«Ich wollte keine Therapie mehr – ich wollte leben!»
Shownotes
Fabienne Vaterlaus ist Bäuerin aus Leidenschaft und mag Kühe manchmal mehr als Menschen. Mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt sie im Emmental und hat sich vor kurzem mit einer Holzmanufaktur selbstständig gemacht. Vor einigen Jahren sah ihr Leben ganz anders aus: Fabienne hatte Lähmungserscheinungen und bekam im Spital die Diagnose «MS – Multiple Sklerose». Es folgte eine kräftezehrende Therapie, bis ihr der Geduldsfaden riss. Sie beschloss, die Therapien abzubrechen, ihre Krankheit zu ignorieren und fand Heilung im Gebet.
Ausserdem erzählt uns Fabienne vom schmerzlichen Verlust ihrer beiden Töchter, die mit nur einem Jahr Abstand jeweils eine Stunde nach der Geburt starben. Ein Gespräch über Schmerz, Wut auf Gott, aber auch von Heilung und Hoffnung, ganz persönlich erlebt. Kontakt: Hast du Fragen oder ein Feedback für uns? Wir freuen uns sehr, von dir zu hören.
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Host: Sarah-Maria Graber
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich musste das Tabletten essen und die Therapie und die Haarsche ausgeheben.
00:00:07: Das ist einfach kein Leben!
00:00:11: Während der Therapiesitzung ging es aber den ganzen Tag an, habe ich mich im Mai in den Zwanzigerjahren entschieden, dass ich nicht mehr komme.
00:00:21: Ja, deutlich gesagt.
00:00:22: Und dann komme ich nicht fertig.
00:00:28: Wieso?
00:00:30: Bei uns erzählen Menschen ihre Geschichte Ein Podcast
00:00:31: von Ehrenmedien-Schweiz.
00:00:34: Herzlich echt und ungeniert!
00:00:37: Fabienne Vaterlausi spürt ihn, mit einer grossen Leidenschaft verkühlen.
00:00:42: Mit ihrem Mann und seinem Sohn lebt sie im Emmental – und sie rechnet damit, dass er ein oder ander nach dem Lassen dieser Folge vielleicht etwas verrückt findet?
00:00:51: Sie bekam vor ein paar Jahren Diagnose MS als Multiplesklerose und hat nach einer langen Zeit voll von Therapien und Medikament entschieden, dass sie die Krankheit ab sofort ignoriert.
00:01:04: Mit Erfolg!
00:01:05: Sie lebt seit drei Jahren ohne Beschwerden.
00:01:08: Das war aber nicht die einzige Herausforderung in ihrem Leben.
00:01:11: Sie hatte ihre zwei Töchter jeweils kurz nach dem Geburt verloren, wo sie beide nicht überlebensfähig waren.
00:01:18: Von ihrer Traur, ihrer Wut auf Gott.
00:01:20: Aber auch von ihrer Heilung und ihrer Hoffnung erzählt sie uns – mein Name ist Sarah Maria Graber – schön beschmitten bei.
00:01:27: Herzlich willkommen Fabienne!
00:01:32: Right, mia.
00:01:33: Vaterlaus
00:01:33: mit Vaterlos?
00:01:34: Ja genau, auf Gaianin.
00:01:36: Geht
00:01:36: gar nicht, Vaterlas.
00:01:37: Genau.
00:01:38: Schön, dass du hier bist.
00:01:40: Du bist extra für mich auf Bern gefahren.
00:01:42: Wir treffen uns in unserem Büro, nicht bei dir daheim.
00:01:46: Du wohnst im Emmental,
00:01:48: sehr
00:01:48: auf dem Land.
00:01:51: Und kommst du morgen in die Stadt?
00:01:52: Wie ist das für dich?
00:01:53: Ist das eine andere Welt, was du hier machst?
00:01:55: Ja, es ist eine andere, aber ein SC-Gängel, dass ich sie ja nie herziehen würde machen.
00:02:00: Wieso?
00:02:03: Es gibt einen guten Moment, wenn man nach Hause kommen kann.
00:02:07: In Frieden?
00:02:08: Ja!
00:02:08: Ich traue.
00:02:10: Ja, du bist ein Titel häufig auf Bern gekommen... Weil du mit einer Krankheit kämpftest, die immer wieder in den Spital geschmissen hast hier in Inselen zu bären oder Therapie gemacht hast und so.
00:02:24: Da kommen wir später noch ein wenig
00:02:26: drauf.
00:02:27: Aber zuerst möchten wir dich als Person kennenlernen.
00:02:30: Du hast das T-Shirt an und darauf versteht Wunderquelle Mit Herz Handgemacht.
00:02:36: Genau.
00:02:37: Was ist denn das?
00:02:38: Es ist das was du jeden Tag machst, oder?
00:02:40: Also es ist so... Ich habe eigentlich das Buhren gelehrt Die männliche Burelärie.
00:02:46: Ich bin auch sehr eine angefressene Bühre.
00:02:52: Lieb eigentlich alles auf dem Bauernhof ist ganz besonders natürlich mit der Kühe, das ist es eigentlich so ein bisschen missen.
00:02:59: Das ist mein Herzstück auf den Betrieb unserer Kühe.
00:03:02: Ein ganz grosser Stolz auf dich und ich habe einen Freude an dem, den ich am Tag zum Altdorf machen darf.
00:03:11: Neben dem durfte ich in den Zwarzen gehen.
00:03:15: Ich kann noch nicht ein ganzes Bude aufhören, aber ich habe eigentlich ein Kindheitstrom verwirklichen dürfen.
00:03:21: Ich habe mich selbstständig mit einer Holzwerkstatt gemacht.
00:03:27: Ich lehrte das nicht, sondern habe es durch Geschichten und Erlebnisse, die ich hatte.
00:03:35: Da verwerke ich das, da ich handgemachte Sachen herstelle oder tausend Zeichen lassen.
00:03:41: Also aus Holz machst du sie?
00:03:43: Also was sagst
00:03:45: du sonst,
00:03:47: Erlebnisse für Werke?
00:03:49: Das sind wir das für Produkte, die du herstellst.
00:03:52: Ich tue... Das hat sich eigentlich, ist es so ein bisschen angefangen mit Bildernmalen.
00:03:57: Ich habe überhaupt nichts mit Hals zuirgendwie.
00:04:01: Hat mir das Gleiche einfach... Das Hals hat mich gleich gegen ein wenig inspiriert und im Los gelassen.
00:04:06: Dann habe ich angefangen auf das Mal eine kleine Halszache zu machen und dann ist das ein bisschen grösser geworden.
00:04:11: Und heute bin ich... Das ist ein Schweizer Holzhandwerk, das man hier betreiben darf mit der Kochihaufer.
00:04:22: Ich bin zwar gar kein Hausfrau, aber ich habe es nicht gemacht, um zu tun, wie Gott mich dort gemacht hat, dass ich auf die Kochiehaufe bekam.
00:04:30: Aber ja, damit sind sie mit Schlittbrettchen oder mit einem Koche- und Suppenlöffel, was ich früher hatte.
00:04:38: Mit einer Gewürzmüllung ... Eine Honiglöffel, die ganz viele Leute nicht mehr kennen.
00:04:45: Das kann ich noch nüssen... Ja!
00:04:47: Oder mit einer Grillzange, bei der man gut mithalten kann.
00:04:54: Also ja, wo ich schon manchmal Herz hat dürfen.
00:04:58: Aber wie gesagt, in jedem Produkt ist eigentlich eine Geschichte, damit ich das verwerfen kann, was ich in den letzten paar Jahren habe.
00:05:10: Müsse oder darf erleben, was ich loslassen muss?
00:05:14: Also es heisst du schaffst also an einem Produkt.
