandeln, wo man grundsätzlich Englisch spricht.

00:02:28: Was machst du hier beruflich?

00:02:30: Ich arbeite im Bereich Abzunehmung, Forschung und Entwicklung.

00:02:35: Genau!

00:02:36: Und ich bin jetzt bei einem kleinen Start-up, der in diesem Bereich aktiv ist.

00:02:43: Da drüber reden wir noch ein bisschen mehr über die Berufe oder deine Visionen, die dich antreibt, in denen du hier arbeitest... Und für das doch mal ein wenig in deine Kindheit.

00:02:54: Dort hat es einen solchen Anfang.

00:02:57: Du bist aufgewachsen in einer Familie mit zwei Kindern, mit Mutter und Vater.

00:03:02: Vater kommt von Deutschland.

00:03:05: Er kam von Deutschland und ist mittlerweile verstorben.

00:03:07: Darauf kommen wir auch noch etwas zu reden.

00:03:09: Kannst du uns ein bisschen mitnehmen?

00:03:10: In deinem Vierer-Gespann, wie du siehst ... Das war die vierköpfige Familie.

00:03:15: Was seid ihr für eine Familie gewesen?

00:03:18: Der ganze Vater hatte ... Ich hatte zwei Ehne.

00:03:24: Mit meiner Mutter war sie die zweite Ehne, wo zwei Kinder aus dem Stande waren.

00:03:31: Ego meine Schwester.

00:03:33: Wir haben, würde ich sagen, eine recht engen Familie zusammengehalten.

00:03:39: Also die Familie Spann habe ich, glaube ich im Vorgespräch gebraucht.

00:03:44: Genau.

00:03:45: Die Familie hat immer alles.

00:03:47: Ich habe dort von der Sicherheit eigentlich empfunden.

00:03:51: Und eben, wir hatten so Familienzeiten immer, wo man zusammengekackt ist und ausgeduscht hat.

00:03:58: Wo man auch bettete zusammen bei christlich-sozialisiert wurde... ...und bis zu dieser Koalition noch ein wenig zu diesem Zusammenhalt beitreten hat, kam

00:04:12: die

00:04:13: Herausforderung durch eine Krebsdiagnose beim Vater.

00:04:20: Ich glaube, das war in den Einen-Ninzen oder Zwei-Nünze.

00:04:24: Da bin ich vier, fünf Jahre alt.

00:04:25: Meine Schwester ist zwei, drei Jahre alt und wurde eine Art Knochenmarkskrebsdiagnostiziert.

00:04:32: Und dann war es ein hoffnungsloses Situation, der mir damit umgeht.

00:04:46: Das haben wir uns wie ... Vielleicht wir als Kind gar nicht so bewusst.

00:04:51: Das war vielleicht etwas mehr unterbewusst, aber ich glaube ... Die Herausforderung ist wie etwas, das uns zusammengeschweißt hat und dann versucht man zusammen dieser Herausforderung etwas entgegenzuhaben zu haben.

00:05:07: Also mein Vater hat eben bewusst in der Beziehung zu Gott antworten und ruhen gesucht und heilig Das sind wir wie mitgezogen.

00:05:20: Es ist etwas, das ein Gespann hat.

00:05:23: Das ist sicher eine wichtige Faktor, würde ich im Nachhinein sagen.

00:05:28: Christian Klober war für die Eltern sehr wichtig, weil sie selber so heilige Erfahrungen erlebt haben oder selbst gelobene.

00:05:37: Also etwas erlebtes, was ihnen auch Wendenpunkte voraus verschafft hatten.

00:05:44: Meine Filter sind beide nicht... christlich sozialisiert worden, dass der Globe nicht von Kind auf eine grosse Rolle gespielt hat.

00:05:58: Durch diverse Herausforderungen in beiden Lärden kam es zum einen Wendepunkt bei den Beinen.

00:06:04: Die Beziehung hat auch noch eine Rolle gespürt.

00:06:09: Also ihre Bezieh mit ihnen?

00:06:10: Genau mein Vater wurde zuerst Christ, wenn man das so ... Ich kann sagen, in der Beziehung zu einer Nang hätte meine Mutter einen Weg noch definitiv eingeschlagen.

00:06:23: Sie hatte vorher schon wie eine Auseinandersetzung mit diesem Thema sicher gehabt durch die Herausforderung, was sie gehabt hat.

00:06:32: Das war etwas sehr Gewichtiges.

00:06:36: Und die Vater hatte ja...

00:06:37: Die Familie und Kultur, das Christliche definitiv muss man so sagen.

00:06:41: Ja.

00:06:42: Und diese Vater hatte wirklich auch ... Ein Wendepunkt erlebt, dass er aus einer Drogenvergangenheit kam.

00:06:48: Aus einer Suchtvergangenheit.

00:06:50: Genau mit den Ruhsgefmißbrauch.

00:06:53: Diverse Sachen.

00:06:55: Alkohol und aussprünglich.

00:06:58: Schwerere Sachen bis Heroin.

00:07:01: Und es ist an einem Punkt von absoluter Verzweiflung angekommen in seinem Leben ... und er hat ein krasses Wendepunkt-Erlebnis gemacht, wo er sagte, dass er eine Begegnung mit Jesus Christus hatte.

00:07:18: Und das prägt natürlich als Kind.

00:07:24: Es präagt im Sinne des Glaubens nicht einfach etwas rein Ideales ist sondern es hat sehr praktische Implikationen.

00:07:38: Es kann dein Leben auf den Kopf stellen, in einem positiven Sinn.

