Vom Komfort in der Schweiz in die Berge Panamas – Daniel Mannale
Shownotes
Gute Schulbildung für die Kinder, Sicherheit, ein stabiles Einkommen, vielleicht sogar genug Geld, um ein Haus zu bauen oder eigene Träume zu verwirklichen: In der Schweiz leben wir mit unzähligen Möglichkeiten. Und trotzdem gibt es Menschen, die sich bewusst für das Gegenteil entscheiden. Einer von ihnen ist Daniel Mannale. Daniel wächst in Panama auf. Als Sohn von Missionaren erlebt er dort – wie er selbst sagt – eine ziemlich normale Kindheit. Panama ist seine Heimat, ein Land, das er liebt. Mit 19 Jahren kommt er in die Schweiz, um Elektrotechnik zu studieren. Der Einstieg ins Studium ist anspruchsvoll und fordert ihn heraus. Aber bald ist er mit dem Schweizer Schulsystem vertraut und findet hier auch Freunde. Nach dem Studium arbeitet Daniel mehrere Jahre als Elektroingenieur – eine Arbeit, die ihm Freude macht. Und trotzdem wächst mit der Zeit das Gefühl in ihm: Er ist noch nicht am richtigen Ort. Wohlstand und Sicherheit allein haben ihn nie wirklich gereizt. Darum entscheidet er sich für einen neuen Weg. Er beginnt ein Theologiestudium und studiert später zusätzlich Entwicklungshilfe. Sein Wunsch wird immer klarer: Menschen in Not zu helfen. Auch ihn zieht es selbst in die Mission, wie schon seine Eltern. Obwohl es ursprünglich nie geplant war, kristallisiert sich nach und nach heraus, dass der nächste Schritt für ihn und seine Familie ausgerechnet zurück nach Panama führen würde. 2018 wandern Daniel, seine Frau und ihre zwei kleinen Kinder dorthin aus. Ihr Ziel: das indigene Volk der Ngäbe. Eine Bevölkerungsgruppe, die oft in grosser Armut lebt und gesellschaftlich stark benachteiligt ist. Die Familie lebt mitten unter ihnen: in den Bergen, in einem einfachen Haus, ohne Strom und praktisch ohne Internet. Der Alltag ist geprägt von Herausforderungen: schwierige Lebensbedingungen, Isolation und sogar eine Skorpion-Plage. Warum entscheidet sich jemand freiwillig für ein solches Leben, wenn er in der Schweiz Sicherheit und Komfort haben könnte? Daniel Mannale erzählt uns seine Geschichte.
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Autorin & Host: Ruth Stutz
Transkript anzeigen
00:00:00: Unsere Natanin ist drei Wochen vor einem kompletten Lockdown im Panama auf die Welt gekommen.
00:00:06: Wir haben dann gemerkt, sie reagiert nicht normal und ... Wir hatten bald den Verdacht, dass wir keine Bestätigung sehen oder sie eigentlich nicht hören.
00:00:15: Und es war schon extrem aufreibend ein Kind zu haben, der irgendetwas nicht stimmt.
00:00:20: Man kann das nicht wirklich super abklären.
00:00:22: Sie sind hier oben in den Bergen ohne Internet, kommen mit dem Telefonanschluss.
00:00:26: Also müssen wir auf den Berg steigen, um telefonieren können.
00:00:29: Bei uns erzählen die Menschen
00:00:31: ihre Geschichte.
00:00:33: Ein Podcast
00:00:33: von EREF Mediaschutz.
00:00:36: Herzlich, echt und ungeniert!
00:00:39: Warum wählt man ein ganz bescheidenes
00:00:42: Leben?
00:00:43: Ein Leben unter den Ärmsten?
00:00:45: Wenn wir hier bei uns in der Schweiz einen super Job hätten, wo man gut verdient
00:00:49: Sicherheit,
00:00:50: gute Schulbildung für Kinder und ja einfach ein ruhiges Leben das alles hätte ihr nämlich haben können.
00:00:57: Mein Gast heute im Vis-à-Vis, Daniel Manale.
00:01:00: Das ist eine Frage, die ich wirklich beschäftigt habe.
00:01:03: Wie kann es sein, dass man freiwillig den Weg wählt, der mühsam ist und einen Mengen auch in Gefahr bringt?
00:01:09: Daniel Manali wohnt und arbeitet mit seiner Familie seit mehreren Jahren Panamá – in einem Land zu Mittelamerika.
00:01:17: Panamán ist zum Teil in der Stadt modern unterwegs, hat aber ganz viele Orte, die Menschen unter den einfachsten Bedingungen leben und extrem arm sind.
00:01:28: Und genau dort hat es Daniel herzugen.
00:01:31: Er erzählt in seiner Geschichte ... Hey, Daniel!
00:01:40: Ich freue mich mega, dass wir zusammen hier sein können, dass man das Gespräch entführt ist und nicht selbstverständlich.
00:01:45: Du bist nicht so viel in der Schweiz, gell?
00:01:49: Herzlich willkommen einmal im Visaville.
00:01:51: Ja, danke.
00:01:52: Wenn ich dich jetzt einfach so kennenlernen würde ohne deine Geschichte zu kennen, dann denke ich, da hockt ein Schweizer von mir.
00:01:59: Du siehst europäisch aus!
00:02:01: Jetzt hast du aber deine Kindheit und die letzten acht Jahre überhaupt nicht in der Schweiz gebracht, sondern das Panama.
00:02:07: Und nicht nur das Panama, sondern auch... Ihr war beim ärmsten indigenen Volk des Panabas bei den NGWs.
00:02:17: Es ist ein Indigensvolk.
00:02:22: Und das ist extrem ahren.
00:02:25: Dort habt ihr als Missionare gelebt, bist du jetzt mehr ein Panameno?
00:02:30: Habe ich nachgelesen oder bist du mehr in der Schweiz?
00:02:33: Was würdest du sagen?
00:02:35: Als Kind habe ich mich immer ganz stark dafür hingewiesen, dass ich ein Panamei bin, also ein Panamanio.
00:02:44: Nach über siebzehn Jahren in der Schweizer Stadt bin ich zurückgekommen zum Studieren im Jahr two-thausig eines.
00:02:51: Und wenn ich zurückgekommen bin, mit meiner Familie im Achtzehne ... Ich bin schon einer von dort.
00:02:56: Ich bin dort aufgewachsen und habe dort abstimmen können.
00:02:59: Aber man merkt auch schon, dass ich eigentlich vom Denken her viel mehr ein Europäer als Schweizer bin.
00:03:04: In diesem Sinne bin ich so etwas ... Was man häufig bei solchen Leuten sagt, die in verschiedenen Kulturen aufwachsen sind, bin ich alles und doch nichts.
00:03:13: Also ich bin kein richtiger Schweizer.
00:03:15: Das ist gar zu sofortender, gell?
00:03:17: Ja.
00:03:18: Wobei ich mich eigentlich ... Ich zeige jetzt mal mit diesem Gut.
00:03:20: Ich hatte es mir nie ein Problem gehabt.
00:03:22: Für mich war ich einfach, wenn ich in der Schweiz bin, da bin ich hier und bin Schweizerin.
00:03:24: In Deutschland bin ich für mich auch noch halber Deutsche, weil meine Mutter ist ja Deutsche.
00:03:29: Und im Panama... Ja, ich bin von dort.
00:03:32: Ich liebe das Land.
00:03:33: Ich bin nicht aufgewachsen aber das Denken werke schon da.
00:03:36: Da tue ich mich sehr schwer und möchte mich gerade auch da einsetzen, dass sich dort vielleicht einiges verändert.
00:03:42: Was haben wir denn gemacht, Panamas?
00:03:43: Wir gehen dann noch genau darauf hin.
00:03:44: Aber wie muss man sich das vorstellen?
00:03:47: Also vor allem jetzt, wo wir bei diesem Volk gelebt haben und so arm ist.
00:03:52: Ja für uns war es das Erste, was wir gesagt hatten.
00:03:54: Wir möchten dort mitten unter ihnen leben.
00:03:57: Das sind dann auch ... Wo wir in der Achzehne ausgewandert waren, haben wir dort einen Glän gesucht, um ein Haus zu bauen.
00:04:05: Ein relativ einfaches Holzfüßchen, sagen Sie mal.
00:04:08: Und ... unter den Leuten, in der Nähe von ihnen leben.
00:04:13: Ich habe auch einen grossen Teil von meiner Zeit gesehen, dass ich im landwirtschaftlichen Bereich probiert habe.
00:04:18: Wie kommt es zwar nicht aus diesem Bereich?
00:04:20: Aber wenn alle um die Kuhme über neunzehnt Prozent Kleibburen sind und du willst diesen Menschen helfen, dann ist mein Eiliger wahrscheinlich ein bisschen zu schauen in dem Bereich.
00:04:30: wie könnte man dort etwas machen?
00:04:32: Du bist
00:04:32: eigentlich vom Elektroingenieur ein wenig zum Bauer geworden!
00:04:35: Ja, genau.
00:04:36: Ich habe später noch Theologie studiert und dann auch noch Entwicklungssilfe.
00:04:39: Ich sage jetzt mal mehr aus dem Bereich Entwicklungsshilfe, die in diese Richtung gehen.
00:04:44: Aber theoretisch in diesem Sinne nicht viel gehabt.
00:04:47: Man muss es einfach annehmen und ein bisschen selber probieren.
00:04:51: Und wenn man sagt extreme Ohren, weisst du was das heisst?
00:04:54: Wie erleben denn die Menschen?
