Zwischen Wohlstand und brotloser Kunst mit krankem Kind

Shownotes

Christines Kindheit war geprägt von der Erfindung ihres Urgrossvaters: Die Ovomaltine stand nicht nur jeden Morgen auf dem Frühstückstisch, sondern ermöglichte der Familie ein Leben im Wohlstand, zwischen einem Land- und einem Stadtsitz.

Nach Jahren im Internat bahnte sich Christine einen Weg als Schauspielerin durch eine ganz andere, brotlose Welt. Dabei war sie immer auf der Suche nach Gott, mit dem Gefühl, nicht in diese Welt zu passen. Später heiratete sie und wurde überraschend Mutter eines Sohnes. Als dieser mit 15 Jahren an Krebs erkrankte, begannen für Christine sorgenvolle Jahre: «Ich habe zu Gott geschrien, es hat mich zerrissen. ‹Es kann doch nicht sein, dass mir mein Kind genommen wird?›»

Im Podcast erzählt sie uns von ihrem Leben zwischen den Polen: zwischen Reichtum und Brotlosigkeit, zwischen Stadt und Land, zwischen Himmel und Erde. Und von ihrem Wunsch, zwischen diesen Gegensätzen Brücken zu schlagen.

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00:00:00: Das hat mich wirklich gestrusset.

00:00:02: Ich habe mich gleich geschmumpfen, ich habe früher auch gleich gelacht.

00:00:09: Aber hier wollte ich von Schreien sagen.

00:00:12: Es kann nicht sein, dass irgendein Wunderkind so spät bekommen wird und er soll mir das genommen werden.

00:00:29: Herzlich,

00:00:29: echt und unscheniert!

00:00:31: Die Christiane Hum Wander dreht den Namen, wo schon etwas über sie verratet.

00:00:36: Wander ist die Familie, die Offenmaltinen erfunden hat.

00:00:40: So war ihre Kindheit prägt.

00:00:42: Offenmartinen auf dem Morgentisch, Wohnstand und ein Leben zwischen einem Stadt- und einem Landsitz.

00:00:49: Zwischen Reichen und Armen.

00:00:51: Die Kristine hat nie einen so richtig kleinen Pass, sie hat sich ein Weg als Schauspielerin gebanet und ist dabei immer auf der Suche nach Gott gewesen.

00:00:59: Sie hatte Spätkiraten und wurde überraschenderweise mit über vierzigem Mutter eines Sohnes geworden.

00:01:05: Was auch mit fünfzehn Jahren an Krebsen krankt war, kam für die Kristine eine härtige Zeit.

00:01:11: Sie erzählt uns von ihrem Leben zwischen drin, zwischen Reichtum- und Brotlosigkeit, zwischen Stadt und Land, zwischen Glauben und Sorgen und von ihrem Wunsch zwischen diesen Welten Brücken zu schlagen.

00:01:23: Mein Name ist Sarah-Maria Graber, schon beschmittert bei ... Herzlich willkommen,

00:01:30: Christine Holm!

00:01:31: Ja, mit dir vielmals...

00:01:32: Also es ist immer etwas komisch wenn ich sage, herzlich willkommen, wenn ich bei den Leuten daheim bin, jetzt habe ich bei dir daheime.

00:01:39: Wir rocken hier über einen wunderschönen Terrasse in Berneralstadt, wo du wohnst Aber nicht immer, gell?

00:01:46: Nein.

00:01:47: Nicht immer.

00:01:49: Eigentlich ist mein Herz noch mehr ländlich prägt mit den Alpen und der Kühe vor dem Garten und die Vögel.

00:01:58: Sie hat zwar auch Vögeln und Katzen aber es fehlt mir einfach auch die noch bessere Luft aus hier.

00:02:07: Also auf dem Land fällt die Stadt und die Stadt fällt das Land.

00:02:10: Genau, ihr Stadt einfach zu schönen ist, dass man ja einfach laufen kann, schöne Fenster sehen, schöne Sachen sehen.

00:02:17: Das ist meine Liebe zum Schönen!

00:02:20: Und auf dem land ist einfach das Fühlen vom Leben oder Detail gesehen wie ein Baum blüht... Jetzt kommen wieder meine Krokoschen oder meine Merzenbecher oder so.

00:02:36: Und das ist etwas, was du aus ihrer Kindheit kennst.

00:02:38: Das Leben einerseits auf dem Land aber auch immer wieder in der Stadt.

00:02:43: Die Name lässt es schon vermuten.

00:02:45: Wander?

00:02:46: Ich bin ja gewandert in meinem Leben!

00:02:50: Von Stadt zu Stadt... Nein, Wander hat Fabriken im Dussen gehabt.

00:02:57: In einem neuen Eck.

00:02:58: Also

00:02:58: Wander für dich, die sie nicht wissen.

00:03:00: Auf

00:03:00: den Malt rein?

00:03:01: Genau.

00:03:02: Mein Ohr ... Mein Urgrossvater hat es erfunden und mein Ur-UrgrossVater hat davon als Apotheker gearbeitet.

00:03:16: Aber

00:03:17: du bist aus der Familie, die offenmal deinen Erfunden hat?

00:03:21: Ich danke dir ganz herzlich!

00:03:25: Also dass sie es erfunden haben, oder was?

00:03:27: Ja

00:03:27: genau.

00:03:29: Also wie eine

00:03:29: Familie dann?

00:03:30: Meine Schwester ist absolut süchtig nach Opho.

00:03:33: Ficher!

00:03:34: Ich...

00:03:35: Hast du das gerne?

00:03:36: Inzwischen ja als Kind bin ich zu wungen geworden.

00:03:39: Nämlich so ausgefunden.

00:03:40: Ist es als Kind nervier ich jeden Morgen auf dem

00:03:42: Tischstall?

00:03:43: Eine Stühle, wo ein Mensch steht und uns wissen.

00:03:46: Und bei Grossmutter Wander dürfen Zuckern hinein tun aber bei Mami nicht.

00:03:54: So gut.

00:03:54: Und eben, ihr habt dort auch ... Es hat einen Wohlstand gebraucht in die Familie oder?

00:04:02: Das Offenmalt genau.

00:04:03: Und dann gab es eben einen Landsitz und ein Stadtsitz.

00:04:07: Genau!

00:04:08: Du hast Erinnerungen an den Stadtssitz von deinen Grosseltern, hast du mir erzählt...

00:04:14: Also dort, das ist Villa Bernal.

00:04:16: Und da... Das

00:04:18: ist noch eine bekamte Landseiz hier zu Bernal?

00:04:21: Weil

00:04:22: man dort einfach ... Da kommen Konzerte oder man kann so mieten für fest und oben innen hat es auch noch eine Musikschuhe und

00:04:32: ein spannendes

00:04:32: Zeug.