00:05:16: Du machst einen Schnittbrett oder so ein Küchenbrett und währenddessen, dass du das bearbeitest und schliefst und zuschnittest, tust du innerlich Sachen für die Arbeit?
00:05:30: Es war genau in unserem Anfang.
00:05:32: Ich musste natürlich irgendwie meine Linie versuchen zu finden.
00:05:38: Aber wie gesagt, ich habe das mit diesem Schnittbrett.
00:05:40: Das ist am Anfang schon, wenn du so etwas machst und kreierst, dann hast du ja irgendeinen Hintergrund und du machst nicht einfach ein Produkt, einfach planlos oder so.
00:05:49: Ich weiss einfach, dass ich gerne den Tisch hake.
00:05:53: Ich hake sehr gerne die Leute am Tisch, meine Liebeslamptische zu tun von einem Brett.
00:05:59: Ich sage jetzt einfach einen Apropos-Brett.
00:06:01: Ein bisschen Quatsch, etwas Austausch, ein wenig zu leben ... Lareux, Passier oder zu etwas Habere.
00:06:08: Das war eine Gedanke.
00:06:12: Die Gemeinsamkeit und die Familien, die vielleicht auch das Kind ein wenig weniger hatten.
00:06:20: Was ich heute ganz krass darf erleben.
00:06:24: Auf jeden Fall ging es wieder.
00:06:26: Ich musste im zweiten Stock kommen, wenn ich mit einem Riesenapparate gefühlt hatte bei der Allergattung an den Kühlschrank.
00:06:33: Man darf nicht auf dem Tisch hängen oder sehen.
00:06:38: Man darf diskutieren, jeder hat gegen die Tange um den Brettchen zu sein.
00:06:41: Es
00:06:42: ist ein reales Bild, das bei euch immer stattfindet.
00:06:47: Das hat die ganze Familie am Tisch hängt.
00:06:49: Ja
00:06:50: ja, und es ist natürlich so, dass ich das heute nicht mehr ... So sind diese Bretchen entstanden.
00:06:55: Heute könnte ich nicht mal in jedem Brettchen so lange haben.
00:06:59: Ich mache viel und zeichne.
00:07:03: Ich zeichne meine Produkte uns auch und lasse sie in einer Schützerhautsfirma machen.
00:07:13: Aber es sind alles Produkte, die aus deinem Leben aus der Inien entstanden seien?
00:07:16: Aus Situationen oder Erinnerungen?
00:07:19: Ganz genau.
00:07:20: Mega spannend!
00:07:21: Du hast gesagt, du bist eine leidenschaftliche Büherin.
00:07:26: Du wachst auch als Kind im Emmental auf dem Land auf, oder?
00:07:29: Nein,
00:07:29: ich bin ein wenig aufgewachsen.
00:07:33: Wie ist dein Bach?
00:07:34: Ich bin
00:07:35: wangerer.
00:07:36: Komplett an einem ganz anderen Ort, am Flachland.
00:07:41: Aber wir haben den Vater auf die Pforte.
00:07:42: Wir hatten einen frühen Kamera und mochten ihn.
00:07:45: Und es hat gefegt... Es
00:07:47: war für dich klar, dass du Pürin schwerst als Kind.
00:07:51: Wieso?
00:07:52: Ich war dort etwas gewachsen.
00:07:55: Bei den Eltern war ich von fünf Kindern.
00:07:58: Oder gerne auch die Eltern waren von fünf Kinder besser gesagt.
00:08:01: Und dann habe ich mich auf den Fahndpakt gehalten.
00:08:04: Irgendwie hatte man das mal einfach die Frühe dran bekommen.
00:08:07: Ich weiss noch, der Vater hatte diesen Kuh mit meinem Namen Fabienne.
00:08:14: Mit dieser hat sich alles angefangen und dann in erden Kuchen zu melken.
00:08:19: Auf dem Mal war von Fabienne seine Nährung gegen andere Kühe.
00:08:22: Es ging mehr um Fläderfühlen.
00:08:24: Die Frühen haben sie bekommen.
00:08:26: Und so bin ich dringend rutschtig nachher.
00:08:28: Und heute bin ich wirklich in deinem Leben ohne zu melken und ohne Kühe nicht vorzustellen.
00:08:34: Was ist das, was dich so fasziniert mit der Kühe?
00:08:38: Für mich ist eine Kuh nicht nur ein Nutztier, es gibt nicht nur Milch oder ist wie ins Zähme schloss nicht nur.
00:08:45: Sondern für mich ist die Kühe einfach ein Freund.
00:08:50: Ich kann nicht sagen jemanden neben einem aber etwas, was mir nach ist... Mit der Kühe führe ich mich wie mit ihr hier.
00:09:03: Es ist gut, dass sie nicht anturken können oder sich nicht etwas letztes auslangen.
00:09:10: Aber was sie machen, ist, dass Sie da einfach etwas zurückgeben.
00:09:15: Ich habe das Beispiel erzählt und ich bin mit den Brunnen aufgewachsen.
00:09:21: Für mich gibt es nichts mehr als eine braune Kuh mit Hohen.
00:09:24: Das ist einfach der Wahnsinn!
00:09:27: dass ich eine überkomme.
00:09:28: Beat hat mir die dann geholfen ... Die Lebenspartner?
00:09:36: Er hat mir diese gekauft, was mir gar nicht gut ging.
00:09:38: Als ich mit der Krankheit und dem Klimazverlust um alles zusammen nahm, kamen wir die Kuh an und gingen sie raus.
00:09:44: Ich erzählte mich gar nicht, ob ich sie nebenan wollen würde.
00:09:47: Wir haben eine stotzige Weile.
00:09:49: Wir hatten Abzonen in der Mitte.
00:09:51: Die Gefühle waren unheimlich.
00:09:53: Und ich war in der oberen Hälfte und bin am Gehirn, am Hochrout nach Hause.
00:09:59: Mit dem Beat, wo ich gerennt habe, da bin ich beim Bum gekockt, du bist mir einfach rübergegangen... ...und weil es um neun tausend kommt um den Kugel zu laufen!
00:10:10: Und wir wissen ja, wenn ich das manchmal für die Zeltdächerin hallo, wo ist?
00:10:13: Also keine Ahnung, ob er ungedürt ist oder keine Ahneung, wo, dass man das herkommt.
00:10:18: Es ist eine Kuh, aber nicht einfach der M-Krogel.
00:10:21: Und dann ist sie einfach gelaufen und hat mich so angeschaut.
00:10:27: Manchmal habe ich das Gefühl, wie es manchmal geht.
00:10:32: Es ist einfach so ... Ich rieche und sage, ich bin da.
00:10:37: Darum bin ich auch
00:10:40: gefressen?
00:10:42: Ja, du hast angesprochen, aber du warst traurig wegen der Krankheit oder den Kindesverlust, die du erlebt hast.
00:10:48: Lass dich doch in diese schmerzhafte Geschichte eindrücken, die ihr erlebt hast!
00:10:55: Du hast dir das Bauernlehr gemacht.
00:11:00: Hast du auch recht schnell den Beatlehrer kennengelernt?
00:11:03: Genau.
00:11:04: Seid ihr recht schnell zusammengekommen, seid ihr recht schön schwanger geworden und habt einen Sohn bekommen?
00:11:08: Genau ja!
00:11:09: Wir sind mehr als zwei Tausend und neun.
00:11:13: Ich bin vom Wirdisbach von Heimfurt.
00:11:18: Da warst du wie alt?
00:11:20: Achtzehn.
00:11:21: Mit achtzehn?
00:11:21: Ja.
00:11:22: Das
00:11:23: ist früh oder?
00:11:24: Das ist
00:11:24: Früh.
00:11:26: Also es war ein kleiner Flucht.
00:11:32: Ja oder nein?
00:11:34: Es ist nicht so, wie ich wollte.