00:04:57: Jetzt ist es nicht so wie man sich das vielleicht aus gewissen Kontexten in Afrika... Denkt, wo die Leute wirklich zu wenig zu essen haben.
00:05:03: Die Menschen haben grundsätzlich schon das, was sie brauchen.
00:05:06: Mindestens auch Hollenhydrat.
00:05:08: Es ist jetzt schon so, dass sie häufig nicht eine gesunde Ernährung haben.
00:05:12: Sie leben vor einem Tag auf dem anderen.
00:05:14: Sie sind selbst versorgen, ja, sprünglich.
00:05:18: Das heisst, sie haben selber Abflanz, was ihr braucht, um überleben zu können.
00:05:21: Heute braucht man natürlich noch viele andere Sachen wie Schuhe und Kleider, die man ja auch einfach kaufen muss.
00:05:26: Das können sie nicht einfach selber alles herstellen.
00:05:29: Und in diesem Sinn ... Wenn man jetzt einfach so die Standards nimmt von außen und sagt nach Einkommen, wirtschaftlichem Einkommen hat, rechnet es in sie unter den zwei Dollar Grenzen grundsätzlich.
00:05:43: Mal gesehen.
00:05:44: Also nicht genau wie es jetzt ist.
00:05:46: Das heisst das
00:05:47: also unter zwei Dollar
00:05:49: pro Tag?
00:05:50: Das ist das was man sagt ist extrem Armut.
00:05:52: Da rechnen immer die Ärmsten der Welt unter diese Grenze kommen.
00:05:57: Es ist aber nicht so dass es nur ... dass sie zu wenig Geld haben, sondern die Armo geht viel tiefer.
00:06:02: Dass sie eine totale Hoffnungslosigkeit haben und keine Perspektive haben.
00:06:07: Dass in einem Landleber, der ihnen immer wieder zu spüren gibt, ihr seht nichts, ihr könnt nichts.
00:06:11: Und sie sind total fertig gemacht.
00:06:13: Die Nabe ist krass, dass sie ... Obwohl sie Urinwohner sind, das sind ja quasi Indianer, wie man früher gesagt hat, also die, die schon immer
00:06:20: waren.
00:06:20: Sie bekommen im Panama das Gefühl, ihr gehört nicht dazu.
00:06:23: Sie sind ein bisschen Ausländer in unserem Land.
00:06:26: Alles zusammen sind viele Dinge, die sie auch mit Ängsten von Geistern und Sachen kaputt machen.
00:06:34: Letztendlich führt es dazu, dass sich diese Leute nicht gesund entwickeln können oder einfach nicht möglich ist, das zu machen, was sie gerne hätten – also auch beruflich natürlich.
00:06:43: Sie sind wie von Knurren, viele.
00:06:46: Dass sie aber die Billigarbeiter vom Land sind, die Kaffee ernten, damit wir in Europa einen günstigen Kaffe haben Und wenn sie einfach keine Chancen haben, die andere bekommen.
00:06:59: Wenn du redest und ich spüre, ist es eine grosse Leidenschaft hier, wo ich immer wieder zurückziehe.
00:07:05: Warum du als Elektroingenieur, der in der Schweiz richtig gut verdient hast, gewählt hast?
00:07:09: Dass Sie dort in das arme Volk zurückgehen?
00:07:13: Das reden wir dann noch ganz viel mehr später.
00:07:16: Jetzt würde ich gerne einfach deine Kindheit zurück schauen ... Geboren und aufgewachsen, in zwei Dachten.
00:07:23: Du hast noch drei jüngere Schwestern.
00:07:27: Die Eltern waren Missionare.
00:07:29: Sie haben auch dort gewohnt?
00:07:31: Wir haben
00:07:34: in einer ganz ähnlichen Gegend gelebt, bei der wir die letzte Jahre unterwegs sind, aber nicht im indigenen Gebiet selber.
00:07:41: Das war vor über vierzeig Jahren etwas anders, noch einiges komplizierter.
00:07:46: Dadurch haben meine Eltern am Rand von einem Gebiet gelebt.
00:07:51: Das ist eine Mischlingsbevölkerung.
00:07:54: Aber auch mein Vater stammt schon sehr viel unterwegs in meinem inneren Gebiet, damals noch viel mehr zu Fuss als heute, wenn einer mit dem Auto ist.
00:08:01: Genau, aber es war genau die gleiche gegen die meine Eltern schon unterwegs waren.
00:08:06: Von daher haben mich heute noch viele gekannt.
00:08:08: Ist zurückgekommen
00:08:08: einfach in deine Heimat?
00:08:12: Ja das war auf den Arten auch speziell!
00:08:15: Gerade beim Thema Mission überlegt man sich in ein fremdes Land zu gehen.
00:08:19: Für mich war eigentlich der erste Plan, dort auf Panama zurückzugehen.
00:08:23: Aber er hat sich dann so RG oder eine Wiese gesagt und das ist in dem Sinn schon cool gewesen.
00:08:28: Er hat auch Vorteile, dass ich nie heimisch bin.
00:08:31: Ich muss auch nicht aufs Mulhock.
00:08:32: Ich kann missstände ansprechen, ich muss nicht ausgewiesen werden, ich könnte mich gar nicht ausweisen.
00:08:37: Stimmt, genau.
00:08:39: Aber weisst du, Missionare, wenn ich das gehört oder wenn man das gehört... Ich habe schon das Gefühl, dass es ihnen eine gewisse Vorurteile gibt oder Bilder, die man im Kopf hat, Menschen, die einem anderen Volk oder einer anderen Kultur etwas überstülpen will.
00:08:55: Begegnest du auch noch so ein Vorurteil?
00:08:58: Ja, da muss ich sagen, ich habe mir... Du mir eigentlich schwer den Titel... Die Jobbeschreibung in der Schweiz, weil ich merke, ist einfach extrem negativ behaft.
00:09:08: Ich werde langsam etwas mutiger.
00:09:10: Am Anfang habe ich mich mehr ... Meine offizielle Jobbeschwierbung ist richtig Entwicklungshelfer.
00:09:15: Da sind vielleicht ein bisschen weniger diese Richtungen.
00:09:17: Aber je länger ich mehr bin, will ich den Begriff brauchen.
00:09:19: Weil ich finde, das ist eigentlich nicht negativ.
00:09:22: Hier wird von Europa her schon viele Ideen, was heiss logisch ist, viel negativer passiert.
00:09:28: Gerade die Kolonialgeschichte im Panama wo der Christlich glaubt, so mit dem Schwert und der Bibel, den Leuten um die Tore geschlagen worden ist.
00:09:35: Beides.
00:09:36: Und zu diesem stehe ich sicher nicht.
00:09:39: Was wir machen zum Beispiel ... Wir sind schon einerseits total begeistert von unserem christlichen Glauben.
00:09:45: Wir glauben, dass es absolut nichts Besseres gibt.
00:09:48: Das ist auch etwas cooles.
00:09:49: In diesem Sinne wünschen wir, dass jeder Mensch auch.
00:09:51: Aber wir sind jetzt dort nicht einfach nur, was man sagen möchte.
00:09:53: Wir möchten hier irgendwie Leute aus unseren Kielen bekehren.
00:09:56: Zum Beispiel haben wir ... Wir sind jetzt hier in der Schweiz in einer Freichele, aber im Panama arbeiten wir mit ganz verschiedenen anderen Freichielen.
00:10:02: Es geht überhaupt nicht um unsere Chilen in diesem Sinn.
00:10:05: Wir haben eine Organisation gegründet, die eigentlich mit allen zusammen schafft und wollen mehr an diese Leute unterstützen als dort zu sein.
00:10:12: Uns leiden natürlich auch ganz fest am Herzen nicht nur jetzt einfach sagen wir wollen den Leuten von Gott erzählen und dass sie irgendwo gläubig werden, sondern wir wünschen uns, dass ihr das ganze Leben verändern kann.
00:10:22: Und da glaube ich... ist gerade der Christliche Glauben die beste Voraussetzung.
00:10:26: Also ich habe eine Entwicklungshilfe studiert, wie gesagt und je länger mehr komme ich einfach zur Überzeugung.
00:10:32: Die beste Art, dass sich ein Land Menschen verändern können, Hoffnung zu schöpfen, ist eigentlich ledigendlich durch, wenn man glaubt was Gottes Wort auch sagt und das Leben nicht nur glaubt sondern wirklich auch macht.
00:10:42: Und in diesem Sinn sind wir Missionare.
00:10:45: Mein Begriff selbst kommt ja von der Mission.
00:10:48: Wir haben eine Mission so wie einen Botschafter.
00:10:50: Eigentlich auch eine Mission hat.
00:10:51: man redet auch von dem so Wir haben einfach einen Auftrag.
00:10:55: Unser Auftrag ist, dass wir der Narbe eine Hoffnung vermitteln wollen und in diesem Sinne sagen sie sind ein Missionär aber nicht im Stil, das wir missionieren.
00:11:04: Das ist ja das was man sich so vorstellt, wenn die Leute fast etwas aufziehen.
00:11:08: Da bin ich auch ganz fest, da schaffen wir auch keine Gerichte.
00:11:11: Wir machen irgendeinen Anlass damit die Menschen kommen.
00:11:14: Wir schenken hier etwas und dann müssen Sie noch das hören, es ist nicht unseren Ansatz.
00:11:17: Wir helfen den Leuten ganzheitlich.
00:11:20: Aber mit dem Wasserprojekt ist es nicht nur, dass ich noch etwas von uns höre.
00:11:24: Wobei aber muss man sagen in Panama bei den Indigenen ist die Trennung, dass Gott und so gar nicht zu ihnen gehört ist, alltäglich leben ganz anders.