00:04:33: Es gibt Tutschgemeindleben dort fördern und das finden wir sehr schön!

00:04:38: Und nebenan war es im Schalen, wo Albes auch Verwandte waren oder die Angestellten gelebt haben.

00:04:45: Noch früher, also die Generation meiner Grosseltern hat ihre Angestelle im Schal und dort ist jetzt ein Kita Kindergarten.

00:04:53: Ich glaube, Wohnungen werden noch vermietet in diesem Stil.

00:04:56: Und du, wo du als kleines Kind bist?

00:04:58: Bist du da?

00:04:59: Da

00:04:59: wohnte ich zwischendurch, wenn meine Eltern im Ausland waren.

00:05:04: Ich war alleine und die Eltern waren weg.

00:05:10: Bei mir war eine Grossmutter im Haus, sie hatte ein wunderschönes Rotschlafzimmer, das meines war, wenn ich bei ihr bin.

00:05:20: Ein

00:05:21: Rotschlafzimmer?

00:05:22: Ja!

00:05:22: Also rote Wände?

00:05:24: Rote Tabete, roten Siten irgendwie zum Bett gestellt gemacht, rote Vorhänge nicht riesig aber einfach... Es war ein grosses Bett.

00:05:37: Ein französisches Ehe-Bett, das ist etwa in den Sechzen oder so.

00:05:41: Da hatte man natürlich Platz und ich bin dort viel drin.

00:05:45: Ich war sehr viel krank.

00:05:47: Dort bin ich auch innen gewesen, da hatten wir wahnsinnig gerne.

00:05:52: Du hast mir davor durch die Wohnung gefilmt und hier gibt es auch farbige Wände und es ist wahnsinnigt schön!

00:06:00: Designt, schön im Möbchen, schön ausgebaut.

00:06:03: Ist das etwas was du dort aus der Kindheit

00:06:05: mitgenommen hast?

00:06:05: Ich kann mir schon vorstellen dass Schönheit dort sehr prägt war.

00:06:10: also man hat einfach schöne Sachen gesehen.

00:06:12: Wettige Sachen wie jetzt meine kleine Schwierstürz sagen sie sind halt immer... Das ist sehr wettig.

00:06:19: ich sage einfach es gefällt mir oder es gefault mich nicht.

00:06:23: Ja, dort habe ich sehr viel gesehen und das Mami hat einen guten Geschmack gehabt.

00:06:27: Das Mami hatte es selber gesniedert und machte wirklich sehr schöne Sachen.

00:06:31: Das ist von dort mehr gekommen.

00:06:34: Was hast du für eine Erinnerung jetzt aus deiner Kindheit, wie du zurückdenkst?

00:06:38: Im Land habe ich einfach auf dem Bauernhof geholfen.

00:06:41: Dort habe ich darum geklärt heuen.

00:06:43: Ich habe geholfe Hühner, Eier holen können, Klingelisten ausputzen ... Das ist das Währschaften der Gegenpol.

00:06:53: Das fand ich sehr schön.

00:06:55: Also

00:06:55: es gab noch einen Landsitz?

00:06:58: Ja, genau in der Nähe von Fabrik.

00:07:00: Wo man auch mit den Bauern zusammengearbeitet hat... ...weil für Rolfo Maldinen Eier und Milch gebraucht wurde.

00:07:09: All diese Ingredienzen haben wir von lokalen Bauern gekommen.

00:07:15: Okay, also ich finde es... Bilderbuchhafte, das ist schon

00:07:21: fehl.

00:07:22: Ich hatte eine Bilderbuch- hafte Kindheit,

00:07:25: kann man sagen.

00:07:26: Genau!

00:07:26: Und du hast auch als Familie aus Deutschland gewohnt?

00:07:28: Ja, ich bin jetzt landengeboren.

00:07:30: Dann ging es immer auf Chicago, Lincoln, Nebraska, Frankfurt am Main und nach Wädischwil und dann nach Bern.

00:07:43: Mein Vater hat dort für die Firma gearbeitet Seine Sporen abverdient oder will schauen wie das ganze Geschäft, die ganze Firma im Ausland läuft und so.

00:07:56: Vielleicht wäre ich einmal der Absicht gewesen, dass sie dort bleiben würde aber meine Mutter war sehr unglücklich in dem Ausland.

00:08:04: Ich glaube mein Vater hat es noch gefallen.

00:08:07: Und du

00:08:08: bist nachher so im Kindergarten alter?

00:08:10: Wir

00:08:10: kamen zurück in die Schweiz.

00:08:13: Ich ging dort in den Kindergarden und erste, zweite Klasse in Wädischwil.

00:08:21: Hast du Erinnerungen daran?

00:08:23: Ja!

00:08:24: Ich war dort wirklich schon mehr auf der Suche nach Gott.

00:08:30: Und habe komisches Zeug erlebt mit Beerdigung, Toten ... Also etwas übernatürliches Zeuge, das ganz komisch war muss ich sagen.

00:08:41: Vielleicht muss ich noch auf Frankfurt zurückgreifen.

00:08:44: Dort habe ich als kleines Kind Ich hatte einen Traum.

00:08:47: Und an diesem Moment habe ich mich noch ganz fest besinnen.

00:08:50: Ich habe geräumt, dass Jesus zu uns kam, bei uns gegessen hat und kennengelernt.

00:08:59: Und ich bin fast verzweifelt weil er niemanden erkennt.

00:09:03: Aber du hast ihn erkannt?

00:09:04: Ja, gewisse es ist Jesus!

00:09:06: Ich weiss nicht wieso... Ich hatte eine fremde Grossmutter.

00:09:09: Genau.

00:09:10: Ja also...

00:09:11: Wo mir viel Bibelische Geschichten erzählt oder Büchle gegeben hat.

00:09:17: Also, Suche nach Gott hat in dir schon sehr früh angefangen.

00:09:23: Aber es war nicht wirklich ein Thema, sondern eine Familie.

00:09:25: Ich bin quasi christliche Werten sozialisiert gewesen.

00:09:32: Man ist vielleicht mal in einem Gottesdienst erholst.

00:09:38: Mal zwischendurch, aber nur wenn ein Dolphin oder etwas Spezielles passiert ist.

00:09:45: Wieso hat sie bei dir diese Suche angefangen?

00:09:49: Ich kann mir vorstellen, dass ich immer das Gefühl hatte, ich passe nicht rein.

00:09:55: Ich passe nicht.

00:10:00: Ich höre nicht ganz dazu.

00:10:02: Es war interessant.

00:10:03: Ich habe etwas wie gesucht ... Antworten auf, wieso habe ich immer das Gefühl in die Passe nicht.

00:10:09: Also du passest in deine Familie hinein?

00:10:11: In

00:10:11: der Welt

00:10:12: oder?