00:11:40: Darum habe ich das für mich daheim nicht mehr gestimmt und bin einfach ausgezogen.
00:11:46: Das war der besten Jake von meinem ganzen Leben.
00:11:48: Es ist
00:11:49: auch nicht so wie du wolltest... ...in Beziehung mit
00:11:55: den Eltern, dem Betrieben und allem aber ehemaligeren.
00:11:58: Das ist ein anderes Thema.
00:12:00: Aber das tue ich nicht so gerne.
00:12:03: Ja,
00:12:04: aber du bist auch mit den achtzehnten bewusst von dem Heimen?
00:12:06: Ich
00:12:06: bin von Wiedersbach in die Sendung.
00:12:08: Von
00:12:08: Wiedesbach in der
00:12:11: Sendung?
00:12:11: Auf einer Hoggeruhe.
00:12:13: Keine Mönche kenne ich.
00:12:14: Ich hatte gar nichts.
00:12:17: Also bist du einfach zum Beat?
00:12:18: Nein, wir haben keine Kantenen.
00:12:20: Er war der Nachbarn.
00:12:24: Der Nachbar?
00:12:25: Der Nachbar des ... Ich bin jetzt alt und auszügelt im Pfaffemoss.
00:12:29: Und es war am sechzehnten Tag,
00:12:31: dass er seine Haartopfe hatte.
00:12:35: Der Rechteleitung war eigentlich klar und das ist auch Worte einfach.
00:12:39: Das Rechtelegende war eigentlich die Beine.
00:12:44: Ja, wie sie so geht, ist eine andere Geschichte.
00:12:46: Die geht nämlich viel länger.
00:12:48: Aber wir haben in seinen Angen verliebt, du sei nach einem Jahr zusammenzuholen.
00:12:53: Das ist sehr gebi gegangen und man konnte mit dem Leiter ein wenig überzugen.
00:12:58: Und bis dann ... Ist das mein Zuhause?
00:13:02: Ja.
00:13:02: Der Hockant vorm Kopf, wenn ich die Vorhänge morgen aufhebe ... Ja, der Hockentvorm Kopf und der Hausberge.
00:13:08: Was will ich mehr?
00:13:09: Man ist ein dotziges Land, aber wir sind wirklich ... Wir arbeiten bei diesem Land mit Herz.
00:13:15: Das ist wirklich ... Dort hat die Sache noch Wetter.
00:13:20: Und vom Beatschwärmstuhl wie am ersten Tag, wo du ihn kennengelernt hast oder?
00:13:25: Das ist ja so, ja.
00:13:26: Also eh... Das war eine gefühlte Sache, die ich durchgehoben habe.
00:13:34: Die ganze Familie konnte ich kennenlernen.
00:13:36: Es ist nicht nur Beate der Erde, sondern auch meine Schwiegermutter und unsere Agere.
00:13:42: Du bist eine
00:13:45: Familie, in der du dich von den Waldern gefühlen hast?
00:13:48: Ja, wo wir das gegeben haben, was ich manchmal gesucht habe.
00:13:53: Du hattest
00:13:53: einen Sohn bekommen, ziemlich glätig!
00:13:56: Leidung, sag ich mal.
00:13:59: Richtig schnell!
00:14:00: Genau, das war im Jahr two-thausend und vierzehn.
00:14:03: Da hat es uns eigentlich ein bisschen eingeschneit.
00:14:05: Das ist eine Story, die ich immer wieder gerne erzählen würde.
00:14:09: Und zwar ... Ich weiss, ob wir sie dann in dem Bett zusammengelegen haben.
00:14:13: Ich habe gesagt, du bist eigentlich so mit keinem Wäschens und so.
00:14:17: Und man sieht eigentlich recht schnell aus, wenn wir auf den Plan haben, dass wir noch sie erwarten können.
00:14:22: Wir fangen an zu stellen, Kambi und ... Das war sicher noch ein Jahr lang.
00:14:27: Wahrscheinlich war ich schon anger, aber auch schon.
00:14:32: Und dann habe ich einfach Fieber bekommen.
00:14:35: Nichts aus einem Sofibel-Ausschlag und alles.
00:14:38: Dann bin ich zum Tochter.
00:14:39: Man sieht ja, dass es schon anger ist.
00:14:42: Ich weiss nicht mehr, wie ich mich jetzt nach dem Parkhaus angehen kann.
00:14:49: nicht gewusst, wie man das an einem Mann sieht.
00:14:52: Er war bis am Abend ein Kinderleiter und konnte es gar nicht erwarten.
00:14:59: Und er hat sich so gefreut.
00:15:04: Ja, das ist wirklich ein sehr schönes Moment gewesen.
00:15:09: Und jetzt ist die Schwangerschaft ziemlich gut gegangen.
00:15:12: Also ich habe den anderen etwas gespürt.
00:15:17: Ja, als ich vorhin klar war, dass ein Anderes heisst oder mein eigen Vater so geheissen hat.
00:15:23: Er ist aber im Gestorben im Jahr zwei Tüten und sieben.
00:15:26: Und für mich war es ganz klar, dass er so heisst.
00:15:31: Und sie war für dich?
00:15:32: Also hast du dir auch gefreut, wo du gehört hast, du wirst Mama ... Was hat das Idee ausgelöst?
00:15:39: Das kann ich nicht mehr sagen!
00:15:41: Da bist du auch immer in einem ... Oxytoxinschuh, den wir sehen haben.
00:15:47: Das alles rosarate ist, oder?
00:15:49: Für mich ja.
00:15:50: Aber du hast dich gefreut auch.
00:15:52: Du hast immer auf das Mutterwerden gefreudet.
00:15:53: Ist es etwas, was du dir immer gewünscht hattest schon?
00:15:56: Nicht!
00:15:59: Dadurch dass ich sehr aktive Person bin und dadurch, dass ich vielleicht das Familiär nicht so habe, die Lehre bekommen, war für mich schon klar, dass er wieder ein Mann nach hinten will.
00:16:14: Wieder ein Mann Nach
00:16:15: hinten?!
00:16:16: Ich kann auch bauen...
00:16:18: Alleine?
00:16:18: Mit deinen Kühen?
00:16:19: Am
00:16:19: liebsten habe ich eine.
00:16:20: Es ist alle weide, weisst du so.
00:16:22: Von alleine einfach.
00:16:24: Niemand dringend dumm.
00:16:25: Okay und hat sie in der Beate geschneit... ...und ein Sohn geschneiht?
00:16:30: und es ist wunderbare Schwegerfamilie!
00:16:33: Ja.
00:16:35: Und nach dem Geburt des ersten Sonn sind zwei schmerzhafte Geschichten gekommen.
00:16:43: also du bist wieder schwanger geworden Zwei Jahre später.
00:16:48: Und die Schwangerschaft wurde schon festgestellt, dass hier mit diesem Kind etwas nicht so ist wie man sagt das Wünschtee.
00:16:55: Der war eigentlich Gott zuerst wieder in den Spiel gekommen und zwar in dem ich auf die Buchtung kontrolliere.
00:17:02: Es war fünf Monate.
00:17:06: Dann hat der Frauharz gesagt ja, dass sie etwas mit diesem kindlieblich gut machen müssen.
00:17:13: Und dann sah ich auch den Kopf an, dass das etwas gar nicht gut ist.
00:17:18: Ich bin zuhause auf die Seele und fühlte sich alle eine Welt zusammengegeben.
00:17:24: Ich habe gerade einen Bauch gewachsen und das Kind habe mich gespürt.
00:17:28: Wir haben ziemlich ein Reis gemacht.
00:17:30: Wir waren vom Frauarzt auf Bern in der Kinderwunsch zu einem Professor, der diese spezielle Sache hat umgesucht und es war so, als ob das Rahel nur ein halbes Herz hatte, sprich alles so ... Das Kind war erst in den ersten fünf Jahren im Spital.