00:07:43: Und das ist zumindest so, wie ich es von meinen Eltern mitbekomme, dass der Christlich-Globen für sein Leben im positiven Sinne verändert hat und auch in dem Sinn des Familienlebens, die wir jemals hatten, ermöglicht hat.

00:08:02: Das heißt er ist eigentlich frei worden von seiner Sucht?

00:08:06: Er ist frei geworden von seiner Sicht.

00:08:08: Das war nicht von null auf hundert Sachen.

00:08:14: Aber nach dem religiösen oder mystischen Erlebnis, das er die Begegnung hatte, die göttliche Begegnung hatte, setzte es wie ein Prozess, der zur Freiheit dieser Abhängigkeiten geführt hat.

00:08:36: Und dann, seit ihr auf die Welt kamen, war es erst später.

00:08:40: Und als ihr klein war, da unten in Schwester, kam die Diagnose rauf.

00:08:46: Das war eine Hoffnungslosigkeit, weil diese Diagnosen so hoffnungsloses waren?

00:08:51: Oder was genau ist diese Diagose gewesen?

00:08:54: Die

00:08:54: Hoffningslosigkeit war eigentlich klar, dass es noch ein paar jährliche Lebenszeiten gibt.

00:09:04: Einfach rein ... klinisch-medizinisch betrachtet.

00:09:08: Er hatte hier sehr starke Symptome.

00:09:11: In diesen Jahren nach der Diagnose kann ich mich auch noch besinnen, wie ich gesehen habe, dass er aus meiner Sicht dann unmengene Ablute erbricht, aber ein gewisser Zelttyp ist völlig überproduziert worden.

00:09:27: Das hast

00:09:29: du als kleine Bub bewachtet?

00:09:31: Das habe ich mitbekommen und das hat mir natürlich geschockt.

00:09:36: so etwas gesehen.

00:09:38: Aber soweit ich zurückdenke, habe ich schon das Element hier von der Familie, die man in dieser Herausforderung nicht einfach aufgeben darf, sondern festhalten und hoffen, dass es besser werden kann.

00:09:55: Und nach einer gewissen Zeit mit einer Erkrankung ist er wie an einen Punkt gekommen, wo er wie eine Er hat das glaube ich so formuliert, wie er gewusst hat, dass es nicht nur sein eigenes Problem ist sondern dass das Problem, was in Gottes Hand liegt und dass sie das auf eine Art wie ein Stelvis kann gesorgt geben.

00:10:19: Also es liegt uns in den Händen, er kümmert sich um dieses Problem und hat wie ein neues Bewusstsein für einen Umgang mit der Krankheit Thema Krankheit heilig bekommen.

00:10:37: Und an diesem Punkt hat sich die Symptome verändern, das ist noch interessant.

00:10:44: Also er hat näher diese krasse Symptom, so wie ich sie selber auch mit der Lebe habe verloren.

00:10:53: Im Prinzip konnte man von einer Art Heilung oder Besserung sicher deutlich über Besserungen reden können.

00:11:00: Er ist zwar klinisch nie ... Er war geheilt, bei ihm waren die Rombozidenzahlen viel zu hoch.

00:11:07: Er blieb sehr hoch.

00:11:10: Trotzdem hat er diese Symptomatik nach einem Punkt, an dem er sagt, wie er ein neues Bewusstsein zum Thema Heilung bekam und seine Auseinandersetzungen in dieser Beziehung mitgehen.

00:11:22: Von dort her, von dort weg, änderte sich das deutlich.

00:11:27: Das war merkbar für die Familie.

00:11:31: Und jetzt muss man sagen ... Das ist wie eine Komponente.

00:11:35: Die andere Komponenten sind, dass er zwar einerseits Chemotherapie gemacht hat und sich dann gegen eine Chemotherapien entschieden, aber er hat bewusst immer Mats Neymitte auch als Hilfsmittel willkommen geisset.

00:11:53: Er nahm immer Blutverdünne zum Beispiel, was ganz wichtig war, dass wir keine Trombose durch Blutgrins haben.

00:12:03: Du hast erwähnt, dass es die zweite Ehe war.

00:12:06: Es gab vorhin schon eine Familie und dort ein Halbschwester, wo du mit dir aufgewachsen bist oder vieles bei euch zu Hause war.

00:12:16: Wo ohne prägende Beziehungen für dich waren?

00:12:19: Wie hast du sie erlebt?

00:12:22: Das ist in den ersten Jahren von meinem Leben aus ich würde sagen etwas bis auch so geschätzt Sechs bis sieb, fünf bis sechs bis sieben.

00:12:36: Genau.

00:12:37: Es war die Halbschwester ... oben nicht präsent.

00:12:41: Sie lebte mit uns oder ... Zeitlang hatte sie eine Wohnung nebenan.

00:12:51: Und die Idee war, von meinen Eltern auf eine Art zu integrieren in die Familie gefügt.

00:13:00: Die erste Frau meinem Vater ist... Die hat bereits nicht mehr gelebt.

00:13:05: Sie hatte ein sehr schweres Alkoholproblem, das vermutlich genau erinnert mich so nicht, aber zum Tod geführt hat.

00:13:15: Also ich habe in der ersten Ehe einen Such-Problem auf beiden Seiten Stoff vorhanden gewesen – auf andere Art und Weise.

00:13:24: Und es hat sich dann oft deine Halbschwester etwas niedergeschlagen, oder?

00:13:28: Sie hat hier einfach mit Substanz Experimentieren.

00:13:34: Genau, sie war als Teenie, die mir ein wenig in sich war.

00:13:39: Sie experimentierte auch.