00:10:12: Einfach in die Welt aber auch eben auch die Familien schon nur durch das Zweiteiligen oder die einen sehr wohlhabend und anderen ähnerlich.

00:10:23: Es ist immer so ein ... Wo gehöre ich dazu?

00:10:29: Das war sicher immer und durch das viele Ganz früh im Ausland ist mir das nicht aufgefallen, weil in England, Amerika und Deutschland natürlich noch viele Experts gaben.

00:10:41: Und das hatte es in der Schweiz nicht mehr in diesem Wettischwil.

00:10:46: Und dann stürzte sich alles so ähnlich gefiltert oder nicht wirklich daheim gewesen... ...und plötzlich habe ich von mir gemerkt, dass ich nie wieder daheime sein wollte.

00:10:58: Das hat sicher mit diesen vielen Zügeln auch zu tun hatte.

00:11:03: Genau.

00:11:04: Und

00:11:04: nachher seid ihr von Wädischwil zurück auf Berndzögeln, gell?

00:11:07: Genau!

00:11:07: Und wieso seid ihr zurück auf Bern gekommen?

00:11:10: Weil der Pappi hat ein Job-Agebot gehabt in den Filialen für eine Treuhandgesellschaft aufzustellen und von diesem Herr sind wir hier gelandet.

00:11:20: Ja, dann seid ihr in die Teenagerie hergekommen und mit fünfzehn Jahren gebraucht, da bist du noch ins Internat.

00:11:27: Genau!

00:11:28: Kannst du uns dazu erzählen, warum ist der Weg in das Internat?

00:11:33: Meine Schulleistung war unterirdisch.

00:11:35: Mein Verhalten war nur eine Rebellion und mit der Mami war es sehr herausfordernd, dass der Papi jedes Mal wenn er zu Hause gekommen ist, musste er irgendwie schlichten.

00:11:48: Von diesem Herd bin ich dann einfach im Internet gelandet.

00:11:52: Sie haben mich wohl zuerst in ein ... So Witch-Kid-Internatur, was ich gesagt habe, da gehe ich nicht.

00:11:59: Dann haben sie mit der Führung die evangelische Mittelschule hier.

00:12:03: Was Orange-Kids hatte, es hat aber auch ... Es war wieder interessant, dass beides Leute aus der Talschaft hatten.

00:12:10: Und wer sei meine Freunde geworden, die aus der Tal schafften?

00:12:14: Tal schafft heisst's

00:12:15: in Heimischi.

00:12:17: Dort hab' ich... Wie

00:12:17: ist das also ... Aber zum das noch ein bisschen emotional

00:12:21: abholen?

00:12:22: Also

00:12:23: Hast du dort auch welche?

00:12:24: Oder bist du dazu verblondert worden, wie war es für dich?

00:12:27: Also... Für

00:12:28: mich ging das zu Hause wirklich auch wie ein Straf.

00:12:34: Du hast nicht so funktioniert, wie wir das von dir erwarten.

00:12:38: Du musst gehen!

00:12:39: Du bist zu viel!

00:12:40: Ich war sowieso immer zu viel.

00:12:42: Es hat immer geheissen, du bist zu laut, du brauchst zu viel Platz, du störst eigentlich unseres ganzen Familien sein und ich wirklich auch zum Teil gemacht, aber nicht grundsätzlich.

00:12:58: Und wie ist sie mir dann gegangen?

00:13:00: Das hat sehr weh da.

00:13:01: Es hat sehrweh hier einfach so quasi... Wir können jetzt hier noch nicht mehr brauchen.

00:13:07: und das war ohne Grund sowieso im Misskind, nie in der Internet, wenn er schwierig war.

00:13:13: Ich würde sagen, ich halte es aus.

00:13:17: Meine Liebe ist hier, ich Halte es raus.

00:13:21: Da habe ich einfach zugeguckt, Es war eine grosse Überforderung seitens meiner Eltern.

00:13:30: Aber es war in diesem Moment sehr verletzend gewesen.

00:13:34: Es hatte viele andere Kinder, die auch abgeschoben wurden.

00:13:38: Es hat viel Drogen gehabt und ganz missbrauchen.

00:13:44: Er lebt diese Welt im Internet.

00:13:48: Einer, der Drogen hat genommen.

00:13:51: Daran habe ich einen Zug geholfen und war auf Heroin.

00:13:54: Sie hatte eine Freundin, die das Heroin selber zubereitet hat.

00:14:01: Du siehst abgerühmt – und es war wirklich nicht lustig.

00:14:05: Ich selbst bin auch etwas gegriffen aber nicht mehr ... Und halt sehr occult.

00:14:11: Es war sehr occulter in den Bergen, das hat man pflegt und ... Was

00:14:16: ist es?

00:14:16: Also weisst du so, hellsichtige... Ich habe auch mein Zeugnis nicht gefunden.

00:14:22: Dann sagt meine Schlimmermutter, du musst die und dir fragen.

00:14:25: Da gibt's mir einen Fünfziger, dann sagt ich dir, wo das Zeugniss ist.

00:14:29: Ich hab es einmal wieder gefunden.

00:14:31: Also es hat

00:14:32: funktioniert!

00:14:32: Also schon kein Fünftiger gegeben bei der Haussehring.

00:14:36: Also sie gab es ihnen, ich habe sie nie lernen können.

00:14:39: Aber die hat einen besten Leben wo das so sein soll.

00:14:42: Wir haben es gefunden.

00:14:44: Ja und eben... Es ist zum Teil sehr spooky zu und her gegangen dort oben.

00:14:51: Und du bist ja auch in den Theater gekommen?

00:14:53: Du hast eine Berufswege eingeschlagen, die dich auch etwas nicht gekauft hat oder?

00:14:58: In deinem familiären Umfeld?

00:14:59: Ohja!

00:15:00: Ich hatte

00:15:01: eine Grossmutterkartein.

00:15:02: Ich habe mir nicht mehr geredet, das ganze Jahr.

00:15:08: Und zwar, wenn ich die Worte an sie gerichtet hätte, hat sie mich auch über Anglesch gerichtet.

00:15:14: Wegen deiner Berufsfahre?

00:15:18: Also deine Berufs-Fahre, kannst du uns da etwas mitnehmen?

00:15:20: Was hast du dir entschieden zu machen?

00:15:22: Also ich hatte im Gimmir schon eine Lehre.

00:15:26: Im Internet, der mich sehr gefördert hat, hat mir einen Haubdrogen.

00:15:30: Er schrieb mir immer ein wenig Spreifchen, nichts, sondern eine Schwarz-Weiss-Pfottinne mit Psalmen.

00:15:40: Aber er hat mich irgendwie gesehen.

00:15:42: Er hat mich geförtert und mir einen Hauptdrohungen im Comedian de l'Arten ein Stück Pantalonishochzeit gegessen.