00:11:32: Für sie ist das viel natürlicher.
00:11:33: Also das ist nicht so wie wenn ich dann sage hey wir betten am Anfang, da sagen Sie selber... Obwohl jetzt vielleicht einige gar nicht christlich sind, aber ein Bett gehört dazu.
00:11:41: Und auch weil sie mehr die geistliche Welt so integrieren?
00:11:44: Oder könnte ich mir vorstellen, dass so wie Geister gibt ist für sie wie normal oder so eine unsichtbare Welt gibt?
00:11:51: Kann man das so sagen?
00:11:51: Ja!
00:11:52: Für sie ist es also, dass es einen Gott gibt, ist eigentlich für niemanden eine Frage und ich habe viele Panamat-Leute bei den Indigenen, aber auch nicht Indigene fragen.
00:12:00: bei dir und Gott.
00:12:01: Und das ist dann nicht so ein Thema, in dem man auch nicht spricht.
00:12:03: In der Schweiz ist ja etwas wie ein Tabuthema, wo man in Ruhe geladen werden muss.
00:12:07: Das ist dort nicht so.
00:12:10: Die Narben stören sich absolut nicht am Thema, dass die Leute kommen, ihnen die gute Nachricht zu bringen, missionieren.
00:12:18: Was schon sehr heiklisch ist immer wieder, dass sie von außen kommen, sind, die alles bestimmen.
00:12:23: Auch im Kielbereich.
00:12:25: Der, der Geld hat auch Macht ... Hier läuft schon vieles auch heute noch schief.
00:12:29: Und das ist schon problematisch dort, aber wenigstens die Botschaft, die da gebraucht wird ... Das sind sie sehr offen.
00:12:35: Sie haben in ihrem ursprünglichen Glauben ... Sie glauben an einen Schöpfergott?
00:12:40: Das ist ganz spannend!
00:12:42: In diesem Sinn, wenn du mit der christlichen Botschaft kommst, ist es für sie nicht etwas anderes.
00:12:46: Es passt voll in ihr Ding, nur dass dieser Schöpfergott, den Sie geglaubt haben, eigentlich nichts mit Ihnen zu hat wollen.
00:12:52: Da ist natürlich cool, wenn man eine Botschaft hat aus der Bibel und merkt, es geht wie ein Lieb.
00:12:57: wo alles voreingeht und eine Beziehung zu uns wird.
00:13:00: Und da ist natürlich die ganze coole Nachreffensive, die auch viel auf das angesprochen haben.
00:13:05: Deine Eltern waren eben schon Missionare und du hast ein mega guter Leben!
00:13:09: Das war für dich jetzt nicht irgendetwas, was ich sehr eingeschränkt hatte oder eingegangen habe, gell?
00:13:14: Also du hast schon ... Haben sie ähnlich geschaffen wie
00:13:17: du?!
00:13:19: Es war eine andere Zeit.
00:13:21: Ich bin stark der Strategie, ich bin eine Organisation am Gründen, in der man ganz viele Leute mobilisieren will und sich ein wenig anders schafft.
00:13:28: Aber das Anliegen war genau das Gleiche.
00:13:33: Für mich ist es nicht so, dass ich schon speziell aufgewachsen bin im anderen Umfeld wie jetzt hier in der Schweiz.
00:13:40: In diesem Sinn habe ich mal einen christlichen Projekt der Familie aufgewachsen.
00:13:48: Es gab schon gewisse Sachen, die auch ein Druck da waren.
00:13:50: Ein Beispiel ist das ... Ich habe es schon stark gesagt, dass ich alles Vorbild sein muss.
00:13:55: Man ist etwas mitten im Ganzen.
00:13:56: Wenn du das oder das machst, wird es vielleicht schwierig.
00:14:00: Man musste irgendwie auch spuren.
00:14:04: Ich war aber nicht der Typ, den ich rebelliert habe und finde, ich muss wieder ausschären.
00:14:09: Wir haben gesehen, was meine Eltern machen.
00:14:12: Das geschätzt.
00:14:14: Und was für mich ... Es war immer wichtig, dass meine Eltern nicht nur den Glauben predigete.
00:14:20: Sondern auch die Heime gelebt haben.
00:14:22: Sie waren nicht perfekt.
00:14:23: Wir waren keine perfekten Familien.
00:14:25: Sie wurden laut und alles möglich wie es so ist in einer Familie.
00:14:29: Aber wir haben die Glaube gelebte Heime.
00:14:32: Das war für mich bis heute das, was ich gesagt habe.
00:14:38: So in meiner Familie wollte ich nicht nur über Gott reden
00:14:40: z.B.,
00:14:42: sondern auch das Leben.
00:14:43: Und in diesem Ausfall ist man das Leben lang, weil man merkt immer wieder, dass man noch nicht dort ist, wo man gerne sein will.
00:14:49: Das ist so gelb, wie sie der Familie ist – das ist ein echter Leben.
00:14:53: Es ist schon spannend, dass es dich fast am meisten geprägt hat.
00:14:56: Sonst sagst du, du hattest eigentlich eine normale Kindheit?
00:14:59: Ich fand es so lustig im Vorgespräch, dass du sagtest, ich habe keine normalen Kinder.
00:15:03: Einfach irgendwo zu Panamat.
00:15:06: Nicht in dieser Sicherheit von der Schweiz eigentlich!
00:15:10: Ja.
00:15:10: Oder hast du dich doch sicher gefühlt?
00:15:12: Ich habe mich schon sicher gefült, etwas möchte ich sagen auch gerade zum Thema Normalaufgesehr.
00:15:15: Ich bin sehr dankbar und froh, dass meine Eltern... Ich habe bis in die vierte Klasse das Fernschule gemacht, die Heime.
00:15:22: Da bist du so ein bisschen die Heimen des Zügger machen.
00:15:25: Und dann haben sie uns eigentlich in die lokale Schule gesteckt also zuerst der christliche Viert und Fünf-Klasse und dann bin ich froh dass er nicht ganz normal ist, ich bin eine katholische Schule gegangen.
00:15:35: In diesem Sinn musste ich mich im normalen Umfeld zurechtfinden.
00:15:39: Ich musste lernen wie einfach mit den normalen Sachen, die sich in der Schule gibt.
00:15:45: Bis hin, dass man aufpassen muss und nicht in eine Schlägerei verwickelt wird oder was auch immer.
00:15:48: Das war für mich sehr wichtig, dass ich da nicht irgendwie geschützt von der ganzen Umwelt aufgewachsen bin.
00:15:55: Ich würde meine Kinder auch nie jetzt einfach ins Homeschooling tun.
00:15:58: Wir haben sie jetzt auch in öffentlichen Schulen genau aus dem, weil wir sagen ja das System ist dort vielleicht nicht ganz so gut wie im Panama.
00:16:05: Ja eben genau, dass Sie dann die gleiche Bildung haben, hast du keine Angst vor dem?
00:16:08: Dass Sie gewinnen können, wenn diese gleiche bildung überkommt.
00:16:12: Wir sagen immer, wir suchen in einer Möglichkeit, wo wir haben die beste Option für unsere Kinder und im Moment ist es zum Beispiel die öffentliche Schule, bei der ein paar Minuten von uns weg sind.
00:16:22: Die beste Option.
00:16:22: wollen wir auch glauben, dass gerade die sozialen Sachen, was sie lernen in diesem Umfeld einfach das Beste ist Und ich habe damals mich recht gut zurechtgefunden in der Schweiz auch zum Studieren hier.
00:16:34: Wir sind schon nicht alle Optionen aufgestanden, also ich hätte jetzt nicht einfach so locker die ETH können sagen jetzt mal aber für ein Teich hat es gut gelangt und ich denke da schauen wir einfach Schritt für Schritt was für unsere Kinder wirklich das Beste ist.
00:16:46: weil es ist schon so dass wir sagen es kann nicht sein dass wir ein ganzes Volk auf dem Herzen haben wo wir ihnen helfen wollen und dann unsere Kind quasi darunter leiden müssen.
00:16:54: das darf auf keinen Fall passieren.
00:16:57: ja Du warst sowieso ein sehr guter Schüler.
00:16:59: Die Schule ist dir leicht gefallen, du bist sehr wissbegierig und hast die Naturwissenschaftlich Heißkul gemacht.
00:17:06: Und du spielst noch ein bisschen Basketball.
00:17:08: Das hast du mir gesagt aber etwas nicht so gut gewesen.
00:17:11: Ja sportlich bin ich schon mittelmaßig, jetzt war es auch nicht ganz schlecht.
00:17:14: Ich bin so ein wenig breit gefächert.
00:17:17: Aber ja das Schule ist mir schon immer recht einfach gefallen und das ist ein Vorteil.
00:17:21: Gerade wenn das Schulsystem nicht so gut ist, weil man in einer guten Schule selbst noch etwas Weißbegehung ist, dann kann man sich auch vieles selber einigern.
00:17:31: Aber hier bin ich natürlich sehr überrascht worden im Panama.
00:17:35: Ansonst wie in der Schweiz war ich auch nicht gewöhnt dort, wo ich die fünf Klassen aufs System gewechselt habe und ich habe einfach gelernt, wen ich immer gemacht habe und meine Prüfungen gemacht.
00:17:45: Ende Jahr habe ich dann herausgefunden, dass sie einen Notendurchschnitt machen über die ganze Schule.
00:17:49: Über das ganze Jahr war es plötzlich, dass man quasi in der Schulweste ist.
00:17:53: Aber das habe ich gar nicht gesucht!
00:17:55: Von dort an bin ich auch ehrgeizig und habe das bis Ende Schulkarriere natürlich gehalten.