00:17:51: Er brauchte sofort eine Operation nach der Geburt, die nicht sicher weg war und überlebt wurde.
00:17:58: Es waren x-zellige Operationen, bei denen man ging, um das Leben dieser Mädchen zu pangen.
00:18:06: Sie haben uns wirklich zehn Tumme von jedem Doktor empfohlen, das Kind abzutreiben, wo es nicht lebensfähig ist.
00:18:15: Und für uns ... Es war klar, das machen wir sicher nicht.
00:18:19: Aber es sind auch noch mal Menschen, die sich alle zusammenirren können.
00:18:26: Und wir sind dann ... Wir haben diese Städte gemacht!
00:18:31: Die Wege sind immer gegangen mit den Töckern.
00:18:35: Genau, ich muss untersuchen und das ist nicht gut.
00:18:38: Das will mich nur negativ zugehört gehen.
00:18:42: Aber wir haben uns für dieses Mädchen entschieden, dass er selber entscheiden kann, wegen des Fotos einzulangen.
00:18:50: Also das heisst, ihr habt nachgegene Abtreibung entschieden?
00:18:53: Ja ganz klar.
00:18:53: Wie wollen Sie passieren und was passiert?
00:18:56: Ja man ist ganz klar, dass wir es gar nicht diskutieren müssen.
00:18:59: Wir haben uns nachgegenen Abtreiben entschieden.
00:19:02: Komplett.
00:19:04: Und dann ist die Zeit vergangen aufzumachen, dass Mädchen auf die Welt gekommen sind.
00:19:11: Und ich bin auf Burgdorf abgefahren oder sind mir auf Burgdoft abgefangen.
00:19:13: Das war ein vier-tägiger Prozess gewesen.
00:19:16: Die Geburt!
00:19:17: Ja und ich muss sagen, wir hatten den Pfarrer von Micky Wiewisch zu uns.
00:19:21: Um Bert ist es ganz wichtig, dass das Mädchen doof wird.
00:19:27: Ja, dann können wir überlegen.
00:19:29: Er hat auch gekämpft, damit er das Mädliche hineinnehmen kann und ihn nicht mehr plötzlich geben kann.
00:19:36: Wieso ist es um Bert so wichtig?
00:19:38: Dass sie doof sind?
00:19:41: Das weiß ich nicht.
00:19:42: Es hat mit seinem Glauben zu tun.
00:19:44: Also er hat
00:19:45: den Glauber Gott in
00:19:46: kristlichem
00:19:47: Bezug.
00:19:48: Ja klar!
00:19:51: Vor allem nach vielen Tagen ist das Royal of the Wild gekommen.
00:19:55: Es war ein wunderschönes Bebe mit Hängen, Füßen und einem wundeschönen Gesicht.
00:20:00: Und es gab dann gar nichts zu tun, überhaupt nicht.
00:20:07: Sie haben mir eine Mädchen auf die Brust geleitet und erwartet, ob sie es noch nicht abgetrennt hat.
00:20:14: Sie hat einfach gewartet, wie es ihnen geht.
00:20:19: Und sie ist immer eine gute Stunge.
00:20:21: Zeit für uns.
00:20:22: Nein, das ist gestorben.
00:20:25: Das war
00:20:31: ein Gestorben, ja.
00:20:32: Genau.
00:20:32: Was war es für dich?
00:20:32: Weisst
00:20:34: du, wenn ich heute darüber nachdenke für Beate, war das ganz schlimm.
00:20:37: Ich weiss nicht, ob der Kerner das nicht verstehen konnte oder ob ich einfach mit dem Körper auf meinen Brust
00:20:48: geläumt
00:20:49: habe.
00:20:50: Oder ich konnte ihn auch nicht verstehen.
00:20:53: Du bist wie ungeschockt gewesen.
00:20:57: Im Nachhinein dachte ich, warum habe ich mir nicht mehr Zeit genommen?
00:21:00: Aber es hat einfach dann nicht so sein.
00:21:03: Es hat das Mädchen auf den Brust gehaut und gewartet bis wieder... Mir hat das sowieso komplett warmzinnig gedacht, dass man warten muss, bis es nicht nur auftut.
00:21:14: Das kann ja nicht sein oder auch
00:21:18: nicht.
00:21:19: Du hast vorhin gesagt, das ist eigentlich die erste Mal, wo Gott wieder ins Spiel kam für dich.
00:21:24: Inwiefern?
00:21:26: Im Negativ eigentlich zuerst!
00:21:28: Ich dachte, es kann ja jetzt nicht sein.
00:21:30: Wir haben ein grosses Haus, eine so gute Familie und eine tolle Mama.
00:21:36: Der andere, der gerne seine Schwester hat, warum nimmt sie das um?
00:21:39: Das ist keine Wahrheit!
00:21:42: Also bist du wie ein Verrückter auf Gott?
00:21:44: Ja, ehrlich können, verstehe ich.
00:21:47: Es war noch etwas verrückt.
00:21:50: Beate hat näher den Sarg ausgetragen, er hat aus dem Spital zu Burgthorfen.
00:21:58: Ja, wir haben das Näher heimgenommen.
00:22:01: Solange ich bei uns im Bett war, zwei Tage oder so ... ... war es schon so kalt.
00:22:08: Der andere hat das Gänke deckt und war haltig.
00:22:12: Nach vier Tagen durfte man beerdigen.
00:22:14: Man hatte die Farbe von Mecki Wievils gekocht.
00:22:16: Die dritte Woche haben wir das Mädchen beherdigt.
00:22:20: Der Beat machte dich in der Kasi-Zulache selbst.
00:22:22: Und ist
00:22:22: er dir dort gegangen?
00:22:26: Weisst du, bist du einfach... Das ist einfach nichts!
00:22:32: Ich kann sie sagen.
00:22:34: Die Welt ist bleibendstabend dringend, da musst du dich weitergehen.
00:22:39: Und wir haben nachher auf eine Art von meinem Frauenarzt das mich heute auch nicht mehr ... Aber er zahlt noch einen guten Mentalität, weil es sofort immer schon anders wäre für die Verarbeitung oder so.
00:22:52: Er hat mich darauf gelassen.
00:22:56: Das ging nicht lange.
00:22:57: Ich bin manchmal sehr beantragt mit einem neuen Salon, weil ich immer schon etwas anders war.
00:23:01: Ja, nein, das ist extra!
00:23:04: Ja, dann geht das auch gleich.
00:23:06: Aber dann noch viel schlimmer.
00:23:08: Sprich, dass Lili... ...hintod hat sie gesehen den Wasserkopf.
00:23:16: Man konnte nicht schnauben oder einfach gehen.
00:23:22: Viel schlimmer als das erste Mal.
00:23:24: Und das muss alles derzeit schon fast... Ich weiss nicht zu chemisch ab oder ja?
00:23:31: Das kann nicht sein und mit dem mussten wir beissen.
00:23:35: wie verrückt.
00:23:36: In den letzten zehnzehnten ist der Wachstum auf die Welt gekommen.
00:23:39: Aber auch in diesem Mädchen hat man den Hasen schadet, aber es gab gar nichts.
00:23:43: Man sah gar nichts an.
00:23:45: Auch das hat eine Stunde gelebt.
00:23:48: Etwa ungefähr ein bisschen länger.
00:23:50: Und dort war man die gleiche Hebamme im gleichen Zimmer mit dem gleichen ... Wetter hatte ich gesagt.
00:23:58: Das war alles einfach topfidentisch zuerst mal.
00:24:01: Nur wenn die Pfarrer schon anders waren.
00:24:05: Aber dann bin ich Wie geklärt auf dem Backleg.
00:24:10: Identisch zuerst mal.
00:24:14: Irgendwie dreht sich hier wie ein Film auf deinem Kopf, wo die weißen Wangen schauen.