00:15:53: Und ... Dort habe ich einfach gemerkt, es macht mir Freude und ich hasse.

00:15:58: Auf der Bühne steht die

00:15:59: Ausdrücke,

00:16:00: eine Rolle übernehmen?

00:16:01: Genau, genau!

00:16:02: Ich habe aber schon vorher gerne Theater mit den sechzehn Niveau-Regisseurinnen werden.

00:16:07: Du kannst umdirigieren, ich habe mir gerne bevollen, sorry!

00:16:11: Ich war mit Pfeil in Führung.

00:16:15: Und dann habe ich mir aber alle ... Schauspieler sagen, nein!

00:16:21: Wenn du den Schissor wirst werden, nicht so eine Intellektuelle, dann musst du zuerst selbst spielen.

00:16:26: Und so war das die erste Dinge.

00:16:29: Du hast jetzt ein Schauspult ausgebildet?

00:16:30: Ich

00:16:32: habe nach dem Gimmühr natürlich nicht gewusst ob ich da irgendjemand reingekommen will.

00:16:37: Also sorry, es gibt zum Teil Aufnahmenprüfungen, bei denen bis zu rund drei Hundert Leute gehen.

00:16:43: Sie nehmen zwölf Nase oder acht Nase je nach Schule und ja... Tuten und Blasen.

00:16:50: Keine Ahnung, also meine erste Aufnahmeberufung war sehr lustig.

00:16:55: Da bin ich in Salzburg gewesen.

00:16:58: Und ... Kommen wir dort hin?

00:17:00: Erste Runde gestanden, muss im Gruppen bewegen oder reden.

00:17:04: Ich weiss nicht, was auch so etwas übige ist.

00:17:06: Alles wunderbar ging.

00:17:09: Bis Runde vier.

00:17:10: Was heisst das?

00:17:11: Was haben Sie vorbereitet?

00:17:14: Und ich?

00:17:14: Hä?

00:17:15: Hätte ich etwas so vorbereiten?

00:17:18: Ich dachte einfach, sie sagen mir ja, was ich so spiele.

00:17:22: Du siehst, wie viel grosse Ahnung ich habe.

00:17:25: Du hast mich das Stückchen in Vorbereitung geholfen.

00:17:27: Ja, wir haben so drei Zähne oder zwei Zähnen vorbereitet und so.

00:17:32: Und er?

00:17:32: Hast du von diesen Leuten gestanden ...

00:17:34: Nein, ich sah sie an den Tänken.

00:17:38: Nein, ich musste gehen.

00:17:39: Hast du

00:17:39: nicht improvisiert?

00:17:40: Nein!

00:17:42: Nein, im Probier ist schlecht.

00:17:43: Im Probier bin ich schlecht.

00:17:45: Okay.

00:17:46: Und ... habe ich ... Ja, ich hatte es schon, aber das habe ich in Amerika gelebt.

00:17:52: Mal.

00:17:53: Also Salzburg bist du nicht reinkommen?

00:17:55: Ich bin nicht reingekommen.

00:17:56: Er hat mir dort einen gesagt, was man ausmachen muss.

00:18:00: Das war so nett gewesen.

00:18:02: Ich habe schon acht Prüfungen gemacht.

00:18:04: Der wurde übrigens sehr bekannt.

00:18:08: Und er hat mit super Regisseuren geschaffen und der hat mich tröstet.

00:18:12: Er sagte mir, ich müsse jetzt einfach das oder das finden.

00:18:15: Und dann habe ich hier irgendeinen... Der Bruder von einem, der mit mir in der Pfad war.

00:18:20: Er war schon Schauspieler und hat mir noch etwas geholfen und er mich vorbereitet.

00:18:24: Und dann haben wir die Aufnahmeberufung zu Berne gemacht.

00:18:27: Sie ist jetzt erst mein Lieblingswort gesagt, ich sei wasserverträgend!

00:18:32: Wasserverträngend?

00:18:34: Aber immer viel zu viel Platz sein.

00:18:36: Ich bin unsensibel, kann nicht auf andere eingehen und so.

00:18:42: Muster, was sich wiederholt... Und dann kann man sich sagen, sie passen besser nach Berlin.

00:18:48: Ich habe die Aufnahmeprüfung in Berlin gemacht und dort hatte ich es so schön, weil ... Sorry!

00:18:54: Als Band, eine Mädchen plötzlich in Berlin verlauern.

00:18:58: Weiss nicht was aus.

00:18:59: Ich spielte nicht gut.

00:19:01: Ich hat zwar nicht schlecht gespielt aber nicht gut und da bin ich nicht reinkommen.

00:19:05: Dann habe ich aber das Band gesagt, wenn ich in Berlin nicht schaffe, soll ich noch mal zu ihnen kommen.

00:19:10: Da bin ich noch einmal zu ihnen.

00:19:11: Dann sagte ich mir, ich kann mich retten.

00:19:16: Ja, aber warte schnell.

00:19:18: Was hat das mit dir gemacht?

00:19:20: So gestiegelt überkommen Wasser verdrängen!

00:19:23: Ja

00:19:23: eben wieder mal Elefant im Porzellan.

00:19:26: Ich habe halt gelernt... Wir haben den Schauspieler gesagt, du musst dich popen.

00:19:30: Du musst einfach sagen, da bin ich und weil ich nämlich so Angst habe gekauft, bin ich zugegangen.

00:19:35: Ich sterbe ja vor Lampenfiebern.

00:19:37: Ah

00:19:37: wirklich?!

00:19:38: Ah ja, ich bin gar nicht die, die super cool wirkt, wenn ich auf die Bühne muss.

00:19:44: Der stirbt bevor er herfasst.

00:19:46: Mit dem habe ich eigentlich auch irgendeinen Ernst gesagt, das kann ich nicht mehr.

00:19:49: Das geht mit der Nervosität und den Blutdruck nicht so ganz.

00:19:55: Und von diesem her... Aber was hat es

00:19:57: mit dir gemacht?

00:19:58: Hättest du irgendwie ...

00:20:01: Triggert

00:20:01: oder habt ihr das angesporen oder habt sie abbezogen?

00:20:06: Das Seminar genommen hat mich angespannt.

00:20:09: Ich habe es geschafft und war einer der ersten, die einen Songaschmohet hatte.

00:20:14: Als Schauspielerin?

00:20:15: Du hast eine Ausbildung gemacht, Schauspillerin beschlossen?

00:20:17: Abschossen,

00:20:18: genau!

00:20:18: Dann werden wir auch vier Jahre können.

00:20:20: Aber die, die ein Songasche-Mohet hatten dürfen vorher gehen.

00:20:24: Und ich wollte eigentlich in eine freie Bühne gehen.

00:20:26: Die Theaterwebkanteide, die super cool war, wo Schweizer sie gespielt haben.