00:18:01: Aber es ist eigentlich krank, dass wir so auf die Note schauen.
00:18:05: Es spielt keine Rolle, was man lernt.
00:18:06: Hauptsache, man hat eine gute Note.
00:18:08: Also du hattest ein Ehrgeit im Schule?
00:18:12: Es hat sich ja auch bezahlt gemacht.
00:18:15: Du hast dort eigentlich ein Missionspilot gewählt, also die Mission hätte ich auch schon dort gereizt als junger.
00:18:22: Also du hast nicht irgendwie gedacht ihr möchtet ganz etwas anderes machen.
00:18:26: Die Mission hatte ich von Anfang an eigentlich gepackt.
00:18:28: Bist du aber zurück in die Schweiz und hattest hier Elektrotechnik studieren können?
00:18:34: Das war knapp neunzehn.
00:18:37: Ja, wenn man mit dem Schulabschluss und so von dort, das hat funktioniert.
00:18:41: Dass du da erst studieren könntest.
00:18:43: Nicht nur megafilz zwischen dir musst du machen.
00:18:45: Ein Praktikum noch Geld.
00:18:46: Das hast du noch müssen machen?
00:18:48: Ja, dass es alles klappt ist wirklich für den südlichen Gesicht des Geschenks.
00:18:52: Damals war doch noch ein paar Jahre her vielleicht auch noch relativ einfacher gewesen, weil es nicht wie heute wäre.
00:19:00: Wir mussten im Prozess zum Schulabgluss anerkennen lassen.
00:19:03: Mein Abschluss wurde anerkennt als Handelsmittelschulabschluss.
00:19:07: Es hat überhaupt nichts mit dazu, was eigentlich ist.
00:19:09: Aber es war ein Mittelschullabschluß, das lange zum Fachhochschulen zu machen.
00:19:13: Und weil ich aber keinen technischen Hintergrund hatte, musste Kaisen einfach noch das Praktikum machen und dort war es cool, dass es auch erlaubt wurde, dass sich das auf einem Missionsschiff im Maschinenraum gemacht haben.
00:19:25: Also da bin ich in Südostasie unterwegs gewesen und das war sehr gut auf dem Technischen.
00:19:32: Aber es war einfach cool, dass es so flexibel war, dass ich das auch machen konnte und dann bin ich september in der Schweiz gelandet.
00:19:39: Und im Oktober hat ein Studium angefangen.
00:19:41: Also inzwischen war es auf diesem Schiff, nicht gerade so... Eben weil es ist ja wahrscheinlich schon eine riesige Kulturschock, dass du... also stelle ich mir das vor, es war ein ganz anderes Leben in der Schweiz oder?
00:19:52: Oder ist es ein Reverse-Culture-Schock, sagst du doch auch, oder?
00:19:55: Ja,
00:19:56: ich hatte kein Reverse Culture-Schrock, weil ich nie hier gelebt habe.
00:19:58: Ich war auch in dem Sinn gar nicht in richtiger Schweizer gewesen.
00:20:01: Also ihr seid auch noch nicht irgendwie in die Ferien gekommen?
00:20:04: Wir sind schon so für ein paar Monate anerkommen aber durch das ist es, dass wir immer da im ... Ich bin schon in die Schweiz gekommen, aber ich habe noch nie in der Schweiz den Leid gelebt.
00:20:16: Für mich war es sehr gut, dass ich dort das Zwischenjahr hatte, ganz weg von Panama und auf dem Schiff im verschiedenen Ländern in Asien.
00:20:25: Dann zurück und dann in die Schweiz gekommen, ohne dass nicht so wie alles immer am Direkt verglichen war.
00:20:32: Häufig, wenn ich auch teilweise bei anderen beobachtet habe, ist man dann immer so am Vergleich Erst das andere ist viel besser.
00:20:41: Für mich war es ganz klar, dass ich in die Schweiz kommen kann und nicht meine Eltern gesagt haben.
00:20:47: Ich wollte den Beruf lernen.
00:20:49: Zuerst hatte ich zwar anders im Kopf.
00:20:53: In diesem Sinne war das schon eine Entscheidung von mir und dann habe ich mich einfach voll rein gegeben.
00:20:56: Es war schon streng, also am ersten Jahr ... im Studium habe ich eigentlich nichts anderes gemacht, als nur Lernen.
00:21:01: Du hattest Sprache und es war kein Problem?
00:21:03: Das haben die Heikretzschwitze Deutsch
00:21:05: oder?
00:21:05: Wir haben die heikdeutschgeregte Schweizerdeutsche Algoriot-Deutsche, so eine Mischung, Panamatdeutschen, Bananendeutsches wie man das sagen wollte.
00:21:12: Ich hatte schon am Anfang Mühe mit dem Schreiben.
00:21:15: Das ist jetzt im technischen Studiengang nicht ganz so relevant.
00:21:18: Es gab aber einen Fach, den wir uns aufsetzt schrieben hatten.
00:21:23: Und dann habe ich bei der ersten Linke zwei halbe bekommen.
00:21:26: Der hatte gar keinen Mitleid und genau.
00:21:29: Das war schon am Anfang eine Herausforderung, aber ich kam relativ schnell in das.
00:21:34: Man merkt es noch bis heute bei mir, wenn ich schreibe, dass vielleicht nicht die ganze Deutschschulkarriere gemacht haben.
00:21:39: Aber grundsätzlich habe ich das doch relativ schnell mich da ...
00:21:45: Aber jetzt kommst du hierher, hast keine Familie.
00:21:47: Keine Freunde hier.
00:21:49: Es ist alles neu.
00:21:50: Die Kultur ist neu und die Sprache ist neu eigentlich auch.
00:21:54: Also ja nicht ganz so neu... Du redest gar nicht so fest über das aber hast du das einfach so easy zu handeln?
00:22:02: Ja, ich glaube was schon ganz stark geholfen hat.
00:22:05: Das Ganze wurde natürlich über einen Freund von meinen Eltern vermittelt, den jemand aus der Kieler mir ein Zimmer angeboten hat, damit ich in einer Familie leben konnte und durch das bin ich automatisch auch in dieser Kielerin gewesen.
00:22:18: Es war eine Kielin, die ich nicht kenne.
00:22:20: Und doch ist man halt ... es ist ja das Coole am christlichen Glauben.
00:22:23: Man ist eigentlich überall relativ schnell zu Hause.
00:22:25: Einfach Leute, die man in die gleiche Richtung geht.
00:22:28: Und so war ich sehr schnell auch in den Jugendgruppen und auch in der Kirche, wo ich bald auch mal mitgearbeitet habe.
00:22:34: Und obwohl ich diese Leute vorher nicht kenne, dann würde ich sagen, bin ich sehr kurz dort wie ein sozialer Umfeld gewesen, das mich tritt letztendlich.
00:22:42: Und ja es war eine Auserfahrung.
00:22:44: Ich hatte auch Heimweh.
00:22:45: Eben
00:22:47: schon oder?
00:22:47: Ich war bei
00:22:47: der Erste, die von Hause weg ist natürlich.
00:22:50: Aber ... Ja, ich wollte das und es war gut letztendlicherweise.
00:22:55: Also du hast es gut geschaffen, bist gut integriert worden.
00:22:58: Hast dann eben studiert, bist Elektroingenieur geworden und das ist ja ein Beruf von dir extrem Spass gemacht hat.
00:23:04: also du bist da richtig aufblüht gell?
00:23:07: Ja, also das erste Jahr nach dem Studium war nicht ganz so einfach.
00:23:10: Dort hatte ich eine Stelle, die nicht so ganz passt und auch nicht so klar war, was ich machen muss.
00:23:14: Das Schlimmste für mich ist, wenn man nichts zu tun hat oder nicht so klare Weisse.
00:23:19: Aber der zweite Stelle, den ich gehabt habe, war wirklich einfach cool.
00:23:23: Ich bin am Schluss in der Softwareentwicklung gelandet.
00:23:27: Und es war etwas, das ich immer gesagt habe, dass ich ein gutes Bezahl als Hobby habe und habe mich dort wie erholt von mir, ich habe ihn sehr aktiv mitgeschafft Und für mich ist es so zu schaffen, wie die Ergänzung dazu war.
00:23:38: Das habe ich schon sehr gerne gemacht.
00:23:42: Es war eine coole Arbeit und dann natürlich auch noch gut gezahlt.
00:23:45: Dann macht es doppelt Spass.
00:23:47: Gleich hat dich diese Mission nie loslassen.
00:23:49: Du willst immer wieder zurück?
00:23:52: Oder in dieses Brustfeld überhaupt rein?
00:23:54: Ja, das war eigentlich schon immer ein bisschen mein Plan.
00:23:57: Ich könnte mit der Schweiz studieren, zwei Jahre arbeiten, Erfahrung sammeln und dann gehe ich wieder.
00:24:03: Mir war immer schon wichtig, gerade wenn ich auch mit den Menschen helfen wollte, dass ich selber schon ein bisschen wie im Leben gestanden bin.
00:24:09: Man wurde sicher von der Heia so vermittelt, aber es ist nicht einfach so, dass mir das aufgedruckt wurde, habe ich auch so gesehen.
00:24:14: Ich habe dann bald einmal gemerkt, dass wir zwei Jahre arbeiten und keine Lebenserfahrung haben.
00:24:18: Darum hat sich das auch in die Länge gezogen.
00:24:20: Aber eigentlich hatte ich schon immer den Wunsch, obwohl ... Ich muss sagen, dass für mich klar war, dass sich nicht jetzt irgendwie Ich habe mehr Missionen, als wenn ich jetzt ins Ausland gehe.