00:13:43: Und ähm... Das nahm dann den Ärmel rein und es ging über harmlose Substanzen oder angeblich harmlosen Sachen bis zu einer schweren Heroinabhängigkeit.

00:14:02: Meine Eltern redeten dort, wie eine Kat gemacht und für uns zu schützen, denke ich.

00:14:07: Für King zu schützen.

00:14:09: Und dann hat sich diese Idee, die Familie gefügt zu integrieren, etwas neu denken müssen.

00:14:16: Man hat den Kontakt behalten, aber das ging auf die Stanz.

00:14:25: Und sie hat der Weg auszudragen?

00:14:26: Hat sie nicht geschafft oder ist jemand über Dosis gestorben?

00:14:31: Korrekt.

00:14:32: Die Hoffnung, dass sie es schafft, war da.

00:14:36: Wir hatten alles.

00:14:38: Man hat darüber geredet, wenn man sich getroffen hat.

00:14:42: Ich glaube, es gab hier Versuche.

00:14:45: Einige.

00:14:47: Aber gescheiterte Versuche nach hinein und ... Man kann mich auch erinnern, wie sie gesagt haben.

00:14:53: Es ist einfach zu schön.

00:14:56: Es gibt ja nicht so viel.

00:14:58: Das will sie nicht lassen gehen.

00:15:00: Es war in einer Totalabhängigkeit.

00:15:03: Irgendwann konnten wir nicht mehr daran rütteln, und es hat einen völlig kaputt gemacht zunehmend.

00:15:13: Heroin, Kokainmissbrauch ... Das war alles mögliche.

00:15:17: Und das ist etwas zum Tod gegangen.

00:15:19: Sie hat sich sozusagen ein goldiger Schuss geben vermutlich.

00:15:24: Ja,

00:15:25: bist du denn gewesen?

00:15:26: Ach, jetzt ein Jahreszahlen.

00:15:29: Bist

00:15:29: du auch schon jugendlich gewesen?

00:15:30: Ja, das war im ... Ich war dann um die Zwanzig.

00:15:35: Es

00:15:36: war in diesem Fall so etwas die gleiche Phase, wo du dich für eine Ausbildung und ein Studium entschieden hast oder?

00:15:45: Mhm, mit...

00:15:46: Du hast angefangen zu studieren.

00:15:49: Und du bist da etwas in Richtung Naturwissenschaften gegangen.

00:15:53: Chemie hat dich interessiert für sie aber eben auch Das grosse medizinisches Interesse, hat es gefühlt, dass es generrt wurde oder die Sachen, die du gesehen hast.

00:16:02: Jetzt an deinem Vater mit seiner Krankheit vielleicht auch der Drogenmissbrauch, Substanzmissbruch... Wie hättet ihr das?

00:16:09: Bregt vielleicht eine Auswahl von dir ausbeudigen?

00:16:14: Ja, wenn ich so zurückgeguckt würde ich sagen, dass wir einerseits die positiven, die heilbringenden Wirkungen chemische Substanzen auf ein Körper von etwas auf mitgebracht haben.

00:16:28: Ich kann mich noch erinnern, wie ich den Vater gefragt habe, wie jetzt das Aspirin-Kardio mittlerweile heisst.

00:16:37: Auf sein Körper wirkt was es macht mit seinem Blut und der hat mir dann auch einen kleinen Gehen... Ich versuchte eine Erklärung zu geben, dass ich seine Blutblättchen geschmeidiger mache.

00:16:59: Das hat mich schon dann interessiert und vermutlich habe ich noch genäheres wissen können.

00:17:03: Es war wie auf der einen Seite die positiven heilbringenden Wirkungen von chemischen Substanzen oder pharmazeutischen Subanzen.

00:17:16: An andererseits natürlich auch ... ... die Schädigenden, die mich opregten.

00:17:21: Das Wissen einerseits von der Vergangenheit meines Paters... Moro Schmidt und ein grosses Rall gespielt haben.

00:17:29: Und er auch bei meinen halben Schwesteren.

00:17:32: Und das halt, was wir uns eigentlich miterleben können, dass es einen Menschen zunehmend völlig kaputt macht.

00:17:39: Genau!

00:17:40: Du hast in dieser Zeit auch schon deine heutige Frau kennengelernt?

00:17:45: Ja...!

00:17:46: Wir sind

00:17:47: kurz

00:17:47: vor Beginn des Studiums zusammengekommen.

00:17:52: Genau, also es war ein Endegeber bei mir.

00:17:56: Kannst du uns etwas von Ihnen erzählen?

00:17:59: Wie habt ihr das kennengelernt?

00:18:01: Wir wollen glauben dass es durch Insel-Effekt gewesen ist.

00:18:06: Durch

00:18:06: was?!

00:18:07: Die Insel Effekt die uns zusammengeführt hat.

00:18:10: Also sie war eine Freundin meiner Schwester.

00:18:13: Sie ist ... in die Schuhe mit meiner Schwung gegangen.

00:18:18: Und im Prinzip hat man sich schon mehrere Jahre gekannt, aber hier ist es nicht.

00:18:26: Nicht irgendwie ein sonderbares Interesse an den Angen vorhanden gewesen.

00:18:31: Das war einfach die Freundin von meiner Schwester.

00:18:35: Dann wird er älter und irgendwann ... Hormonspiegel anders und dann irgendwann eben dem... Deine Alter habe ich mich auch interessieren gesehen und das war offenbar Reziprock.

00:18:51: Und dann hat eines zum anderen geführt.

00:18:53: Gegenseitig,

00:18:54: Reziprock!

00:18:55: Ich muss aber deine Fachter-Griffe etwas übersetzen?