00:20:32: Aber als ich schon fertig ging

00:20:33: ...

00:20:34: Es ist sich aufgelöst.

00:20:35: Also es war nichts und dann habe ich eben Erlangen gefunden.

00:20:40: Bist du auf Erlangan?

00:20:41: Hast du als Schauspielerin

00:20:43: gewürgt und schaffst, schön rollen?

00:20:45: Ich hatte halt gehauen, genau.

00:20:47: Und manchmal bist du aber irgendwie weiter.

00:20:49: Hattest du auch die Suche nach Gott noch etwas weiter?

00:20:52: Genau weil sie mich aber raus geschossen haben, weil ich eine Bellis war, weil wir sie reklamieren, dass der Intentant nicht tragbar ist Ja, wir waren zu viert und wurden alle frisch losgelassen.

00:21:04: Ich hatte eine Tour auf Rossland für ein zweites Stück.

00:21:09: Und ich hatte keinen Top.

00:21:11: Ich habe Geld gegeben von meiner Grossmutter.

00:21:14: Mit diesem Geld bin ich in New York und studiere noch im Musical.

00:21:20: Aber dann war ich wirklich auf der Suche.

00:21:24: Ein Mädchen, der gesagt hat, ist auch nicht auf New Yorker Welt sterben.

00:21:32: Du warst immer wieder so ein Berührungspunkt mit den so spirituellen und kurzen Sachen?

00:21:39: Bootschaften

00:21:40: Ja, weil er einfach ja eben auf der Suche war.

00:21:44: Und bei auch macht er mich jetzt in New York beantragen.

00:21:48: Auch das Zitli war gar nicht zu weh.

00:21:50: Ich konnte mich nicht bewegen...

00:21:54: Im

00:21:56: Bett gelegen.

00:21:56: Ich habe es knapp auf die WC geschaffen, weil meine Roommade ist weg gewesen und ich war alleine in der Wohnung.

00:22:01: Irgendwo in Brooklyn.

00:22:04: Not the safest space noch da zumal.

00:22:09: Und wirklich einfach sagen, Gott, weißt du, was ich gibt?

00:22:15: Musst du jetzt irgendetwas

00:22:16: machen?!

00:22:17: Ich kann nicht!

00:22:18: Er hat noch keine Handys gegeben.

00:22:19: Und ich glaube, wir hatten nicht einmal ein Telefon in der Wohnung.

00:22:24: Genau und dann haben wir wirklich ... Ich konnte gleich nach drei Tagen endlich schlafen können.

00:22:32: Nein, in dieser Stadt muss es etwas

00:22:34: geben.

00:22:35: Dann muss es was geben, das mich Gott offenbar will.

00:22:39: Jetzt konnte ich wenigstens schlaven können.

00:22:41: Sollte dieser Gott irgendwo gehen?

00:22:44: Aber so wie es Gottesbild von einem Gott hier ist... Und was ihnen hilft, das hast du wahrscheinlich aus der Kindheit.

00:22:53: Ja

00:22:55: genau, es hat einfach ... Als Kind haben wir die biblischen Geschichten gehabt und meine Grossmutter hat Frommi vorfahren.

00:23:07: Sie war Herrnhuttern-Nachfolgerin aber sie war die einzige Frommie bis mein Vater ja irgendwo war.

00:23:17: Also mein Vater sagte Das habe ich aber auch erst, als ich gläubig war und mich entschieden hatte, den Weg nachher zu folgen.

00:23:27: Dann hat mein Vater mir gesagt, weil ich immer wusste, dass es mir alles Gute gibt.

00:23:36: Und wenn's schwer ist, helft er mir der Tür.

00:23:41: Und das hat mich natürlich schon aufregt oder?

00:23:45: Diese Message, die er mitbekommen hat, habe ich wahrscheinlich auch irgendwo mitgeschwungen.

00:23:52: Ja

00:23:52: und du warst schon in New York.

00:23:54: Hast du gesehen nach dieser Offenbarung?

00:23:56: Oder dass du endlich mit diesem Gottekontakt kommst?

00:24:00: Genau!

00:24:00: Und wir haben ihren Puerto Ricanischen gemengt...

00:24:04: Also bist du ja irgendwie geschaut?

00:24:08: Nein, es war nicht so.

00:24:09: Ich hatte eine Probe mit jemanden, der den Mann verboten hat.

00:24:12: Das gibt's auch tot.

00:24:13: Er war mehr arabischnämlich als der Mann verbotten hat.

00:24:17: Dass sie zu fremden Leuten geprobt haben.

00:24:19: Dann musste ich zu ihnen gehen und bin dort einmal auf ihrer Strasse gelaufen.

00:24:26: Und er hörte so, dass es gegen Rennen ging ... Es rießen dann, dann... Ich war immer gewundert, ich sah dort die Frau auf der Knolle und fliehen.

00:24:39: Und ich weiss nicht was alles.

00:24:40: Dann dachte ich, ich könnte mal am Sonntag dort gehen.

00:24:44: Und dann ging ich am anderen Sonntage dort her.

00:24:46: Ich habe kein Wort verstanden, weil es nämlich nicht Spanisch ist.

00:24:49: Aber ich habe Jesus gesehen!

00:24:51: Ich habe latinisch, französisch und habe mir das so zusammengeschaut.

00:24:55: Ich dachte, ja, es geht um Jesus.

00:24:58: Dann kommt eine junge Frau zu mir und sagt, you wanna pray?

00:25:02: Ich habe keine Ahnung wie.

00:25:03: Dann sagte ich, es ist okay, dann bin ich früher.

00:25:06: Und seitdem ging ich dort wirklich regelmässig...

00:25:12: Also was hast du mit Jesus gesehen?

00:25:14: Ja, wenn ich dich gesehen hatte, war eine offene Offenbarung.

00:25:21: Das hatte ich nie mehr in meinem Leben.

00:25:23: Also

00:25:23: dass er dort kockert ist oder was?

00:25:24: Ja genau.

00:25:25: Außer quasi...

00:25:26: Also neben dir?

00:25:27: Vor

00:25:28: mir?

00:25:28: Vorne!

00:25:29: Vorne am... Vorne beim Altar oder beim ... Ja, es war irgendwie nicht ein Kille-Kille.

00:25:36: Also ist

00:25:36: er nicht einfach der Pfarrer gewesen?

00:25:39: Nein!

00:25:39: Das war nicht der Pfahrer, sorry!

00:25:41: Der war viel älter und so eine ... Der hat so südamerikanisch ausgesehen, so einen führigen kleinen Südamerikaener, genau.

00:25:51: Es war wirklich

00:25:52: Jesus gesehen dort vorne.

00:25:53: Okay... Ich weiss, jetzt geht es besser und dann kann man mich auch etwas für verrückt halten.

00:26:00: Aber ja!