00:24:19: Du sagst einfach, was mache ich?
00:24:21: Was geht es noch?
00:24:21: Und dann aber daran bergen ... Ja, bergen fragen.
00:24:26: In der Langkörschensbebeperrenne.
00:24:29: Es war halt schon speziell.
00:24:31: Und dann
00:24:33: ist es später gekommen, wie das Gleim zu sein.
00:24:37: Wie irgendwie abgeklungen ist.
00:24:39: und dann hast du später ... einfach traurig oder wütend?
00:24:44: Oder wie bist du mit den zwei Toten umgegangen?
00:24:49: Dann findest du dich verlust?
00:24:51: Ich soll jetzt sagen, wie sie sind!
00:24:53: Klar habe ich hier nachher schon gekämpft.
00:24:57: Aber weisst du ja nicht, ich hab schon gezeigt, dass ich viel geändert habe.
00:25:01: Ich bin am Tisch gekommen, um die Welt zu verstehen.
00:25:04: Aber jeder hat schon mehr Erhidrung mit mir ausgemacht.
00:25:09: Beide sind wirklich verdrängt ein wenig.
00:25:12: Das ist eine andere Stil.
00:25:14: Der ist mehr so in der Hintergrund-Mönche.
00:25:18: Von daher wäre es nicht so viel oder das ist einfach Backstage.
00:25:24: Und nachher hast du eben ... Nach dem zweiten Kindesverlust hast du lehmungserscheinungen
00:25:34: gehabt?
00:25:34: Das ist eigentlich schon viel.
00:25:35: Mir hat herausgefunden, dass es schon ein paar Jahre änderlich die ersten Symptome kamen.
00:25:39: Ich hatte immer etwas mit dem Rückenproblem oder mit dem Einschlafen der Hänge oder den Kopf.
00:25:47: Es war eigentlich das Thema.
00:25:51: Aber es ging so weit, dass ich oftmals nichts mehr gesehen habe.
00:25:55: Also nichts mehr einfach... Wie wenn ich von Pernlisch sehe?
00:25:59: Ich freute mich.
00:26:00: Ich bin nur im Zügumittor und man noch ... Tore klirren, einfach komplett alles doppeln sehen.
00:26:11: Dann bin ich zum Doktor und habe gesagt, du bist überwächert, das ganze mit den Kindern so, dass du mich mehr schlafen musst.
00:26:17: Das stimmt schon, ja ... Ja, die Tagdürre macht sich an, ist schon gegangen.
00:26:24: Warum etwas Ende?
00:26:25: Also
00:26:26: hast du mir viel gearbeitet, um es auch für die Ränge
00:26:30: zu finden?
00:26:31: Nicht schlafe, dann muss ich studieren.
00:26:35: Lass es nicht ruhig werden.
00:26:37: Das Zeit hast du zu grübeln, oder?
00:26:40: Ja und er ... Was ist besser geworden?
00:26:44: Nach ein paar Tagen bin ich wieder gegangen.
00:26:45: Er schaut mir in die Augen und sagt, dass ich ihn so einfach habe.
00:26:50: Sobald ich
00:26:51: dient, ging
00:26:56: ich
00:26:57: ihm nicht mehr nach Hause.
00:26:58: Und dann fanden sie daraus aus?
00:26:59: Ja, da ging er auch relativ glätig an.
00:27:00: Also bin ich nicht so ... Dann kam ich einen Jungen schon wieder nach einem anderen.
00:27:04: Auf zwei Stunden habe ich mich nicht mehr gehört.
00:27:09: Dann habe ich mich gefragt, was das eigentlich los ist.
00:27:12: Etwas auf die Kerne.
00:27:15: Am Abend, als ich die Woche gesehen habe ... Jetzt geht es einfach lange nicht mehr um die M-S und zwar Strube.
00:27:23: Okay, also schon
00:27:25: eine Vorgeschichte?
00:27:26: Genau!
00:27:26: Und ja, wenn ich es gar nicht so ... Ich habe gewusst, dass alles schon nicht so gut ist.
00:27:31: Aber die Krankheit kann sich einordnen, was genau das ist.
00:27:35: Also M-s... Im Multiplesclerot.
00:27:38: Hast
00:27:41: du das gewusst,
00:27:42: was
00:27:42: es ist?
00:27:43: Ja, ich habe schon gewusst ... Aber wie siehst du auch nicht etwas so gut, aber ja, dass man diesen Moment nie ... Also es
00:27:52: ist eine Nerven-Moskeuchrankheit, die zunehmend Nerven und Muskeln lehnt.
00:28:02: Verständliche Erlehmung.
00:28:04: Kann es organversagen gehen, das ist eigentlich...
00:28:08: Du siehst, du kannst nicht mehr haben oder
00:28:11: bleibst nicht mehr?
00:28:12: Ja.
00:28:13: Und hast dann gerade Behandlungen angefangen?
00:28:16: Oder wie ist was passiert?
00:28:17: Nein, es war so, dass es am Ende war und ich weiss einfach ... In der Regel geht ein Schub drei Tage oder nach drei Tagen kannst du wieder heim.
00:28:27: Es gibt auch Schuhe bei diesem Boden, die noch ganz schlimmer werden und jetzt wieder besser?
00:28:32: Und nachher war das aber so, dass es bei mir nicht anschlägt.
00:28:36: Das Korison.
00:28:37: Ich wurde ein Kontinent.
00:28:40: Man versteht manchmal die Leute nicht mehr kennengelernt.
00:28:42: Dann ist es friedlich geworden und der Beakon hat einfach etwas gemacht.
00:28:52: Es ging schlimmer.
00:28:55: Er sagte wirklich für mich, er habe eine Plasmaphrese bekommen.
00:29:00: Ich habe die Blutplasmat in der Halsin alle zwei Tage ausgewechelt.
00:29:06: Auf dieser Suche ist es besser.
00:29:13: Aber du hattest im Spital geblieben, für eine längere Zeit?
00:29:16: Vier Wochen
00:29:17: im Spinal und nach nur drei Wochen Reha.
00:29:20: Und das haben langwierige Behandlungen angefangen.
00:29:24: Du musst immer wieder ... Als ich hier auf Bern kam, habe ich Chemotherapie gemacht.
00:29:31: In einer Art von Chemo, die man gegen MSI einsetzt oder einen Modell eingesetzt hat.
00:29:38: Und irgendwann kam ich zu einem Punkt und sagte, es sei nicht langsam genug für diesen weißen Kittel.
00:29:45: Ich
00:29:47: hatte einfach ein Leben vorher.
00:29:49: Ich war eine sehr angenehme Person.
00:29:52: Ich habe eine Ziel in meinem Leben ... Ich hatte ziemlich eine Zusammenkeit nach der Diagnose, die nicht vermerkt habe.
00:30:03: Ich war ja gar nicht mehr so wie ich bin.
00:30:07: Oder ich war mit der Lauferei nicht so gut.
00:30:10: Nein, einfach eingegangen und eingeschränkt.
00:30:13: Es hat mir das Kaltes nicht zu sein.
00:30:15: Ich musste das Tabletten essen.
00:30:18: Und auch ein halbes Jahr hätte ich diese Therapie und eine Targe ausgegeben.
00:30:24: Das ist doch kein Leben!
00:30:28: Während der Therapie-Sitzung, die sich aber den ganzen Tag angang, habe ich mich einfach im Mai in den Zwanzig entzündet.
00:30:38: Das ist nicht mehr gekommen.
00:30:39: Ich habe deutlich gesagt und die Doktorin kommt mir nicht mehr fertig.
00:30:43: Ist es für dich etwas gewesen?
00:30:45: Lieber sterben oder gibt es lieber eine Krankheit wie jeder Ruhm als wenn man diese Behandlung anzieht?