00:18:58: Genau es ist auf der Gegenseite offenbar so gewesen.

00:19:04: Genau.

00:19:05: Das ist

00:19:06: jetzt der Insel-Effekt?

00:19:09: Der Insel Effekt ist einfach... ...der Inseleffekt ist durch das.

00:19:15: Die Freundschaft zwischen mir und Schwanderen war hier, hat man sich häufig gesehen.

00:19:21: Und es ist im Prinzip eine lokale Aufkonzentrierung, die zu Effekten führen kann... ...die nicht könnten da sein, wenn die lokale Auffkonzentration, um sie etwas chemisch auszudrücken, nicht würde vorhanden sein.

00:19:38: Ich versuche das mal zu versetzen.

00:19:40: Also diese

00:19:40: Person ist wie in dieses Leben eingestellt, ob zwar schon oder nicht Genau, durch die Beziehung mit meiner Schöster.

00:19:48: Das

00:19:49: sind so automatisch oft miteinander?

00:19:54: Das haben wir als Insel-Effekt.

00:19:57: Ich

00:19:57: weiss nicht ob man das andere auch noch so anbraucht.

00:20:00: Wir reisen es ab.

00:20:02: Und du bist dort zusammen gekommen und ... Du warst in den Jungen, wo du gequirratet hast.

00:20:10: Sieh noch etwas

00:20:11: jünger.

00:20:12: Ja,

00:20:13: knappe.

00:20:15: Sie hat vieles, was sie mit dir teilt.

00:20:19: Aber auch sehr unterschiedlich ist als du.

00:20:21: Wie hättest du ihn gerne zu sagen?

00:20:23: Was hat es in deinem Leben gebracht?

00:20:24: Warum hat es so geignet zwischen euch?

00:20:28: Es ist auch ein sehr ... Ein vom Typ her ein sehr ruhiger Typ.

00:20:35: Ein sehr nachdenkender Typ von Menschen und das ist etwas, was mich immer sehr zu ihr gezogen hat Genau, etwas, das sehr verbindend war.

00:20:48: Auch Gespräche einfach über Gott und die Welt, auch philosophische Themen und alles Mögliche.

00:20:58: Und da gibt es andere Sachen, die wir sehr unterschiedlich waren.

00:21:03: Thema Leistungsorientierung zum Beispiel.

00:21:06: Aber wo sie immer wieder eine Ruhe in mein Leben bringen können... Also du bist sehr läschungsorientiert?

00:21:13: Ich

00:21:13: bin eher der lächstungsorientierte Typ, zielorientierte.

00:21:19: Du musst irgendwelche Sachen erreichen.

00:21:22: Es ist nichts gemacht und sie ist auch ein änderter Typ, der einfach im Prozess Freude hat, unabhängig von dem was jetzt genau dabei

00:21:33: rauskommt.

00:21:35: Und dann versuche ich zunehmend mir noch etwas davon abzuschneiden und zu lernen von ihr Genau.

00:21:43: Er hat eine Familiengründe, er hatte einen Traum um Kinder zu haben und über die Jahre, an denen er kam, hat er gemerkt, dass es, wie nicht passiert, dann schwanger wird.

00:21:58: Das war eine grosse Herausforderung für euch.

00:22:01: Kannst du uns dort ein wenig mitnehmen?

00:22:03: Von was hat er träumt und wie hat es angefangen, dass der Traum vielleicht nie so

00:22:12: geben wird?

00:22:13: Ja, das war ein gewichtiger Traum bei beiden Familiengründen.

00:22:19: In meiner Sicht vielleicht noch etwas stärker der Traum mit einer Frau.

00:22:23: Wobei ich muss sagen, dass es nachhin immer mehr verhandelt wurde.

00:22:29: Wenn ich es verbalisiert habe, kann ich auch einen guten Ton haben.

00:22:38: Aber doch ist dieser Traum definitiv da gewesen.

00:22:42: Darum ist er irgendwann gestorben, leider.

00:22:48: Wir wurden nicht schwanger und zwar einige Jahre nachdem wir aufgehört haben zu verhüten.

00:23:00: Und dann haben wir auch Abklärungen gemacht.

00:23:04: Das war ein längerer Prozess, das war eine schwieriger Prozess aber ... gesehen, dass es im Prinzip medizinisch nicht möglich ist.

00:23:17: Also zuerst noch höchstens mit grossen Umständen und irgendwann hat das auch völlig unmöglich ist, ein Kind zu bekommen genau.

00:23:28: Und das ist ja aus... Das hat sich sehr herausgefordert.

00:23:36: Es ist etwas, was wir jetzt immer noch enorm herausgefordert sind dass wir in einem Prozess aufarbeiten können, zu verarbeiten und anzusprechen in einer Art und Weise, weil man es vielleicht bisher gar nicht konnte.

00:23:57: Ja?

00:23:58: Und das ist etwas, was ... etwas, das emotional sehr tief geht.

00:24:05: Genau.

00:24:07: Man muss genügend Raum geben für die Verarbeitung.

00:24:11: Ja, du merkst das Beschäftigte.

00:24:16: Und du hast mir gesagt... Du bist vielleicht eher der Typ, auch bei so einem Tod um deine Hauptschwestern gegangen ist, wo es ein bisschen von sich emotional weg schiebt, was ich nicht gerne mit mir schon etwas angesetzt habe.

00:24:31: Aber innen hast du gemerkt, musst du es wie zuzulassen, emotional?

00:24:37: Und dann kam er immer mehr dazu.

00:24:40: Dein Vater ist näher gestorben

00:24:44: Im

00:24:45: siebzehn?

00:24:45: Ja.