00:24:31: Also ich will für Gott leben im Alltag, dass man sich gut hören kann und ich will auch hier, wo ich bin ein Licht zu sein.
00:24:37: Es ist nicht so, dass ich gesagt habe, ich möchte etwas Besseres machen.
00:24:41: Was ich schon gemerkt habe, alle mal beim Schaffen.
00:24:44: Ich habe es geliebt aber je länger, je mehr meine Mitarbeiter in das Ausland verleiht wurden oder die wir zusammen geschafft haben.
00:24:51: Es war nur noch ein bisschen über die Computer und die Kommunizierung.
00:24:55: Und mir hat eigentlich wirklich so gefällt der Sinn von dem Ganzen, also es ist eine coole Arbeit gewesen.
00:24:59: aber ich habe mich gefragt was du nicht hier in der Welt oder etwas Besseres durch deine Firma helfen, dass ich auch vorangehen kann.
00:25:04: Aber das haben wir dann schon ein wenig gefehlt.
00:25:07: Das ist für mich schon ein Auslag gegebener Grund zu sein.
00:25:09: Ich sagte nein, ich möchte eigentlich... etwas mehr oder mich einfach wie nicht.
00:25:13: Ich war noch nicht der Fisch in seinem richtigen Wasser.
00:25:17: Obwohl du dich so wohl gefühlt hast, ist schon spannend dass ich dir den Wohlstand weiss die Sicherheit wo man euch in der Schweiz hättest ein schönes Haus können bauen und weiss ich was.
00:25:24: alles das hat dir zu wenig gegeben das gewidigt für dieses lebenscheiden hättst.
00:25:29: also da ist einfach etwas gewesen was wir wollen.
00:25:32: Das
00:25:32: hat mir eigentlich gar nie gereizt.
00:25:34: Die Hunde vielleicht sehr cool aber meine Eltern haben auch ein Leben geführt noch viel Also weniger abgesichert wie wir, die haben es zum Beispiel nur an den HV in das Minimum einzahlt.
00:25:44: Die haben sich gar nicht abgesichern gross.
00:25:47: und doch habe ich gesehen, dass es ein Leben ist, das wirklich cool ist, weil man gerade sich für andere Menschen einsetzt.
00:25:53: Und in diesem Sinn war das für mich keine Aussicht, als ich meine jetzige Frau kennengelernt habe.
00:26:00: Das erste über eine Sache, was ich gesagt habe, ist mit mir wirst du sicher mal kein Haus haben!
00:26:03: Weil das ist nicht etwas, was ich anstreben
00:26:05: will.
00:26:06: Das haben wir zwar mittlerweile, aber es liegt nicht in meinem Lebensplan, weil ich für mich das gar nicht angestrebt habe.
00:26:11: Im Parlamon dann?
00:26:12: Ja
00:26:12: genau.
00:26:13: Also ja, im Jahr Jahr zwei Jahr zehn hast du ja gehyratet deine Andrea und eben die Mission hat dich beschäftigt.
00:26:19: Du wirst gewusst, ob du diese Richtung richten willst und dass sie sich abkürzen, damit man nachher wieder weiter können.
00:26:24: Also du hast eine Bibelschule gemacht, du musst mich noch korrigieren, wenn alles stimmt.
00:26:31: Job gekündet, das ist ihnen umgekehrt.
00:26:33: Du hast es in den Job gekundet.
00:26:35: Ihr habt im gleichen Jahr die Kühe raten.
00:26:37: Du hattest noch eine Bibelschule gemacht und hast ihn als Jugendarbeiter geschaffen.
00:26:42: Sie haben sie auf einen Weltdreis gesehen.
00:26:46: Wo können sie euch hinziehen?
00:26:48: Was Andrea dazu gemeint hat, will ich wissen.
00:26:52: Aber irgendwie ist Panaman euch einfach wieder ... So aufs Herz kamen.
00:26:56: oder ich habe gemerkt, dass sie hier wieder her ist.
00:26:58: Obwohl sie eigentlich deine Heimat ist und es nicht vorkommt, dort wieder zurück zu kommen.
00:27:02: Hast du noch ein Entwicklungshilfsstudium gemacht, wie du vorhin gesagt hast?
00:27:05: Und in den Jahr zwei tausendundachzehnte sind ihr ausgereist mit zwei kleinen Kindern.
00:27:09: Einer davon war gerade einmal halbjährig.
00:27:11: Oh!
00:27:11: Ich weiss doch, wo mein Kind halbjährig war.
00:27:14: Leck an mich einen Beschützerinstink.
00:27:16: Aber eben ... Deine Andrea, wie hat sie das aufgenommen, dass Sie zusammen im Mission gehen?
00:27:21: Ist sie auch so eine Abenteuerinnahe gefunden?
00:27:22: Mal da bin ich voll dabei.
00:27:25: Es war für sie auf jeden Fall eine große Herausforderung.
00:27:29: Der Gatt, den wir zusammenkommen sind, war ein riesiger Thema.
00:27:32: Ich wollte das noch klären, bevor wir richtig in eine Freundschaft steigen.
00:27:37: Im Sinne von quasi du musst mit dem rechnen, dass wenn du mit mir zusammengehst, der Weg, kannst du uns irgendwann mal irgendwo anverschlagen.
00:27:44: Ja, noch nicht gewusst wo?
00:27:46: Dort ist es für unsere schwierige Zeit gewesen, da müssen wir fragen, wie machen wir das jetzt?
00:27:50: Es versiert sich noch nie über Leid.
00:27:53: Ich wusste mir, ich kann nicht einfach gehen und der einen hat es voll auf dem Herzen.
00:27:56: Und den anderen nicht.
00:27:59: Aber schon haben wir für uns die Antwort in diesem Inneren bekommen, dass wenn Gott uns schicken würde, uns beide das aufs Herz legen.
00:28:07: Meine Entdrehende ist jetzt auch etwas abenteuerer, aber nicht so draufgegängerin wie ich vielleicht.
00:28:14: Man sagt gar nicht mal, schauen was passiert!
00:28:18: Darum war auch der Prozess vom Zusammensuchen ganz wichtig.
00:28:21: Im zweiten Zähne hat sich vieles geändert in unserem Leben, also quasi fast alles.
00:28:25: Also Arbeitsstelle, Studium ... Wohnort und alles was man kann ändern hat sich geändert mit Gehirnarten.
00:28:33: Und dann im vierzehnten haben wir gesagt, jetzt gehen wir einfach mal schauen.
00:28:35: Dann sind wir zusammen gereist.
00:28:37: Es war eine sehr strengige Zeit für sie, weil ich überall unterwegs war in den Ländern, Mittelamerika und habe überall die nicht gesehen und mir überall überlebt, was wir alles machen könnten.
00:28:48: Das ist meine Frau nicht mitgekommen.
00:28:50: Es war einfach zu viel, ich bin so einer, der schnell denkt und überall Ideen hat.
00:28:54: Und das hat uns fast ein bisschen vereint bei dieser Zeit im Sinne, dass es einfach sehr streng war.
00:28:58: Sie war noch am vorherigen Notenken und ich war schon bei den nächsten Gedanken gewesen.
00:29:02: Also es muss mir auch als Verarbeiter sein, weil sie auch etwas neu waren.
00:29:05: oder die Länder?
00:29:06: Genau!
00:29:07: Ja für mich auch.
00:29:08: Ich habe Panamakent, aber jetzt alle die Länder nicht.
00:29:11: Und doch war es spannend, wir hatten überall viel Not.
00:29:15: Man kann überall irgendwie etwas machen.
00:29:17: Und doch, legeendlich ist uns Panama im Kopf geblieben und so ist es sich, dass der Schritt für Schritt Energie gegeben wird.
00:29:23: Dass wir wirklich einen Ruf hatten, dass man gesagt hat, Panama sei das, wo wir die Narbe des Volkes gehen wollen.
00:29:31: Das ist jetzt nicht, dass wir irgendeine Stimme von irgendwo her gehören, sondern einfach ein Eindruck haben, dort kommen wir ... Dort ist unser Ort eigentlich.
00:29:38: Wir sind dann auch Schritt für Schritte in diese Richtung weitergegangen.
00:29:40: Ich habe mein Master in Entwicklungseil angefangen.
00:29:43: Ich habe dann auch von Tiefen gearbeitet und alles zu diesem Volk gemacht.
00:29:47: Ich habe mich mit ihm auseinandersetzt, ich habe ein paar Reise gemacht um dort die Sachen erforschen.
00:29:51: Und so hat sich eine für uns dann immer klar herausgekristallisiert ja wir gehen zu der Nabe und möchten in der ersten Zeit sicher auch unter ihnen leben was denn durchaus auch eine rechte Herausforderung geworden ist.
00:30:05: Genau also im Jahr zehntausend sind er ausgewandert.
00:30:09: Du hast mir gesagt, sieben Jahre sind rechtständig im Krisenmodus gewesen.
00:30:14: Also bis erst gerade.
00:30:16: Was ist hier alles passiert?
00:30:18: Was haben die da erlebt?
00:30:20: Ja wir sind vielleicht ein bisschen naiv ins Ganze gestartet.
00:30:23: Ich habe immer eine sehr enge Zeitpläne und ich könnte häufig nicht auf.
00:30:26: Das ist das Ding, was ich am Lernen bin.
00:30:27: Wir kamen im Januar an einen Februar, weil es Material zurechtstellt für den Hausbau in März bauen.
00:30:33: Und eigentlich haben wir gedacht, im April können wir einziehen.
00:30:36: Das ging dann weiter nicht auf.