00:26:01: Und er hat mich einfach gemerkt ... Ja Mann, da läuft etwas der Seine nicht mehr gesehen.

00:26:07: Und er sagte zu mir, ich müsse von Bibel lässen und mit mir beten.

00:26:12: Und ich müsste mich laufen

00:26:13: lassen.

00:26:13: Aber hättet ihr noch etwas gesagt oder gemacht Jesus?

00:26:17: Oder was hattest du?

00:26:17: Nein, nein.

00:26:18: Es hat mich berührt.

00:26:19: Ich hatte das Gefühl, dass ich gekommen

00:26:21: bin.

00:26:22: Okay...

00:26:26: Es hat ja noch ein paar Jahre gebraucht, bis ich den Weg ganz begangen habe.

00:26:33: Aber da bin ich nachher erforscht.

00:26:37: Und jetzt

00:26:39: hast du das Paarjahr gebrauchst?

00:26:41: Bist du nachher gegangen?

00:26:42: Ich bin nach New York auf Deutschland in Berlin und arbeite dort freischaffend, aber habe gemerkt, dass es so ist.

00:26:51: Die Stadt ist so hart und ich konnte irgendwie genau das christliche Künstler treffen, hat mir geholfen.

00:26:58: Ich kenne irgendeine Lehre, die gesagt haben, komm, mach mal hierher!

00:27:02: Das fand ich super spannend mit den Künstlern, die auch einen christlichen Glauben haben, sich auseinandersetzen mit Kunst.

00:27:12: Und habe gemerkt, Kunst ist eine Supermethode.

00:27:16: Es hat zum Teil lange Sprache oder nicht nur ... Das Evangelium um die Ohren schlasse und dann wirklich kam.

00:27:27: Intuitiv Bilder, wo vielleicht nicht ein Kreuz, nichts drauf ist, was man merkt, da ist mehr dahinter.

00:27:34: Und das hat mich von faszinierend aus gekennnet.

00:27:40: Er sagte mir, ich soll doch mal in einer Bibelschule Sonne bekämpft gehen.

00:27:46: Dann bin ich dort hergegangen.

00:27:49: Dort ... Ich fand es gut, mir etwas gesetzlich zu regieren.

00:27:56: Aber gleich!

00:27:57: Und er hatte nicht wieder Eindrücken.

00:27:59: Er sollte das mal machen.

00:28:02: Als er das nicht machte, habe ich neun Monate gebeten und schon gemacht.

00:28:07: Du hast vorhin gesagt, dass du noch ein paar Jahre lang den Weg voll eingeschlagen

00:28:12: hattest?

00:28:12: Ja, in diesem Prozess bin ich nach zwei bis drei Jahren Berlin murisch gefahren.

00:28:18: Es ist schwierig geworden ohne einen Job zu finden.

00:28:21: Aber wie weisst du es?

00:28:22: Weisst du, dass der Weg vorbeigegangen ist?

00:28:25: Für mich hat das

00:28:26: Keiss regelmässige Bibelessen mit meinem Lebensstil geändert.

00:28:31: Ich hatte vorher ziemlich viel Liebhaber.

00:28:37: Einfach mein Leben gelebt und plötzlich merkte ich habe einen Rott zugegangen und gesagt, ich werde nicht infrage.

00:28:45: Das geht jetzt nicht mehr.

00:28:49: Und so... Auf diesem Herd, ja.

00:28:52: Und nachher?

00:28:53: Ich weiss heute, du bist auch Kyräte.

00:28:56: Du warst Mami.

00:28:58: Wann lernst du die Male herkennen?

00:29:00: Mein Mann kenne ich erst mit fast vierzehn, also acht, dreißig, neun, dreizehn Jahre kennen.

00:29:06: Ähm ... Ich

00:29:09: muss noch sagen, dass ich vorher schnell einen Eierstock daraus nehmen durfte und meine Lebensplanung noch etwas geändert hat.

00:29:16: Sie sagten, sie müssten nicht unbedingt Kyrätchen haben.

00:29:20: Also es war ein Stock Krebs oder was?

00:29:22: Ein Borderline.

00:29:23: Und

00:29:24: ist das mein entferntes?

00:29:25: Ja, okay.

00:29:27: Und nahe mich mal ererkennen an einer Konferenz als Mitarbeiter und ich war am Tisch mit einer Freundin und sie gelachen natürlich auch mehr.

00:29:39: Er sagte mir, ich brauche jetzt etwas.

00:29:42: Er musste als Seelsorger ganz schlimme Geschichten wo der Mensch passiert ist übersetzen und hat es gar nicht lustig gefunden.

00:29:51: Nächstes Jahr kam unser Tisch, fünf Minuten später merkte ich, dass das der Typ ist, welcher seine beste Freundin mir schon immer wollte verkuppeln.

00:30:02: Wieder dieses weite Ergriffen.

00:30:04: also mehr in irgendetwas hinbringen geht nicht!

00:30:08: Aber es war interessant, ihn lernen zu kennen.

00:30:13: Ja, aber warte schon.

00:30:14: Ich muss mal zurück zur Eierstockentfernung.

00:30:19: Das hat ja etwas mit dir gemacht.

00:30:20: Also wenn ich es richtig zustande habe...

00:30:23: Ja

00:30:26: und vielleicht sogar Mann?

00:30:27: Also gar nicht wie ein Mann oder eine Familie gründen.

00:30:31: Genau!

00:30:31: Ist das so eine bittere Reaktion gewesen?

00:30:36: Und was hat das mit ihr gemacht, der Eierstück?

00:30:39: Die Eierstoffentferne?

00:30:39: Ja, weil wir kastriert

00:30:40: vorkamen.

00:30:42: Ich hatte so das Gefühl, ja und jetzt.

00:30:46: Aber es gab mir auch wieder einen Job.

00:30:49: Ja gut!

00:30:50: Also was mache ich mit meinem Leben?

00:30:53: Es hat mich auch animiert neu zu denken.

00:30:57: Ich habe auch nicht mehr durch einen Umfeld, den ich hatte.

00:31:02: Nicht mehr im Theater gespielt.

00:31:05: Ich hab noch eine Zeckleramte gemacht.

00:31:07: Hast du mich neu ausgerichtet?

00:31:10: Ja, von neuen Ausrichten.

00:31:11: Du hast aber den scheinbar unattraktiv... Nein nicht unattraktionlich, aber in dem man mit dir schon lange wollte connecten.

00:31:21: Ich habe ihn kennengelernt

00:31:23: und fand es nett.

00:31:27: Es war jetzt nicht gut fudrig, aber er sieht gut aus.

00:31:31: Er ist intelligent, das war mir wichtig.

00:31:34: Und ich habe ihn eingeladen für zu schauen, ob er lachen kann Und dann mussten die anderen Komödie schauen.