00:30:53: Nein, ich habe einfach gemerkt ... In dem ich wieder in die Insel kam, in der ich mit dieser Krankheit gesetzt habe, je mehr es mir schlechter ging.
00:31:05: Ich musste einfach sagen, dass du losgekommen bist und dich wegen einer gewinnt.
00:31:13: Du gewinnst!
00:31:14: Und ich verliere einfach so nicht gerne.
00:31:17: Ich hatte gegen den anderen ein Formel ... oder BAA, tausend Betriebe... Die schönen Zeiten sind mir ins Insel gekommen Und ich dachte, es kann nicht sein, dass sie jetzt einfach nicht mehr einfahren können, nur weil es so eine Krankheit ist.
00:31:33: Heute kann ich sagen ... Ich habe nicht mit dem MS gerechnet, aber das MS auch nicht mit mir.
00:31:37: Ich habe gewonnen.
00:31:40: Das ist für mich das Wichtigste.
00:31:42: Ansonsten bin ich ziemlich geliehen.
00:31:43: Sonst sagst du mir nicht mehr in die Inseln.
00:31:45: Hör auf mit diesen Behandlungen.
00:31:47: Aber du hast gleichzeitig andere Sachen gekämpft.
00:31:50: Wie ist der?
00:31:51: Ja, nicht mehr.
00:31:52: Oder der Ärzte, den er gesagt hat.
00:31:54: Gute Soziä und ein anderes Medikament, wo er uns steigt und sagt, nein oder brauche ich hier keine Tabletten?
00:31:59: Ich wollte nichts!
00:32:00: Das ist echt fett!
00:32:02: Geht nicht aus dem Haus, muss schauen, dass es da eine Testschefalltablette gibt.
00:32:06: Nein das ist einfach scheisse.
00:32:07: Meines Erachtens will die einfach nicht.
00:32:10: Und sie auch nehmen Wirkungen, die einfach kommen und sind alles nochmal gut.
00:32:16: Gleich habe ich mich nicht schlau gemacht, oder sie sehen näher aus zusammen.
00:32:20: Ich war mit einer Nähe umzustellen und oh Gott, nein das gebe ich gar nicht!
00:32:23: Ich bin nicht der Mensch, den ich hatte... Also ja, viel zu gerne schon klar, aber das ist einfach das Zeug für sich.
00:32:28: Zwischendurch habe ich auch gern mal ein Glas Wein.
00:32:31: oder kann ich auch gerne einmal in die Maus gehen?
00:32:33: Ein Bier nehmen oder einfach normal?
00:32:38: Dann denke ich es kann ja nicht sein, dass ich gehe, ich gehe dann sogar mehr gehen.
00:32:42: Der Fall pumpt, wenn man eine Dekam nimmt, ... der Alkohol quasi, dass ich zwischen mir ein Glas Wein haben kann und ausgehen kann.
00:32:51: Oder dann gehe ich nicht mit dir hinzu und muss mich auch so einschränken.
00:32:55: Das hat mir beide nicht gepasst oder?
00:32:57: Dann bin ich einfach in mein Weg gegangen, die Krankheit, das Kapitel zu tun.
00:33:05: Kannst du sein Bild davon vorstellen wie ein Buch?
00:33:08: Und ich habe eines Tages gesagt, das Buch geht jetzt zu.
00:33:12: Ich kenne deine Ecke und mache das Verstopferding.
00:33:16: Die will ich nicht mehr lesen.
00:33:18: Ich will doch nicht mehr reinschreiben dort, das ist vorbei.
00:33:22: Und seitdem gehe ich so durchs Leben und ... Ja weder was, nichts!
00:33:27: Wo es heute viel Ärzte gibt, sage ich einfach, ja, ja das ist schon gut, da geht's gerade rein zu oben.
00:33:33: Sie sagen natürlich schon, ja ja, in fünf Jahren kommt er um.
00:33:35: Das sehen wir dann noch.
00:33:37: Jetzt sind sie auch drei Jahre durch die Ahnung.
00:33:38: Also
00:33:41: du hast einfach mit allem aufgehört?
00:33:44: Du hast ein Buch zugeschlagen oder du hast eine Neinkrankheit?
00:33:47: Wie ignorieren?
00:33:48: Komplett.
00:33:50: Und hast du jetzt niemand in einem Job gehabt?
00:33:54: Es geht dir gut.
00:33:56: Aber etwas hast du auch noch gemacht.
00:33:58: Du hast für dich La Pette, oder?
00:34:01: Dann kommt unsere ... Oder meine Hume ins Spiel!
00:34:03: Wir sind natürlich am ... Ich hatte eine Glatze und musste ganz ehrlich sagen, dass sie depressiv war.
00:34:12: Und dann hat Beate gesagt, es sei Sonntag, wir gehen über Fälle und einfach so.
00:34:16: Man fahre einfach ein bisschen Corona-Zeit.
00:34:18: Ich bin begangen und habe mich zwar zuerst geweigert.
00:34:23: Und dann sind wir dort aufs Mal, wie das so sein sollte.
00:34:28: Neben einer Herde ... Ich weiss nicht mehr, wie manche die Reise kühlen.
00:34:31: Die Brüder könnten sie nicht mehr sein mit Hohen... Nein, also abwarten!
00:34:37: Ich weisse dann gerade in dieser Bägerung, sieht es halt stoppen.
00:34:40: Da will ich jetzt ein wenig sein.
00:34:42: Jäi, die Ehe an den Kaffee zu schön tönen.
00:34:45: Das war eine schöne Sonntagseite.
00:34:48: Bist du ausgesteckt oder?
00:34:49: Einfach geschaut, weil wir sich eingesogen haben.
00:34:52: Nächstes Lange ging, als der Paul hier kam.
00:34:53: Und dann mit dem Lange fast nicht mehr auch.
00:34:57: Er stelle sich so aus, dass er auch bezieht zu Gott hat und ihm ... Er sagte mir, du musst ja vorwählen sagen, dass ich Galapäte versiehe.
00:35:06: Im Namen von Jesus Christus oder?
00:35:10: Und ich dachte, klar!
00:35:12: Das ist schon in dieser ganzen Scheiße oder was?
00:35:14: Gehen wir noch an?
00:35:16: Also, Gott war schon
00:35:17: etwas.
00:35:17: Ja.
00:35:20: Aber es hat mich nicht mehr losgeladen wirklich nicht.
00:35:22: Echt nicht.
00:35:22: Es war wirklich wie wenn Wie wenn eine Pülle, die dich gerne umkommt.
00:35:28: Wenn du da kommst, willst du in der Wehe, aber das ist einfach nicht mehr ... Dann war ich am Ende morgens.
00:35:33: Ich dachte, ja, Bia hat es geschafft und war im Bett.
00:35:35: Es gab noch ein Sekultesgeschaffen.
00:35:38: Und dann ist er ins Bett am Morgen.
00:35:42: Dann habe ich im Internet geguckt.
00:35:43: Ich war müde vom Aufstehen.
00:35:44: Das musste ich immer liegen.
00:35:46: Dann noch.
00:35:48: Und ich habe im Internet etwas eingegeben.
00:35:52: Ich weiss nicht genau was.
00:35:54: Wer kommt vor?
00:35:55: Du, Andreas.
00:35:57: Sie haben das Welt geschrieben, du Lass.
00:36:00: So und so ist es.
00:36:00: Sie haben einen guten Satz drungen geschrieben.
00:36:03: Ich weiss noch, ob ich helfen kann oder nicht.
00:36:05: Das ist krass, nicht ernst?
00:36:07: Man muss setzigen, wenn man etwas schreibt, dann nimmt er dich sowieso nicht an.
00:36:11: Also der Struppar Andreas musst du schon ein bisschen helfen, das ist einfach ...
00:36:15: Der Referent.
00:36:19: Wie heilig.
00:36:19: Ja genau!