00:30:38: Wir mussten das Haus fast zweimal bauen, um es kurz zu fassen.
00:30:42: Sein erstes Jahr spät als Denkt eingezogen.
00:30:46: In der ersten Zeit in diesem Haus, den wir gewohnt haben, gab es übergangsmäßige Skorpionen, die nicht so cool waren.
00:30:53: Jeden Tag quasi irgendwo so ein Skorpion zu finden.
00:30:55: Choror!
00:30:56: Und sie sind ja giftig?
00:30:57: Also das ist ja schon nicht karmlos...
00:30:59: Die von Panama sind jetzt nicht ganz so tödlich wie die australischen Sorten, die... Nicht
00:31:03: ganz so tun.
00:31:03: ...sind nicht tödlig, sagen Sie mal grundsätzlich.
00:31:05: Aber bei den Kindern weiss man nie, darum war das für Andrea natürlich total ein Horror.
00:31:11: Und ansonsten ist es schon eine sehr außenfordernde Situation gewesen, in der wir in den letzten Jahren immer so etwas zurückkamen.
00:31:17: Wir wurden von einem Schlacht in die andere treiben.
00:31:21: Und dann schon einiges müssen wir auch einstecken.
00:31:24: Es kam im ... Oder am zwanzigsten der Corona-Lockdown.
00:31:29: Das war bei uns in Panama viel heftiger als hier irgendwo in Europa und wir natürlich noch in den Bergen irgendwie... eingeloght, die man nicht mehr aus dem Haus konnte.
00:31:39: Und das sind schon sehr herausfordernde Sachen.
00:31:41: und auch die ganze Umfälle, die wir gemerkt haben, hat uns selber fertig gemacht.
00:31:46: So ein Umfeld von der Armutslebe, Hoffnungslosigkeit, wo so viele Probleme auch sozial sind ... Bist du dir gefroren, dass du selbst Hoffnung verlierst?
00:31:56: Das hat es schon selber fertiggemacht!
00:31:58: Es ist auch gut, dass wir seit dem letzten Jahr in der Stadt leben und ein wenig Abstand haben zu unserer Arbeitssäge.
00:32:04: Zu diesem Umfeld, wo man zwar liebt ... Aber es ist wirklich so schwierig, dass alle selber fast nicht vertreten, ihnen zu leben.
00:32:12: In dieser Zeit kam noch eure Tochter auf die Welt, die nicht gesund war, also in Corona-Zeiten.
00:32:19: Genau!
00:32:20: Das war eine totale verrückte Zeit oder so.
00:32:24: Und dann ... Natanien ist drei Wochen vor ... Komplett der Lockdown in Panama auf die Welt gekommen.
00:32:31: Und es ist raus, dass wir dann irgendwann gemerkt haben, sie reagiert nicht normal und zum Glück noch eine Abklärung dürfen machen, weil sie eigentlich in Panama alles zu waren, was nicht zum Überleben dient hat, das man nicht dürfen machen.
00:32:43: Ähm... Und enden aber bald mal den Verdacht, wo wir keine Bestätigung sehen oder sie eigentlich nicht gehört.
00:32:50: Es war natürlich schon extrem aufreibend ein Kind haben, der irgendwie etwas nicht stimmt Man kann es nicht wirklich sauber abklären und sind hier oben in den Bergen ohne Internet, kommen mit Telefonanschluss.
00:33:04: Also wir mussten irgendwie auf dem Berg steigen um telefonieren zu können.
00:33:07: Und das war schon eine sehr strengige Sache, die auch sehr aufreibend war.
00:33:11: Ja und ihr
00:33:12: hattet gewisse Besiege in einem Hirnschaden hat, gell?
00:33:14: Das war am Anfang der Verdacht, weil sie einfach nicht reagiert hatte.
00:33:18: Dann konnte man über die Hintertüre einen Spital bringen.
00:33:23: Da hat man dann abgeklärt, dass in diesem Sinn alles okay war.
00:33:26: Nur hat sie dann in diesem Spital auf den Tal ein Infekt aufgegessen, wo sie über Monate Blut im Stuhl gehalten hat.
00:33:32: Das ist ja nur noch schlimmer geworden.
00:33:34: Das war für eine halbe Jahr fast das grösste Problem, weil man es nicht wegbrach bis dann fast ein Jahr später.
00:33:42: Also nach vielen Herausforderungen und so empfindliche Fase haben wir kleine Kinder.
00:33:49: sehr herausfordernd.
00:33:50: Was hat das für dich gehalten, wenn es uns in einer Familie nicht gut geht?
00:33:54: Hast du auch gerade gedacht alles abzubrechen und einfach in die Schweiz zu kommen?
00:33:57: Wir waren schon ein paar Mal an diesem Punkt.
00:33:59: Also wir haben mal letzte Zeit gegeben, wo man vielleicht sehr häufig über das Nachdenken denkt um jetzt mich abzuberechen oder nicht.
00:34:06: Und sie ist ganz klar, ich habe ... Für mich ist es immer so eine ... Es ist Gefahr, dass man sich gerade so eine grosse Aufgabe auf die Schulter leidet oder die Leid bekommt, damit man dann wieder als erstes sieht Und für mich ist ganz klar Gott die Erststelle in unserem Leben.
00:34:21: Für mich, aber auch für uns als Familie.
00:34:24: und das nächste kommt aber die Familie und nicht die Arbeit für Gott.
00:34:28: Weil meine Familie sage ich jetzt mal, es sei mein erstes Missionsfall.
00:34:30: In diesem Sinne war eigentlich immer klar, dass wenn etwas mit der Familie nicht stimmt oder wenn es an meiner Frau geht dann müssen wir abbrechen.
00:34:38: Wir mussten vor zwei Jahren einen Aufenthalt machen in der Schweiz und haben gemerkt, es geht nicht mehr.
00:34:44: Wir müssen Pause machen.
00:34:46: Bei unserer Tochter war natürlich auch die Frage, was ist wenn sie taub bleibt.
00:34:50: Dort war es der Hammer, dass wir ihn dann erleben, wie Gott wirklich ein Wunder geschenkt hat, weil sie nach ein paar Monaten gerade auf einem Heilungsgebett, den man gemacht hat über das Telefon mit unseren Leiter in der Kille von der Schweiz, haben wir zusammen ganz bewusst noch einmal für das Beten, dass Gott sie heilt und sie hat den Tag drauf gemerkt, sie beginnt zu reagieren.
00:35:14: Das heisst, Sie hatten ein Zoom-Gespräch oder ein Telefongespräch mit Leuten, die hier in der Schweiz gläubig sind und auch glauben.
00:35:22: Die haben für eine Heilung gebetet?
00:35:24: Genau!
00:35:24: Es gibt so einen Bibelstell im Jakobus, wo es steht, dass jemand krank ist, die Leitende aus der Gemeinde bietet, das mit einem bettete.
00:35:33: Wir hatten viele Leute, die sonst auch betten.
00:35:34: Was aus
00:35:34: den Kielen gemeinten?
00:35:36: Und wir machen das auch ganz bewusst, dass wir sagen können, wir haben einen Gott, der echt ist und kann Wunder tun.
00:35:43: Ich habe das auch schon im kleineren Lapt, oder bei mir jetzt.
00:35:46: Aber dann haben wir es gemacht.
00:35:47: Sie trafen sich über die Zoom und klicken uns über das Telefon ein, weil wir keine Internet hatten.
00:35:51: Und ich bin einfach noch einmal ganz bewusst für sie bettet dort.
00:35:54: Und eine Zufälligerweise gab es einen Tag darauf vor den zwei Tagen später eine erste Untersuchung gehabt, wo man das Ohrmal vermessen hat.
00:36:01: Und da kam der Zeichler raus, dass er einem mal gehört.
00:36:04: Und von dort haben wir gemerkt, dass sie reagiert am Tisch.
00:36:06: Sie schauen uns an, wenn wir ihnen etwas sagen.
00:36:08: Krass!
00:36:10: Das
00:36:10: ist vorher nie vorkommen?
00:36:11: Nein, wir haben auch Videos.
00:36:13: Natürlich fragt man sich im Nachhinein und hat einfach einen Vogel gehabt, ist diese Zeit einfach zu viel geworden?
00:36:17: Wir haben uns das einbildet.
00:36:18: Aber wir hatten auch Aufnahmen, die wir von Videos von Ärzten geschickt haben, aus dem man auf eine Pfanne kauerte.
00:36:24: Mit ganz laut hat sie eigentlich nie reagiert.
00:36:28: Und nachher aber hat sie plötzlich anfangen zu reagieren.
00:36:30: Am Anfang konnte ich noch nicht genau die Richtung bestimmen können, weil sie vielleicht nur eine Seite gehört hat.
00:36:34: Zuerst, wir wissen es nicht.
00:36:36: Auf jeden Fall bei den, wo wir dann in November, also was schon bald drei Vierteln ... war jährig alt, ist dann bei einer abschliessenden Untersuchung rausgekommen.
00:36:45: Und bis dort war alles gut wieder.
00:36:48: Also sie gehört auf beiden Ohren?
00:36:49: Sie gehört
00:36:49: heute auf beide Ohren und hat absolut keine Einschränkungen.
00:36:51: Man kann auch nicht nachträglich irgendwie sagen was es gewesen war.
00:36:55: Normalerweise tut sich das nicht für selber korrigieren wenn so etwas ist von Chlia.
00:37:00: Krass!
00:37:01: Das stärkt sicher der Glaube.
00:37:03: du sagst Gott hat den ersten Platz das Dönn zum Teil.
00:37:06: Also fast ein bisschen krass weißt Du?