00:31:42: Es war gut, es war gut.

00:31:44: Man konnte lachen?

00:31:44: Ja genau!

00:31:45: Ich bin durch Zeckleramt in Frankreich auf den Tal gebraucht und wir sind noch zusammen als Unifest und er sagt immer, ich habe ihn geküsst.

00:31:57: Er sagt, er hat mich geküszt.

00:31:58: Egal.

00:31:59: Auf jeden Fall haben wir einen Fanbezirk auf Paris und da merkte ich plötzlich, dass ich vermisse.

00:32:07: Ich hatte nie Heimweh.

00:32:08: Ich habe immer Städte und Kulturen als Spannung gefunden.

00:32:13: Es war ein neues Gefühl für mich.

00:32:18: Man wusste, es könnte ein bisschen ernst

00:32:20: sein.

00:32:20: Und dann ist er weg ins Ausland!

00:32:24: Und dann hat er mir das Verlobungsring aus Amerika gebracht.

00:32:29: Und er passt.

00:32:31: Er passt?

00:32:35: Ja

00:32:35: Und ich habe wirklich auch so innerlich gesagt, also zu lange dauert mir dann keine Faktoren.

00:32:40: Also ich warte jetzt da nicht noch ein paar Jahre und er hat das scheinbar gemerkt.

00:32:47: Und dann hast du, obwohl du nur noch eine Eierstock hast?

00:32:50: Genau!

00:32:51: Bist du

00:32:51: schwanger geworden?

00:32:52: Zwei Monate geraten, bin ich schwanger worden.

00:32:55: Du hattest eben einen Sherom

00:32:57: auf die Welt gekommen.

00:33:00: Ja, das ist der Sherom aus der Welt gekommen, ja.

00:33:03: Wirklich ein Wunderkind.

00:33:05: Alle haben gestohnt, ich mit einem Eierstocker schon einen Vierzig.

00:33:13: Das ist eine Hoffnung?

00:33:14: Dass der Mutter das gar nicht mit dem

00:33:16: gerechnet wird.

00:33:17: Ich bin leicht überfordert.

00:33:18: Ich dachte, jetzt gehts Leben auch mehr vorbei.

00:33:24: Ein wirklich junger Mutter wollte ich nie wohnen werden, weil man das Leben verpassen könnte und es hat mich sogar dann noch verwirrt, dass ich das Gefühl hatte, jetzt gehen wir

00:33:33: mit dem Leben vorbei.

00:33:34: Und ich war keine Bebählein-Mama, nie wirklich.

00:33:37: Okay!

00:33:37: Und du hast es nicht gemacht?

00:33:39: Das Mamiwerte und erzmerkertes Hockeidam mit einer Bebälein.

00:33:42: Das

00:33:42: ist das Opfer,

00:33:43: den man bringt.

00:33:43: Es war wirklich nicht so fangsam.

00:33:46: Mein Mann hat gerade ... Und manchmal war meine Leistung pro Tag nicht sehr hoch.

00:33:57: Ja, aber ich hatte ihn gerne.

00:33:58: Es war für mich ein Wunder und ein Geschenk.

00:34:02: Ich war fast eine Störigkeit besüchtig nach seinem Geruch.

00:34:06: Ich habe wirklich ... Ah!

00:34:08: Er liebt es nach seiner Mutter zu sein.

00:34:10: Er liebte es nach einer Mutter zu sehen.

00:34:12: Das ist das, was er von Reden hat.

00:34:13: Ah!

00:34:15: Reden?

00:34:15: Wo du es gegenüber kamst.

00:34:16: Genau, in einem Büchel.

00:34:17: Ich wollte etwas vorlesen.

00:34:20: Er hat mir nicht gerne Lego gespielt und es hat mich fast gestohlt, weil ich so gerne Lego spiele.

00:34:27: Ja...

00:34:27: Also in dieser Mami-Ruhe bist du ein

00:34:30: wenig aufgegangen?

00:34:31: Ja!

00:34:31: Ich hatte gerne Babeln für ihn.

00:34:32: Ich wollte immer ängstlich Mama sein, aber dann wurde das weggeschoben, weil er keine Möglichkeit hatte.

00:34:42: Und dann kamen sie aber auch aus der Forderung.

00:34:45: Er war etwas älter, er bekam Diagnose.

00:34:50: Fünfzehn?

00:34:52: Ja.

00:34:53: Was ist dort passiert?

00:34:54: Ähm ... Er hat Lymphknotenkrebs bekommen und zwar ... Ich habe es schon vorher gemerkt, dass etwas nicht stimmt.

00:35:04: Und ich hatte eine ganz schwere Zeit.

00:35:06: Denn dann gab meine beste Freundin Krebs.

00:35:09: Der Hund ist gestorben, der auch Krebs hatte.

00:35:11: Und mich um Scherum weniger kümmern wollte.

00:35:14: Der Papa soll etwas schauen.

00:35:16: Mit den Fünfzehnten geht man nicht so gerne mit der Mama zum Doktor,

00:35:20: oder?

00:35:22: Und dieser Doktor hat einfach nicht richtig geguckt.

00:35:24: Erst nachdem meine Freundin gemerkt hatte, dass sie nicht am Krebs wird sterben und der Hund schon tot war ... ... habe ich gesagt, jetzt muss er mich umgekümmern.

00:35:35: Also

00:35:35: er hatte eine Symptome,

00:35:37: oder was?

00:35:37: Ja, er hatte einen riesigen Lymphknotenentzündung hier.

00:35:41: Das hatte er für ein halbes Jahr.

00:35:45: Am Haus.

00:35:48: Und er war in Behandlung oder bei einem Nassau-Haus-Spezialist.

00:35:57: Er sagte mir, jetzt komm ich mit.

00:36:01: Das geht nicht so weiter.

00:36:04: Er hatte immer langen Entzündungen und bekam keine Dünne, was er von Natur aus nicht ist.

00:36:13: Der Arzt sagte, jetzt schauen wir mal richtig.

00:36:18: Er hat ihn richtig geschaut und eine Biopsy gemacht.

00:36:24: Das erklärte mein Näher der Onkologer, dass es eben gewisse Krebsen, wenn man nur mit Biopsien erkennt und nicht mit Punktion.

00:36:33: Der Onkologe erklärten meine Nähre.

00:36:36: Stadium I, Stadium II, Stadium III, Stadium IV, ein bisschen so verzaubernden.

00:36:42: mehrt das alles.

00:36:45: Das ist ja gerade auch auf der Stadion Vier, na seid ihr euer Sohn hätt's letzter Stadium?

00:36:50: Oh wow!

00:36:52: Und boah, da ist er auch zusammengebrochen und da hab ich wirklich mit Gott gerungen weil ich schon mehrere Leute krebs gesehen sterben habe und begleitet und dann hat mich wirklich gestrausset.