00:36:20: Ich will nicht mit ihm sagen, dass sie blöd tun.
00:36:24: Also wo ich Gebäude anbiete.
00:36:25: Du glaubst, dass Gebäuse wundern bewirken können, also Christen sind und das anbieten.
00:36:32: Und dann hast du geschrieben, weil du denkst jetzt gar nicht zu dem...
00:36:36: Zum erstbesten?
00:36:37: Ja, sorry Andrea, aber es ist ja so, ja, ja!
00:36:40: Wie geil, das war die ganze Luft geschickt.
00:36:42: Ich habe mir noch gerade einen zurückgeschrieben.
00:36:45: Dann bin ich am einigreisigsten Mai, den ich im Büro bin.
00:36:49: Es war schon nachher umgekommen oder?
00:36:51: Da kam eine Drei drinnen.
00:36:52: Und wie das aussieht, ist der Struppark glatt oder einfach so.
00:36:57: Nein, ich bin da.
00:36:58: Ich habe gesagt, nein.
00:37:00: Was ist das für einen Wunder?
00:37:01: Gut!
00:37:02: Hat er mir etwas erzählt und hat mich zu grennen usw.
00:37:05: Und ich dachte, es gibt jetzt eine Session hier.
00:37:07: Es gibt jetzt ein Hennenlänge-Sache, oder?
00:37:13: Ja, ich weiss nicht genau, wie man mich anklangt ... Oder mit mir dumm amt.
00:37:16: Ich weiss das nicht mehr.
00:37:18: Das Gebet ist zehn Sekunden gegangen seit einem schönen Tag.
00:37:21: Dann sagen die Teile immer so, hey... Geht's eigentlich?
00:37:24: Jetzt bin ich hierher auf dem Daumenbrett.
00:37:27: Für dieses Jahrzehnt Sekunde etwas... Ja, einfach so in diesem... Ja!
00:37:31: Einfach komisch oder was?
00:37:34: Habe ich gesehen auch so gut an der Merci und so.
00:37:36: Und dann bin ich dort im Büro raus und er hat die Türe zu.
00:37:38: Das will ich noch.
00:37:39: Und ich sage dir, ich habe gebrannt.
00:37:40: Ich hab gebranzt.
00:37:42: Mein Körper ist einfach ein Flamme.
00:37:43: Ich habe wirklich... Zuerst war ich gerade aus.
00:37:46: Links, ich stehe auf das WC.
00:37:47: Ich schaue, ob ich nicht geschraubt bin.
00:37:51: Also du hast eine richtige Heisskasse?
00:37:52: Also
00:37:53: ganz schlimm.
00:37:54: Also es hat wirklich wehtan.
00:37:55: Es ist echt wehtal, ja... Ich bin da in die Auto machen und ich weiss es wäre ein Tabletten nachher gewesen.
00:38:03: Und ich habe den Tablette einfach nicht mitgefunden.
00:38:05: Bevor ich aus dem Carousel gestiegen bin, habe ich genau gewusst, dass sie dort war, aber sie war nie mehr.
00:38:10: Ja und er fahre auf meine Hegefahrung, weil ich so musste rennen, einfach alles so heisse Träne über mich anklöpfen.
00:38:20: Wie wenn ich jetzt bei ihm weg war, wo das ganz krummste Ding getragen hätte?
00:38:24: Mit mir!
00:38:26: Also etwas ausser deiner Kontrolle
00:38:27: noch.
00:38:28: Komplett?
00:38:29: Ich dachte, was war ich denn bei meinen Freundinnenfogos?
00:38:32: Wirklich?
00:38:33: Aber ich habe das schon manchmal gesagt!
00:38:34: Er weiss aber meine Rede ist ganz klar so... Und er, als ich wieder hier war, war es so, dass ich auch erzählt habe wie wir jetzt waren und irgendwie ein bisschen komischer Fogos waren.
00:38:51: Es ging nie immer wieder auf die Eingang.
00:38:53: Das hat mich noch gestresst.
00:38:56: Und dann habe ich gemerkt, dass ich keine Tabletten mehr habe.
00:39:00: Ich hatte die Schublade nicht mehr aufgeteut, weil ich so eine Taufe von Tablettern drin war wie jemand zuhause hat von hinten und auf das Mal merkte ich keinen Schmerz mehr.
00:39:12: Du sagst, die
00:39:13: Tablette ist schon noch?
00:39:15: Nein!
00:39:15: Aber an diesem
00:39:16: Tag nicht
00:39:18: mehr.
00:39:18: Neben mir vorher.
00:39:19: Hast du gesehen, dass du mit allem aufgehörig
00:39:23: bist?
00:39:23: Keine Tablette mehr... Aber das Paar ist in diesem Fall noch geworden.
00:39:27: Einfach die Schmerztablette, dann muss ich einfach zurückgehen und alles zusammen.
00:39:30: Aber es sind ganz krasse ... Das war ein Oxy-Norm, der flügelt als Zettel-C-Pfeif.
00:39:38: Oder den Mesta
00:39:41: z.B.,
00:39:41: dass sie auch hierher kommen.
00:39:42: Ein ganz krasses Zeug eingeworfen wird.
00:39:47: Ich muss sagen, die Sendung, was sie gemacht hat, ist mehr verändert.
00:39:51: Aber die Schmerzen waren nach wie vor da, das ist ganz klar.
00:39:57: Es geht nicht von heute auf morgen, es wird nicht gut beiziehen.
00:40:01: Sie sind einfach so... Und
00:40:02: dann hat sie Schmerzmethaninem gefunden?
00:40:04: Ja,
00:40:04: gewusst, was sie sind!
00:40:06: Oder wenn jemand erzählt, dass ich alles in der ganzen Reihe habe.
00:40:09: Das kann schon sein, ich bin nicht in der ganze Reihe dabei.
00:40:12: Das war mir ziemlich gleich, aber es war tatsächlich so.
00:40:16: Und er?
00:40:19: Bin ich am Morgen ins Dorf und wie gesagt, es war Corona-Zeit.
00:40:23: Und ich hatte die Maske an, die Brühe raufgegangen.
00:40:28: Normalerweise.
00:40:28: Ich dachte immer, was sind diese Brühen hier?
00:40:31: Manche sagen, dass sie gerade eine Brüe haben und ich habe vorher nichts mehr gesehen ohne sie zu tun.
00:40:35: Wenn du so etwas erlebst, dann schaust du schon die Schwinglinge zurecht.
00:40:44: An wen gefällt es dir?
00:40:46: Was ist da los?
00:40:48: Klar, ein ganz klarer Typ von gestern oder von dem im Nacken, der dachte, was hat er mit mir gemacht?
00:40:55: Ja, und er ... Bin ich heil, habe gar nichts geholfen in den Reisen.
00:40:59: Ich war so im Schockerungssieh bei Heidz und meine Mutter sagte mir, sie sei gebrauchen.
00:41:04: wir am ... Es ist nie über einen Auffall.
00:41:06: Also
00:41:08: hast du plötzlich wieder gesehen?
00:41:10: Ja!
00:41:12: Und wenn die Sachen lebst, ist es schon noch krass.
00:41:15: Ja, das ist schon noch ... Ja, ich weiss nicht, was es ist noch.
00:41:19: Wie erklärst du das?
00:41:20: Das geht mir einfach da wie der Geschenk dort.
00:41:24: Ich bin so in der Verzweiflung drin gewesen... Der Bling hat fast jetzt sofort sehr endgemacht.
00:41:36: Also durch das Gebett, also durch den Strupphaar Andreas?
00:41:39: Ja,
00:41:41: Struppe ja.
00:41:42: Für sein
00:41:43: Gebett bist du überzeugt, dass Gott dort frei gemacht hätte.
00:41:47: Das ist eine Tatsache!