00:37:09: Der Glaube muss so... Erlebst du dir so stark in deinem Leben?
00:37:14: In deinem Alltag, dass du das so sagen kannst.
00:37:17: Ja, das habe ich schon seit Kind gesagt und auch für mich nicht nur eine Theorie oder eine Krücke war, sondern ich möchte, dass Gott die Erste in meinem Leben hat.
00:37:27: Das Coole ist jetzt vielleicht kurz nach dem Sassdruck gekommen sind diese ganzen Probleme, die wir erlebt haben in den letzten Jahren.
00:37:32: Und sie waren ja wirklich mehr als ich mir lieb war.
00:37:37: einfach immer wieder in diesem ganzen Schrott zu erleben, wie Gott dort ist und auch einen Ausgang gibt.
00:37:43: Am Schluss hat er gesehen, dass Gott dabei war, wir waren nicht alleine.
00:37:45: Und ich glaube an einem Gott, der wenn ich das Bibel genau lese, nicht verspricht, dass ihm alles Judihui geht im Leben, wenn man mit ihm unterwegs ist aber er ist mit uns selbst im Todesdahl, also wie es der Psalm XXIII sagt.
00:37:58: Grundsätzlich glaube ich schon... Gott an erster Stelle.
00:38:01: ich glaube, dass wenn ein Gott seinen Sohn schickt, der für uns sterben muss und einen Grund hat.
00:38:08: Und ich bin total überzeugt von dem Leben in dieser Beziehung mit dem Gott.
00:38:11: Das geht für mich vor der Arbeit, die ich mache oder was ich für die Menschen mache.
00:38:15: Ich möchte eigentlich in meinem Leben... Jesus ist aus meiner Sicht gekommen, weil ich so wenig Bibel verstehe, um das ermöglichen, dass wir mit Gott unterwegs sein können.
00:38:27: Aber auch in diesem unterwegs, dass wir Gott bestimmt über mein Leben.
00:38:30: Und das erlebe ich als total erfüllend und etwas Cooles.
00:38:34: Als Ingenieur würde ich sagen so wie ein Auto für die Straße gemacht ist und ein Schiff ins Wasser sind mir Menschen gemacht um mit Gott unterwegs zu sein.
00:38:41: In dem Sinne ist es für mich absolut cool, ich lebe mit dem Gott im Alltag und darf immer wieder sehen, wie der Gott Nicht nur in kleinen Sachen, sondern auch in so grösseren Sachen wie ein Kind ohne Gehirn.
00:38:55: Das geht hier wunderschön machen!
00:38:56: Du erlebst schon, dass du im Gespür oder Gehör schmückst und siehst.
00:39:04: Wenn du das ganze Leben darauf setzt, ist die Jobfamilie alles?
00:39:10: Es ist schon schwierig, wenn man sagt, dass jemand Leute wie gehören geht und dann fragt er auch wie gehörst du ihn?
00:39:14: Dann hast du eine Stimme.
00:39:15: Ich gehöre nicht in die Stimme aber ich bin mit ihm unterwegs.
00:39:17: Ich versuche die Verbindung zu haben.
00:39:20: Ich spüre... Auch in dem Ganzen, was wir machen.
00:39:22: Es hat so viel Not.
00:39:23: Da musst du wissen wo du willst.
00:39:25: Dass ich mich bewusst immer wieder auf die Freude mit den Seiten der Stille nehme.
00:39:28: Dass es mir immer wieder herausfordert, dass man sie überhaupt hat.
00:39:31: Aber man sagt Gott, wo möchtest du mich brauchen?
00:39:34: Und da leben wir schon im Alter.
00:39:36: ganz viel einfach diese Führung dass an der Hand genommen werden, auch dass wir manchmal in eine richtige Sache gemacht haben, wo wir gar nicht planen konnten.
00:39:45: Es geht uns auch nicht darum, was wir sagen wollen.
00:39:47: Wir möchten unsere Pläne realisieren und dort sein, wo Gott am Wirken ist.
00:39:52: Ja, wir erleben mit dem Gott hinein.
00:39:54: Wir sind da unterwegs.
00:39:57: Für mich ist Bibelhäuser zum Beispiel jetzt nicht einfach ein Ding.
00:39:59: ich tue mir Informationen zu tun.
00:40:00: Ich will hier außen hören, was Gott sagt aber ich glaube das er zu uns redet durch seinen Geist wie es Bibela sagt Der, der in uns wohnt und auch die Verbindung wie er hilft zu haben.
00:40:11: Und damit wird es ihnen gespürt, in welche Richtung sie gehen soll.
00:40:14: Das ist schwierig zum Wort zu fassen aber wir erleben volle Termine in unserem Alltag.
00:40:20: Wir schaffen es besser und weniger gut.
00:40:22: Ich bin da nicht super froh, ich war noch kein Heiligeschi.
00:40:27: Wir sind in vielen Sachen ganz normal unterwegs und vielleicht vergessen wir das zu fragen.
00:40:31: Aber grundsätzlich ist unser Wunsch, dass ... In unserem ganzen Alltag von Gott bestimmt wird und dass wir das machen, wo wir den Eindruck haben, dass es er ist.
00:40:39: Und manchmal tust du dich auch!
00:40:41: Dann geht man in die Richtung merken, dass das jetzt nicht war und dann muss ich halt auch korrigieren lassen.
00:40:45: Es ist jetzt nicht so, dass sich der Andau eine super Eingebung hat... ...und es ist häufig so zu fragen, zu suchen oder zu testen.
00:40:54: Ich muss eben sagen, was ist das, was du willst?
00:40:56: Und einfach Schritt für Schritt gehen.
00:40:58: Ich hätte mir gerne so einen Plan für mein ganze Leben gewünscht.
00:41:01: Aber das ist schon so, dass ich immer nur den nächsten Schritt sehe.
00:41:04: Auch jetzt, wo wir an einer Schwelle stehen von unserer Organisation und sagen, wir brauchen extrem viel Mitarbeiter aber sehen es noch nicht.
00:41:12: Und wir wollen eigentlich zweihunderttausende Leute, die uns am Herzen liegen erreichen, aber das können wir nicht alleine.
00:41:16: Ja
00:41:17: da musst du jetzt ein bisschen mehr dazu erzählen.
00:41:18: also ... Wir sind ja jetzt immer noch dort trotz deiner krassen Herausforderungen und hier sind deine Frauen alle verstanden, dass sie immer noch da sind?
00:41:28: Ja, je länger ihr mehr geht es ja nicht nur um Andrea und meine Frau sondern auch unsere Kinder, weil sie das irgendwo auch mittragen.
00:41:34: Meine Kinder sind schon sehr gerne in der Schweiz.
00:41:37: Von dort, wo wir vor zwei Jahren da waren, sind sie auch hier in die Schule.
00:41:41: Und ihnen hat dieses System absolut cool gefunden, was sie so einzeln gefördert werden.
00:41:46: Also sie wollte am liebsten gleich bleiben.
00:41:48: Sie türen sich da schwer im Wissen, dass an den Schulen in Panama nicht ganz so cool ist.
00:41:51: Es ist vieles Auswendiglehre, so ein langweiliger Frontalunterricht sage ich jetzt mal sehr oft... Und doch ist uns ganz klar, wir wollen sie nicht einfach mitzählen.
00:42:02: Sie müssen auch sehen und anliegen, dass wir ihnen helfen möchten.
00:42:06: Es geht es nicht darum, dass sie mithelfen müssen aber sie müssen doch irgendwo auch gewisse Opfer schon abbringen.
00:42:10: Das ist schon so bei allen coolen, bei allen Sachen die man erlebt, wo ein normales Kind vielleicht jetzt so nicht erlebt.
00:42:16: Aber dass ich das irgendwie auch mit verstarke und mittragen kann, dass Papa und Mama jetzt das machen aus diesem Grund.
00:42:23: Und ja immer... Also es ist für uns ganz wichtig, auch für Andrea um mich zu sagen Wir gehen den Weg zusammen.
00:42:28: Also es ist nicht einfach, dass Daniel das findet und der Rest muss jetzt einfach... Sie sind immer wieder da und wir sind also Phasen ersetzt, dass man sagt, wir sind jetzt nicht einfach von ihm dort.
00:42:35: Ich weiss vom Typ, dass ich sage ja, ich bin jetzt mal gegangen und es ist
00:42:38: gut,
00:42:38: ich muss nicht zurück in die Schweiz kommen.
00:42:41: Aber dass wir doch eben gerade drumherum gesagt haben, wir tun immer alle ein paar Jahre, wir setzen uns so Zeiträume, um dann auch wieder zu schauen wie es weitergeht.
00:42:48: Der nächste Schritt wird bei uns sein, jetzt so in fünf, sechs Jahren, wo es auch um die Ausbildung von uns nach hinten geht Wenn sie lehr machen oder wie ich das Highschool fertig mache und später studiere in der Schweiz.
00:42:59: Aber da müssen wir auch einen Tag nach dem anderen nehmen, ich will nicht alles planen jetzt.
00:43:03: Ich habe eben in seine Zeit stattgekommen und ihr habt eine riesige Vision.
00:43:08: Also du hast einen grossen Traum, also ihr steht vor enormen Herausforderungen, das kann man sich fast nicht vorstellen.
00:43:14: Ich muss etwas mit für was uns im Moment ein
00:43:17: Herz brennt?
00:43:18: Unes Herz bremst um in diesem Volk rein, wo ... Auf einer Art von Nachlässung, die in grossen Noten auch wirtschaftlich ist.
00:43:26: Aber sich diese Arme geht viel tiefer.