00:24:46: Nicht an der Erkrankung erstaunlicherweise, sondern an den Herzstilstanden.

00:24:52: Er hat etwa

00:24:53: ca.

00:24:54: eineinundvierzehnte Jahre insgesamt gelebt mit dieser Diagnose, was sehr staunlich ist genau bemerkenswert.

00:25:05: Gleiches kam der Herzstielstand in plötzlich?

00:25:07: Der kam für uns unterwarten

00:25:09: absolut.

00:25:10: Ein paar Jahre später ist er auch noch dazu gekommen, dass... ...dass sie in einer fast wie schwesterlichen Beziehung von ihrer Frau, dass sie auch gestorben ist.

00:25:22: Also so hat sich ein wenig in wenigen Jahren ganz viel... wieso addiert bei dir?

00:25:31: Unerwartete Tod, genau.

00:25:34: Viel zu früh.

00:25:35: Was hätte sie dir ausgelöst?

00:25:38: Ja man muss sich Zwangsweise mit dem Thema Tod und Leben im Angesicht von Tod auseinandersetzen.

00:25:49: Ich denke, die Sinnfrage drängt sich sehr gewichtig auf beim Angesichts von Tod.

00:25:58: Und ich meine jeder hat Tod in seinem Umfeld.

00:26:03: Und gleichzeitig ist der Tod etwas, das wir am liebsten ausblenden.

00:26:08: Man spricht gerne über ... überleben und wie wir unsere Tage füllen können.

00:26:15: Aber nicht mit dem Atom.

00:26:17: Das ist etwas, das wir auch sehr gerne ausblenden.

00:26:22: Und ich denke, vom Typ her habe mich auch emotional vielleicht nicht zu fest gewohnt als ein Ansatz, anfänglich mit diesem Thema.

00:26:33: Irgendwann war es so gewichtig, dass ich bei miha müsse an diesem Thema auseinandersetzen.

00:26:40: Genau.

00:26:41: Wenn

00:26:41: ich darum umkomme... Also,

00:26:43: was ist in dir drin passiert?

00:26:46: Es war natürlich die Ruhr da.

00:26:48: Es waren unerfüllte Träume, die gestorben sind mit den Personen, die sie hier waren oder mit den Menschen, die gar nicht erst ins Leben kamen.

00:27:03: Mit den eigenen Kindern.

00:27:05: Und das jetzt mal so ausdrücken.

00:27:08: Schmerz, Erleid ... Verzweiflung vielleicht ein bisschen, Hoffnungslosigkeit?

00:27:14: Teilweise sicher auch.

00:27:15: Ich kann es jetzt weh ... Wenn ich einen Sitz versuche, diesen Gefühl an eine Name zu geben, das ist doch schon mal etwas, oder?

00:27:28: Und es hat hier die Glauben-Kiefe angestellt, da geht's!

00:27:33: Oder was hat sie dort ausgelöst?

00:27:34: Das hat definitiv auch in meinem Glaubens, in meinem Verständnis vom christlichen Glauben, von Grundkonzeptionen und Grundwahrheiten in diesem Weltbild definitiv fragstellt.

00:27:55: Und das hat der Prozess in Gang gesetzt, an dem ich meine Auffassungen ... Ich sage manchmal, dass mein Betriebssystem etwas überarbeiten muss.

00:28:13: Betriebssystem-Update, die musste stattfinden.

00:28:17: Genau.

00:28:18: Kannst du es dir wichtigstellen?

00:28:19: Wie soll man dann boxen?

00:28:21: Nein, boxen!

00:28:22: Die wichtigsten Boxen.

00:28:24: Man musste updateen und sie zusammenfassen.

00:28:27: Es ist abgeleitet so vielleicht in deinem Glauben.

00:28:31: oder was hast du neu wiedergefunden?

00:28:35: Also ich denke, dass es viel zu wenig Platz hatte... In diesem Glauben, meinen Kaha vor den Auserforderungen hat wie der Platz vom Leid von der Schwere, die das Leben haben kann.

00:28:58: Das gefällt oder war zu wenig hier.

00:29:03: Obwohl ich jetzt im Nachhinein muss sagen es ist ja eigentlich immer ein Teil davon.

00:29:11: Christliche Geschichte oder die Geschichte von Jesus Christus.

00:29:17: Es ist absolut integral, es gehört dazu.

00:29:21: Du kannst

00:29:21: dich nicht mehr

00:29:23: glauben?

00:29:23: Genau!

00:29:23: Also in einer Geschichte von Jesu so mit der Passion durch Absolutes Leid durchzugehen... Aber im Schluss... Nicht den Kreuzung und genau...

00:29:35: Und das war auch immer Teil deines Lebens.

00:29:37: Du hast einen kranken Vater.

00:29:40: Ich hatte es, wo du jeden Tag mit Leid und Krankheit konfrontiert warst.

00:29:45: Du hast eine halbe Schwester verloren an einer Überdosis.

00:29:48: Es war schon ein Heiterslichts- und Schwertsleben.

00:29:56: Leid oder Schmerz waren immer davon.

00:29:59: Genau!

00:30:00: Und das ist, ich denke, nicht zunehmend bewusst geworden in dem Zunahmen der Bewusstsein von diesem Leid, den Herausforderungen.

00:30:10: Hätte man ein Betriebssystem abgeteilt, oder eine Überarbeitung von meinem Glauben?

00:30:23: Von meiner Grundeinstellung, von meinen Grundkonzeptionen vom Leben.

00:30:28: Müsste stattfinden.

00:30:30: Hast du ihn anders auf die Krankheit geguckt als vorher?