00:41:48: Aber es ist nicht nur überzeugtes Weiß, was so ist... Und da hast
00:41:51: du auch kein Schmerz mitgenommen,
00:41:53: seid ihr gar nicht.
00:41:54: Klar, magisch.
00:41:56: Es gibt einen Menschen, der das Gefühl haben ... Jetzt ist sie nicht mehr krank, oder?
00:41:59: Und dann hast du eigentlich einen Husten.
00:42:01: Wo ist jetzt die Gott?
00:42:04: Du bist nicht mehr krank!
00:42:05: Die Leute haben gar keine Ahnung.
00:42:06: Ich bin genau gleich krank.
00:42:08: Ja, genau gleich ... Magendarm... Oder ja, genau wie ich hinschkopfen oder rücken werde.
00:42:12: Ich habe mir im Februar das Bein gebrochen.
00:42:16: Also, dass genau das passiert.
00:42:17: Ich wollte mir den Daumen abholen mit der Bandzeige.
00:42:20: Es ist einfach, es geht nach ein paar Sachen passieren.
00:42:25: Nach wie vor.
00:42:26: Aber das, was mein Leben hat ...wollen kaputt machen.
00:42:31: Das Potenzial von dem, das ich noch... ...former habe, wollte rollen, weil es furchtbar ist.
00:42:38: Ihre Inzul, wenn ich gehe alles was ich muss, als ich mich einwege, dass ich alle Jahre in die Ämterin gehe.
00:42:45: Aber die Hinzeige, was sie mir nach dem Namen bringen sagen, ja, wir sehen nichts!
00:42:49: Nicht eine Mama der alten Lesionen.
00:42:52: Und wie erklären Sie sich das?
00:42:54: Die Ärzte?
00:42:55: Ja, gesagt.
00:42:56: Warum so ist aber auch diese Lache nur ein wenig.
00:42:59: Aber haben Sie Erklärungen für das?
00:43:02: Das gibt
00:43:02: es.
00:43:04: Dass sie auch wieder verschwinden müssen,
00:43:05: oder?
00:43:05: Ja, aber einfach sich still hat in fünf Jahren Kommt-Zumme.
00:43:09: Und ich sagte auch so... Wir schauen den!
00:43:13: Und was macht das jetzt mit dir?
00:43:14: Also wie hat es dich verändert?
00:43:16: Du hast ja gesagt, vorher warst du eher verrückt auf Gott.
00:43:19: Hast du das Gefühl gehabt, dass du schon viele Elend und Leiden erlebt hattest?
00:43:24: Und dann erlebst du einen solchen Wendenpunkt, eine Heilung, eine Befreiung, einer Erlösung ... Und was hat das mit dir gemacht?
00:43:35: Du hast Gott, du musst nicht hundertmal etwas bitten.
00:43:39: Ich weiss ja schon vorher, was du brauchst oder was du willst.
00:43:42: Du nimmst es in eine Spitze und fangt näher von Danken für das, was noch gar nicht hast.
00:43:50: Danke sagen, dass du es schon hast.
00:43:52: Weisst du ich meine?
00:43:53: Das
00:43:53: wird kommen!
00:43:54: Ja?
00:43:55: Und ich muss ganz ehrlich sagen... ...das ist mir nie gefahren.
00:43:59: Ich lebe sie daher so eigentlich.
00:44:02: Sechs auf dem Betrieb, sechs in der Wunderquelle, sechs alle noch, sechs überall.
00:44:09: Und ich muss ganz ehrlich sagen ... In mir aber, dort merken wir es am wenigsten!
00:44:16: In mir wäre es, sagt er.
00:44:18: Der denke ich manchmal schon heizt.
00:44:20: Ich sitze dank, keine Idee, ist schon so eine Vollange.
00:44:23: Du könntest den Schöpfen warm machen oder?
00:44:24: Also
00:44:24: da läuft ein Mensch so wie du dir das wünschst.
00:44:28: Genau, aber ich habe einfach das Gefühl, dass es einfach.
00:44:31: Der Prozess braucht es halt, je länger es geht, wie grösser wird's.
00:44:39: Was wünschst du dir für deine Bude?
00:44:41: Ich würde
00:44:43: mir einfach so etwas weiss, dass wir als Familie zu Hause sind und bauen können.
00:44:49: Dass der Beat nicht mehr hundert Prozent aushebt.
00:44:51: Man muss in den Nacht arbeiten gehen.
00:44:54: Das ist manchmal auch eine Belastung.
00:44:57: Wenn man einen Stozigenbetrieb hat ... Wir machen noch viel von Hangen, aber das ist demütig und bodenständig.
00:45:06: Das ist alt oder wertschätzend.
00:45:09: Und das ist manchmal auch für mich als Frau Belastchen.
00:45:13: Du siehst, dass der Mann den ganzen Tag krüppelt oder?
00:45:16: Und am Abend muss er näher gehen.
00:45:18: Er arbeitet bis morgens um sieben Uhr.
00:45:20: Er kommt heim und schläft im Sommer.
00:45:22: Manchmal gar nichts und manchmal nur in zwei oder drei Stunden.
00:45:24: Und geht näher wieder.
00:45:25: Das Belastchende ist nur, dass er die Familie durchbringt.
00:45:28: Also du wünschst dir eine zusätzliche Einnahme zu quälen, die ich... Ich wünsche
00:45:33: mir, dass wir uns nicht als Familie einfach das, was man hier erlebt, auch vielleicht mit den Ferien weiss.
00:45:42: Vielleicht nicht gegengekämpfen.
00:45:47: Dass man es eigentlich auch ein bisschen chilligen kann.
00:45:51: Ja.
00:45:51: Nicht
00:45:53: gegen das Angespannte.
00:45:58: Merci vielmals Fabienne!
00:45:59: Du hast uns davon gezählt von deiner Geschichte.
00:46:03: Merci, ja!
00:46:03: Ich habe
00:46:04: das Gefühl, man müsste so in zehn Jahren noch mal eine Folgegeschichte machen und die nächsten zehn Jahre passieren.
00:46:13: Die Wunderquelle wird sich entwickeln.
00:46:16: Wenn es dir alles gut ist und dass da wirklich mehr Luft, etwas mehr Ruhe für euch als Familie reinkommt.
00:46:22: Danke
00:46:23: vielmals.
00:46:24: Und weiterhin viel Gesundheit.
00:46:25: Ja, danke.
00:46:28: Fabienne Vater lässt sie hier im Visabi über ihre Geschichte und ihre Hoffnung, im Kind verlustet und in ihrem MS-Verlauf.
00:46:37: Es ist wichtig nach dieser Geschichte zu betonen, dass wir nicht dazu inspirieren möchten, Krankheiten zu ignorieren oder ärztliche Therapien auszuschlagen.
00:46:45: Vielmehr möchten wir Fabienne mit ihrer Geschichte zu Wort kommen, weil wir glauben, es geht mit jedem Mensch ein eigenes und individuellen Wegfind.
00:46:54: Wenn du noch mehr Geschichten aus dem Leben von Menschen möchtest gehören, kannst du hier RFME dabei unterstützen.
00:47:00: Wir finanzieren alle Podcasts nämlich dank Spenden.
00:47:03: Wenn auch du uns möchtst mit einem Beitrag unterstützen möcht, fängst du alle Infos dazu in den Schornots.
00:47:09: Nächste Sonntag gibt es wieder wie immer die nächste Geschichte im Vis-à-Vis mit meiner Kollegin Ruth Stutz.
00:47:15: Bis dann wünsche ich eine gute Zeit!
00:47:17: Mein Name ist Sarah Maria Graber.
00:47:19: Adieu miteinander!
00:47:21: Bei uns erzählen die Menschen ihre Geschichte.
00:47:24: Ein Podcast von EREF Mediaschutz.
00:47:28: Herzlich echt und ungeniert!
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