00:43:28: Das ist nicht so einfach erklärbar, dass man seitdem die Leute kein Geld für Häuser haben oder einen fehlenden Wasserprojekt oder was immer.
00:43:35: Es geht viel tiefer in eine Geschichte, wo sie eigentlich immer am Rand vor allem gestanden sind und immer abendrückt werden.
00:43:43: Also es arbeitet auch immer noch für die Genaugleichen, die einen vorher einfach gewohnt haben?
00:43:46: Genau!
00:43:47: Unser Ziel hat sich nicht verändert.
00:43:48: Wir sind jetzt an einem strategischen Ort, wo man auch noch andere Gebiete von diesem Gebiet erreichen können.
00:43:52: Das ist ein relativ grosses Gebiet im Berggegengebiet.
00:43:55: Wenn wir jetzt sagen, dass das Bündnerland unter den Seinen reichen, dann sind natürlich zwei große Hügel dazwischen oder einen Berg, Wir haben nie gesagt, wir sind diejenigen, die im Dorf etwas machen.
00:44:11: Das und das werfen wir schon in Bewegungssätzen.
00:44:14: Wir gründeten auch hier an NGO.
00:44:17: Mit dem einheimischen Vorstand mit einem Team von Freunden unterwegs.
00:44:21: Und wollen noch ganz viele Menschen mobilisieren.
00:44:24: Auch gerade einheimisch.
00:44:25: Wir suchen nicht nur Leute in der Schweiz.
00:44:27: Wir müssen viel Schweizer mitnehmen.
00:44:29: Schweizer Kulturen zu bringen, sondern es geht darum, dass wir auch wirklich lokal verankert werden wollen arbeiten.
00:44:34: Mit Leuten von dort ist die Veränderung anzustoßen in ganz vielen verschiedenen Bereichen.
00:44:39: Also Wasserprojekt ist das Ding, was mir am Herzen lebt.
00:44:41: Wasser ist natürlich etwas sehr essentielles, wo an vielen Orten, sagen Sie mal, an den meisten eigentlich nicht funktioniert.
00:44:48: Die Leute laufen häufig weit, haben Räckungswasser ... Aber auch da geht's uns nicht nur darum, was wir jetzt machen für ein Wasserprojkt, sondern dieses Projekt muss auf eine Art gemacht werden, damit sich diese Menschen in ihrem Denken verändert.
00:44:59: Es sind schon Millionen investiert worden in so ein Projekt.
00:45:01: Im Schluss läuft es doch nicht, weil die Menschen, wenn sie sich nicht verändern, verändern sich nichts und da ... Wir lieben die Narbe aber wir sagen auch Sie haben auch einen Teil an dieser Armut und hier müssen auch Sie Ihren Teil tragen, wo Sie sich verändern lassen.
00:45:15: Und ich glaube gerade auch dass Gott ganz viel kann machen.
00:45:17: Wenn der Mensch ... Gott gibt den Menschen Wert, er gibt den menschen Hoffnung und aus dem muss man wegkommen von dem Selbstmitleid und sagen doch, ich kann aufwählen.
00:45:28: Ich muss auch meinen Teil
00:45:30: beitragen.".
00:45:31: Es ist nicht nur so, dass sie Opfer sind vom ungerechten System – das sind es!
00:45:35: Aber Sie haben auch ganz viele Sachen in ihrer Kultur, die viel schöne Dinge hat aber auch ganz vielen Sachen, die einfach sich kaputt machen.
00:45:42: Und gerade im sozialen Bereich.
00:45:45: Um zu erleben, was wir dort gelebt haben, war einfach soviel Streit, soviele Sachen herrschen, wo sie sich ja noch gegenseitig blockieren, um an eine Führschütze kommen.
00:45:53: Und da hoffen wir, dass man mit den Sachen, die man macht, einfach die Sachen anstoßen können.
00:45:58: Wo sie letztendlich selber die Veränderung weiterdrehen können.
00:46:02: Aber das ist ja ein riesen Berg, wo man vor sich hat.
00:46:05: Nur, dass sich Menschen verändern.
00:46:09: Ich frage eigentlich immer jeden Gast in jedem Gespräch was dir Hoffnung gibt?
00:46:13: Was gibt dir Hoffnungen?
00:46:15: Dass du sagst, ich gebe nicht auf!
00:46:18: Wir gehen nicht auf.
00:46:20: Ja... Mir gibt es Hoffnung, dass ich Grundsätze schon daran glaube, dass eine Veränderung möglich ist.
00:46:27: Das ist vielleicht auch der träumerische Teil von mir.
00:46:31: Im Sinne des Umfeldes vor uns haben wir ganz klar gewusst, das ist nicht so einfach und wahrscheinlich werden wir jetzt nicht gerade schaffen, dass hier den wirtschaftlichen Baum ausbricht und dem Volk besser geht innerhalb von zehn, zwanzig, dreißig Jahren.
00:46:44: Ja, und es ist auch jetzt nicht ein Umfeld, das ich berühmte.
00:46:46: Es ist einfach ein sehr schwieriges Umfeld in dem schon viele andere versuchten, Millionen investiert worden sind und eigentlich geschittert sind.
00:46:52: In diesem Sinn... Aber für mich ist einfach das was mich antreibt, dass ich sage ja, das ist meine Aufgabe da, wo Gott mir gegeben hat.
00:46:59: Und dann möchte ich treu sein!
00:47:01: In diesem Sinne habe ich mich nicht mehr zu dem, was mir nur erreicht, sondern sie sagen, ich will einfach das machen, was ich gespürt, was von mir geht.
00:47:09: Das klingt natürlich sehr idealistisch, das muss man vielleicht auch ein bisschen sein.
00:47:12: Und doch ist es auch sehr schön und das treibt mich vielleicht genau an, wenn ich merke, dass im Einzelnen wie Menschen so gewisse Gedanken aufgreifen, wie man sie prägen kann.
00:47:21: Im Einzelne, die können das weiter tragen und noch viel besser vermitteln als ich.
00:47:25: Und da gibt's schon einige Beispiele, wo ich merken, dass sich in kleineren Sachen zu tun sind.
00:47:30: Aber ich habe natürlich jetzt zwei Hunderttausende oder vielleicht alle so die Vierhunderttaussenden nahe im Blick.
00:47:35: Wenn wir jetzt schauen, wieviel habe ich erreicht?
00:47:37: Ist natürlich ganz wenig!
00:47:39: Aber wie so ein Domino-Effekt ist, der uns immer wieder vor Augen ist und man sagt auf lange Sicht, hoffen wir, dass wir etwas in Bewegung setzen können, das vielleicht wirklich eine Veränderung bringen kann, die nicht kurzfristig ist.
00:47:52: Es sind immer die grossen Gefahren, die viele Organisationen eingehalten haben, die im Entwicklungsbereich unterwegs sind.
00:47:57: Man versucht immer schnell einen Erfolg zu einer Fotos zu machen, um den Spender zu präsentieren.
00:48:03: Da verweigern wir uns auch, dass wir sagen, das ist nicht nachhaltig.
00:48:08: Es dauert noch viel Zeit, in der wir investieren.
00:48:10: Ich habe Spannung gefunden und bin hierhergekommen.
00:48:12: Du bist so ein produktiver, schnellen Typ!
00:48:15: Du hast mir gerade alle Daten geschickt, die ich parkiere – zeig, zeig , zeig habe ich da jetzt im Whatsapp gerade bekommen.
00:48:21: Ich glaube es ist eine grosse Herausforderung für dich wahrscheinlich immer wieder.
00:48:25: Hier einfach abschrauben, Zeit langsam zu verstrichen, sich investieren.
00:48:31: Ja, da lernt man Geduldig sein.
00:48:33: Ich bin eine, die sich sehr gerne vollpackt.
00:48:38: Aber man muss lernen Geduldigkeit.
00:48:39: Trotzdem ist man vielleicht gerade in dem langsamen Müssen gehen, gerade im Panama weniger in dieser Gefahr in den Börnauern zu fallen.
00:48:48: Wir haben schon sehr lange Wochen, wir arbeiten sehr viel aber ich merke es ist nicht gleich stressig wie wenn ich in der Schweiz unterwegs bin weil man einfach ein anderes Tempo anlegen muss.
00:48:55: Wir sind
00:48:56: recht raschlos
00:48:58: geworden.
00:48:58: Nur schon, wie die Leute hier in der Schweiz laufen, merken wir, dass wir eine ganz andere Temperatur schlendern und nicht haste.
00:49:05: Das ist viel entspannender!
00:49:07: Gerade Latino sagen es langsamer unterwegs.
00:49:10: Danke dir vielmals Daniel für alles zu erzählen, das du uns mitgenommen hast in dieser Geschichte.
00:49:15: Und vor allem mit deinem Herzblut.
00:49:17: Dank dir viel mal und alles Gute für die Zukunft.
00:49:20: Sehr gerne.
00:49:24: Mehr über seine Arbeit gibt es bei uns in den Show-Notes.
00:49:27: Da verlinken wir dir gerne mehr Infos über seinen Einsatz bei den NOBE.
00:49:31: Ich hoffe, ich habe es richtig gesagt!
00:49:33: Dort findest du auch den Link, wie du uns unterstützen kannst, damit wir weiterhin eine so tolle Gesprächspartner einladen können und die Gespräche überhaupt führen können.
00:49:41: Ehe von Medien ist ein Spendenwerk und darum sind wir unbedingt auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
00:49:46: Und wir danken dir viel,
00:49:49: viel
00:49:49: mal!
00:49:50: Ich bin Ruth Stutz und wir hören uns bald wieder.
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