00:30:40: Ja, ich würde sagen ja.

00:30:43: Ich kann es mehr umarmen jetzt.

00:30:47: Das Schwere, das war.

00:30:50: Mit den verschiedenen Personen.

00:30:52: Genau mit einem unerfüllten Träumen.

00:30:55: Umarmen heisst?

00:30:57: Es integrieren.

00:30:59: Es ist wie etwas, was ich nicht ... Es ist ein Teil von mir.

00:31:03: Ein Teil von meinem Leben.

00:31:07: Es sind ein Teil meiner Hehe.

00:31:11: Teil der Familiengeschichte.

00:31:14: Und es gehört wieder zu, das kann ich nicht einfach in die Absicht stellen und es nicht beachten.

00:31:22: Es ist hier und es gehört dazu.

00:31:27: Ich denke, es hat sogar seinen Wert.

00:31:31: Das ist ein wichtiger Teil sogar am Ende des Tages.

00:31:36: Bei diesem Punkt muss man auch kommen... Ich konnte das zunehmend sehen, dass es seine Berechtigung hat.

00:31:44: Das Schwierige und das Leid von ihm.

00:31:47: Mit dem kann ich auch etwas arbeiten.

00:31:51: Auf dem kann man auch etwas aufbauen oder etwas entstehen.

00:31:55: Das hat ohne Sinn.

00:31:57: In diesem Schwierigen hat eine Keime der Hoffnung entstehen können.

00:32:04: Für mich war in den letzten Jahren das Thema Hoffnung sehr ... sehr omnipräsent gewesen.

00:32:12: Zusammen mit dem Schwierigen, genau.

00:32:15: Das war beides da.

00:32:17: Und äh...

00:32:19: Ich

00:32:19: glaube die... Was

00:32:20: ist das für ein Omnipräsen?

00:32:21: Also warum?

00:32:23: Aber wo sie rauskennend ist und entstanden ist aus diesem Haus.

00:32:26: Genau!

00:32:27: Also Hoffnung hätte ich an dem dunklen Punkt der Herausforderung des Leidfonds kämen können und denke ich auf Erwachsenen.

00:32:41: Hoffnung ist für mich zunehmend ein wichtiges Thema in Verbindung zum Glauben.

00:32:49: Es ist das, was mir kraftig weitergeht mit dem Mund und der Erwartung zu haben.

00:33:02: Auf eine erwartungsvolle Haltung auf bessere Zukunft.

00:33:09: Und ich glaube auch eine aktive Erwartungshaltung.

00:33:16: Es gibt sicher auch eine passive Hoffnung, aber... Ich glaube, eine Art Hoffnung hätte bei mir so entstehen können, was ich versuche zumindest aktiv ausstrecken kann.

00:33:28: Was aktiv ist es, dass du selber

00:33:31: bis zur Zubel drehst?

00:33:32: Genau!

00:33:32: Das sind nicht nur einfach warteaufwässere Tage, sondern dass ich ... Versuchen, das Hoffnungsfall zu leben.

00:33:41: Und was ist

00:33:43: die Hoffnung?

00:33:44: Du hast dann die Hoffung auf bessere Tage oder dass es besser kommt... Was ist deine

00:33:52: Hoffnung?!

00:33:54: Ich denke im Glauben heisst es einerseits Hoffnung, dass ich mich am Vorbild von Jesus aus errichtet.

00:34:03: Dass ich mich auch immer ausrechnen muss, die Hoffnung ist aus christlicher Sicht.

00:34:12: Das schwingt damit, dass Christen davon ausgeht, dass etwas radikal Neues kommen wird in Zukunft.

00:34:25: Ein Ort, wo Menschen anders ihre Beziehung zu Gott leben.

00:34:36: Wo leid, denke ich auch.

00:34:38: Das heisst ja glaube ich so mit dem Bibel.

00:34:42: Wo leit wird wie überwunden sein?

00:34:46: Also es ist wie ein Durchbrechen durch das Dunkeldurchherr an den Punkt vor Hoffnung.

00:34:55: Das ist wie eine Grundeinstellung denke ich aber auch einfach ganz konkret unabhängig von diesem Versuchen hoffnungsvoll zu leben Also im Sinn von einfach sich nicht lassen.

00:35:08: Sich nicht klein kriegen lassen, oder?

00:35:11: Durch die schwierigen Sachen und versuchen jeden Tag trotz allem als Geschenk auf einem einen.

00:35:21: jeden Tag ist ein Geschenke um noch wachen zu erleben und die Beziehungen, die wir haben aus Geschenktzelleben also es wie... Das Leben umarmen.

00:35:38: Auf eine Art.

00:35:40: Also etwas, was ich noch mega spannend finde in deinem Leben, wo ich unbedingt noch etwas darauf eingehen will ist ... Dein berufliches Weg!

00:35:47: Du wirst ja eben pharmazeutische Wissenschaftler studiert und du bist dort nach dem Studium auch so ein bisschen in einer Business-Richtig.

00:35:57: Also du hast also Forscher, du bist eben in Startups rein, die an Wirkstoffen forscht um neue Medikamente auf den Markt zu bringen.

00:36:09: Das ist ein sehr riesiges Gebiet.

00:36:12: Oder ein Hoffnungsvolles?

00:36:13: Ein sehr hoffnungsfulles, aber auch ein riesiges Risiko, das du mit Rückschlägen umgehen musst oder grösser Risiken eingehen musst.

00:36:22: Man muss alles auf eine Karte setzen vielleicht jahrelang an einem Wirkstoff umforscht und sich herausstellt, die ganze Hoffnung war für nichts.

00:36:34: Er hat darum geplatzt, er ist gestorben.

00:36:37: Der Weg zu diesem Medikament.

00:36:40: Und du sagst auch, das letzte Jahr war für dich wie ein wüschter Jahr.

00:36:44: Du hast dort einen Wirkstoff an einem Forschungsprojekt dran, der ein Wüschtenjahr erlebt hat.

00:36:54: Kannst du es dir noch etwas mitnehmen?

00:36:57: Wie war das letzte Jahre für dich?

00:37:00: Genau, also bei Teilen eines ... Das formalzäutische Start-up, also ein kleines Bioteck unternehmen in Basu ist ein Spinoff der Universität Basu.

00:37:10: Mal auf die tolle Forschung von der Uni Basu im Immunologienbereich aufgebaut.

00:37:18: Das ist auch dieser Bereich, den ich schon mit der vorherigen Firma, die erste Firma, an dem ich mehr gegründet habe, auch in Basuu, um dann wieder heim zu schließen, nach ein paar Jahren.

00:37:29: Auch tätig war es.

00:37:31: Und eben... Grundsätzlich Wirkstoffentwicklung, ja wie du gesagt hast es sehr risikoreich zu unterfangen.

00:37:38: Statistisch gesehen sind die wenigsten Wirkstoffen, die irgendwie erforscht werden, was effektiv auf den Markt arbeiten als neue Medikamente.

00:37:50: Das ist schon einer der längsten Produktentwicklungen, Zyklen.

00:37:54: Gute zehn Jahre gewiss ein Fall mehr in seltenen Fällen weniger.

00:38:00: Es braucht ... unglaublich durchhalten will, es braucht auch viel Kapital.

00:38:07: Es ist ein sehr langen Weg genau von auf und ab.

00:38:10: Das ist praktisch grundsätzlich ... Ja!

00:38:13: Und ich glaube... Ich sage manchmal isch jetzt not for the faint hearted.

00:38:21: Also das ist nicht für schwache Gemüter gemacht auch.

00:38:25: Also es ist etwas unglaublich spannend, faszinierend.

00:38:28: Ich habe ja schon über meine Faszination für Wirkstoffe, Geräte im Positiven und genau es hat auch Leiden geschafft.

00:38:39: Aber darauf findest du immer wieder die Hoffnung.

00:38:41: aber bis jetzt um das letzte Jahr hergegangen sind in diesem Projekt, seid ihr wirklich still gestanden?

00:38:47: Genau!

00:38:48: Es ist wie ein sehr vielversprechendes Projekt.

00:38:51: Es war stil gleich für fast ein Jahr leider weil zum Marktumteil zu herausfordernden war auch für Finanzierungen Diverse andere Faktoren, die dazugekommen.

00:39:03: Einfach dazu geführt haben, dass wir im Prinzip die Firma fast ein bisschen auf Eis legen und in den Winterschlafmodus gehen und einfach heimissen durchhalten müssen.

00:39:15: Und gerade dieses Jahr war bei jedem, der involviert ist, das Projekt.

00:39:23: Man hat sich diese Frage ganz stark auftrennt, machte es eine Überzeugung?

00:39:29: Oder ist das einfach, weil ich gerne Salare hatte am Ende des Monats?

00:39:36: Genau.

00:39:36: Das gab es dann auch nicht mehr Zeit lang und dann musste man durchhalten.

00:39:44: Es gab kein Lohn mehr?

00:39:46: Ja

00:39:46: wir konnten die Salare eine Zeit lang nur bezahlen können.

00:39:51: Das Einfrieren hat sogar keine Salare mehr zu haben als ein Kleisteams.

00:39:55: auch zu viele Leute getroffen waren.

00:39:57: Aber die Gleiche war sehr schwer, vor allem.

00:40:00: Aber sie alle dranbleiben und durchgehebt, Hut ab für allen, die da involviert sind.

00:40:05: Und jetzt sind wir glücklicherweise durch.

00:40:07: Jetzt sind wir an dem Punkt vom Lichtverhoffnungen wieder angelangt...

00:40:14: Das heißt, ihr habt eine Investition zugesichert überkommen?

00:40:18: Ja, genau.

00:40:18: Wir haben vor Kurzem eine substanzielle Finanzierungsrunde.

00:40:23: mit einem tollen Investorenkonsortium.

00:40:26: Wir können schliessen, genau wie es jetzt wieder Visibilität gibt für ein paar Jahre, wo die nächsten Schritte jetzt wieder definiert und klarer sind.

00:40:36: Jetzt können wir wieder vorwärts machen.

00:40:40: Es ist schon sehr vielversprechende Sache, was die Investoren auch eingesehen haben.

00:40:46: Man hätte das gerne viel früher schon finanziert und on track gehabt.

00:40:52: Es war jetzt einfach letztes Jahr nicht mehr gleich.

00:40:54: Und dann ist es einfach ein Durchhalten, durch einen Kämpfen gewesen.

00:40:59: Genau das ist auf eine Art... Jetzt auch gut im beruflichen Teil des Todesschatens um sie jetzt irgendwie pathetisch auszudrücken, durchlaufen wie ich so privat in zwei-drei Sachen vorhin darüber gerede erlebt habe und totiert.

00:41:21: Ich denke, das ist

00:41:22: das

00:41:23: Thema Hoffnung.

00:41:25: Also wie ein Ausstreck nach dem besseren, der wird kommen oder wo man überzeugt ist davon, dass es wird kommen, ist wie notwendig.

00:41:37: Sonst hätte ich mir das gar nicht durchgehalten.

00:41:41: Aber es muss ja wie eine überlegende Hoffnung geben.

00:41:44: Du wirst auch näher ins Projekt einsteigen.

00:41:47: Ja du hast Hoffnung auf... Auf die Forschung, auf das es gut kommt.

00:41:51: Aber in den meisten Fällen stellt man nach Jahren fest, okay?

00:41:55: Gleich nicht, wenn wir es loslassen.

00:41:58: Also gibt es eine überlegende Hoffnung, was die antreibt.

00:42:01: Nicht einfach in einem einzelnen Wirkstoff oder in einer einzelnen Forschung.

00:42:05: Was

00:42:06: haben

00:42:06: wir vor?

00:42:07: Ja, Hoffnung und auch... Also wie ohne Auftrag, also Art Purpose.

00:42:14: Und ich glaube ja dieses Jahr nochmal durchgehalten, weil Und das, was ich hier mache oder dass man mir hier macht als Firma überlebt mit dem was ich als Purpose, als Aufgabe für mein Leben verstehe.

00:42:31: Was etwas damit zu tun hat Möglichkeiten für ein neues Leben zu schaffen auch durch Pharmazeutik und ohne das Bewusstsein dieser Ein persönlicher Aufgabe oder das, was ich hier als meine persönliche Aufgabe auffassen werde.

00:42:53: Wird es durchhalten?

00:42:54: Schwierig.

00:42:55: Wie ein klares Bewusstsein.

00:42:56: Was ist das, wo ich mir als meine Aufgabe auffasse im Leben ... Oder wo ich geschenkt habe bekommen und so immer etwas zu sagen.

00:43:06: Und das zusammen mit einer hoffnungsvollen Erwartung und der Haltung, wenn wir da dranbleiben, kommt's gut!

00:43:16: Ist das für dich ein Auftrag, das du von Gott über deinem Leben gekommen hast?

00:43:21: Ja.

00:43:21: Oder ist es etwas, was du dir selber geist?

00:43:25: Das wäre jetzt ganz... Ich weiss nicht ob das ein bisschen weitergegriffen wäre, ich weiss ja auch, wie ich das selbst formulieren soll.

00:43:33: Aber es ist sicher ein sinnvoller und guter Auftrag erlebensbringender, fördernden Auftrag hoffentlich Und das ist ja vielleicht göttlich, weiss ich es nicht.

00:43:51: Also grundsätzlich fast, dass man ja zu göttlichen oder Gott aus guter Zwaret schönen auf und von diesem Ort ... Vielleicht könnte so ein Auftrag von einem Ort her kommen?

00:44:04: Ja, du schaust auf eines Wiestenjahres zurück.

00:44:07: Man steht eigentlich relativ am Anfang des neuen Jahres, wo... Ich

00:44:11: kenne Fatemorganas mehr!

00:44:13: Ja, wo Licht durchbricht.

00:44:15: Nicht nur bruflich, sondern privat oder neu hoffnig.

00:44:19: Schöpfst du?

00:44:20: Sehst du neue Perspektiven?

00:44:23: Was sind sie zum Abschluss?

00:44:25: Sind das deine Wünsche für die nächsten Schritte?

00:44:30: Ich

00:44:34: denke ... Thema Wiederherstellung.

00:44:38: Das gewisse Sachen bei mir selber ... ... noch ganz durchschafft werden, wo ich einen Punkt vor Wiederherstellung kommen kann.

00:44:52: Wo ich mich entschieden habe, hervorwärts zu gehen... Also wo ich an einem Punkt bin und meine Sachen, die halt schwierig waren, von mir nicht mehr bremsen.

00:45:03: Von diesem Herr-Wiederherstellung sind wir selber Wiederherstellungen von Beziehungen.

00:45:10: Auch in der Ehe, die du ausgefordert warst und das Thema mit der Kindernausigkeit.

00:45:14: Es hat auch Aufschaffung, Heilung, Wiederherstellung darf passieren.

00:45:22: Beruflich auch, genau jetzt sind wir gerade aus diesem Wüste ja rausgekommen.

00:45:28: Und dort wieder Herstellung, was erlaubt, wieder entschieden vorwärts zu gehen, genau vorwärtig zu schauen.

00:45:36: Heilung!

00:45:36: Wieder Herstellung...

00:45:39: Merci vielmals Ruben, dass du uns also Einblick gegeben hast.

00:45:42: Ich bin sehr berührt und ich wünsche dir das wirklich bei den Herzschlägen und für all deine Schritte.

00:45:48: Berufsflöchen top privat, es war mega schön von dir zu erfahren und Einblick in dein Leben zu bekommen.

00:45:54: Und ähm... merci bist du da gewesen.

00:45:57: Danke, hoffe, dass zwei drei etwas mitnehmen können.

00:46:02: Der Rubin Herrendorf über einen Schmerz vom Leben wenn liebe Menschen und grosse Träume sterben und wenn im tössten Leid wieder Hoffnung aufgehebt.

00:46:13: Hat dort jedes Gespräch berührt oder bewegt?

00:46:15: Und möchte ihr weitere Lebensgeschichte hören, dann kannst du das ermöglichen!

00:46:19: RF-Media kann den Podcast nur dank Spenden produzieren und ist auch froh um deine Unterstützung.

00:46:26: Alle Infos zum Spenden findest du in der Show Notes und ich sage schon jetzt Merci vielmals.

00:46:31: Die nächste Geschichte geht zum nächsten Donnerstag mit meiner Kollegin Ruth Stotz hier im Vis-à-Vis.

00:46:36: Ich wünsche bis dann eine gute Zeit, mein Name ist Sarah Maria Graber.

00:46:40: Adieu miteinander!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.