00:37:13: Ich schrumpfe mit Gott.

00:37:16: Früher habe ich mit Gott gelacht, aber da konnte ich wirklich schreien.

00:37:21: Es kann nicht sein, dass irgendein Wunderkind so spät bekommen wird und er soll mir das genommen werden.

00:37:29: Irgendwann ist es wie bei mir innerlich.

00:37:33: Da habe ich einen Prozess gemacht.

00:37:37: Ich habe bei anderen glaubt und gewusst, dass sie gesund werden.

00:37:41: Bei anderen hatte ich keine Glauben, aber ich wollte zu diesem Punkt kommen, dass ich diese Glaube habe für meinen Sohn.

00:37:48: Und plötzlich hatte ich eine Glaubung.

00:37:50: Dass er gesund

00:37:52: wird?

00:37:52: Dass

00:37:53: er wieder gesund wird!

00:37:54: Ja und dann haben wir wirklich auch wundere Leiterin.

00:37:58: Wir mussten keine Bestrahlung machen.

00:38:00: Nur eine Anführungszeichen.

00:38:03: Es war horrorig, das Kind zu leiden mit der Chemos.

00:38:06: Chemotherapie müssen wir machen.

00:38:08: Ein halbes Jahr hätte ich etwas machen

00:38:11: müssen.

00:38:11: Und die hat in diesem Fall angeschlagen?

00:38:13: Die

00:38:13: hat angeschlagen,

00:38:15: ja.

00:38:16: Der Tumor ist weg?

00:38:17: Der TUMOR ist weg!

00:38:19: Er hatte seine fünf Jahre Zeit auch mit Kontrollen immer wieder.

00:38:24: Immer wieder alte Angst gewesen, weil er das bei meiner Mutter gesehen hat, als Krebs gestorben wurde.

00:38:29: Immer noch die angstige, krebsfreie Jahre.

00:38:33: Und er blöds sich, dass man doch wieder befallen ist... Ja, es war eine schwierige Zeit für das Kind.

00:38:41: Es war gerade in einem Alter, der sich um Ausbildung verliebt.

00:38:50: Ich glaube, er ist im Näher ganz weggefallen.

00:38:54: Kannst du uns beschreiben?

00:38:58: Du hast schon gesagt, dass es schrecklich war und auch zusammengebrochen wurde.

00:39:02: Was passiert hier als Mutter?

00:39:06: Er streckt sich ja über Jahre oder immer wieder die Ungewissheit.

00:39:10: Kommt das zurück?

00:39:11: Es ist schwierig zu sagen, also für mich habe ich ihn einfach noch mehr nach Gott gesucht und gebe ganz ehrlich zu.

00:39:22: Das hat mich sicher auch tiefer gemacht.

00:39:27: Aber auch ein Burnout, quasi zwei Jahre später.

00:39:32: Die ersten zwei Jahre sind die wichtigsten, wenn sie diese überlebt haben und dann konnte ich davon loslassen.

00:39:40: Dann ging es mir gesundheitlich ganz schlecht.

00:39:44: Also mit solchen Blutdrucken ja aufgehört.

00:39:46: Ich habe noch Theaterwissenschaften studiert, also aufgehörte ja.

00:39:50: Überhocke Kraft mehr gehabt ... Ja, haben wir einfach gemerkt.

00:39:56: Was bleibt mir noch?

00:39:59: Es bleibt noch Gott übrig!

00:40:02: Mein Mann, ich bin auch ehelend dankbar.

00:40:05: Mein Mann und ich haben uns zusammen prässtiert.

00:40:07: Jeder tut ja Angst mit Traurung.

00:40:10: Der einen spricht nicht mehr oder der andere muss reden.

00:40:12: Oder der eine glaubt oder der anderen sagt nein.

00:40:15: Und mal wirklich alles schwarz.

00:40:19: Das ist wirklich von diesem Herrssage.

00:40:22: Wann sie nicht mehr geholfen tragen.

00:40:25: Das war wirklich super.

00:40:27: Und es hätte

00:40:27: die Däufer zu Gott treiben eigentlich, aber es kann ja auch das Gegenteil bewirken, dass der Wiss ist.

00:40:34: Also...

00:40:35: You get better or bitter?

00:40:38: Mhm!

00:40:39: Ich glaube ich bin besser geworden.

00:40:40: Und warum

00:40:41: denn nicht bitter?

00:40:41: also was hätt ihr vor dem bewahren?

00:40:44: Erstens ist es gesund geworden.

00:40:46: Das hilft ja.

00:40:47: Das helft.

00:40:48: Ähm

00:40:51: und Ich habe einfach ... Ja, ich habe Gott.

00:40:55: Oder diese Grossgeführung geht.

00:40:58: Und plötzlich habe ich gemerkt ... Nein, Gott hat sie Sonne gegeben!

00:41:04: Mit dieser Krankheit habe ich noch viel mehr gemerkt, wie Gott das Herz muss blüten haben, dass er sein Sohn gegeben hat, wenn ich so etwas kring am sterben ist oder?

00:41:20: Diese Tatsache hat mir geholfen und dann musste ich einfach akzeptieren.

00:41:25: Und wenn ich nicht mit vielen Meinverstanden bei meinem Leben, dass das mehr dreht...

00:41:35: Also die Liebe von Gott, wo die dreht?

00:41:37: Die Liebe

00:41:37: von Gottes, was wir treten!

00:41:39: Aber auch, ich brauche sie zu Wort.

00:41:40: Ich brauche jeden Tag irgendeine Mutigung Und merken auch, dass Sorgen zum Beispiel ... Das ist die Geschichte des fruchtbaren Bodens.

00:41:54: Sorgen und Richtungen sind für mich immer ein grosses Thema.

00:41:59: Mit Richtung kann man schon schnell betäuben mit viel Schönem, viel anderem.

00:42:07: Es ist ein täglicher Kampf für was ich entscheide.

00:42:13: Also Richtung und Sorgen?

00:42:16: Das ist eines dieser Pflanzen, die es heisst, Samen kann nicht sprießen.

00:42:20: Es heisst ja auch, dass man es glaubt und dann kommt irgendwie ein Wind und er ist weg.

00:42:26: Es gibt da anderes, das auf fruchtbaren Podekete viel Frucht

00:42:30: bringt.

00:42:30: Also so ein Stichnis in der Bibel?

00:42:31: Das ist

00:42:31: das Gleichnis in einer Bibel.

00:42:33: Wo wir vorliegenden

00:42:34: Böden retten,

00:42:35: wo wir zusammen

00:42:36: drauf kommen, ein paar Sticken, die uns

00:42:38: umflutet oder tornen.

00:42:40: und

00:42:41: ein paar Teigäbe auf fruchtbaren Boden.

00:42:43: Das musst du mir zum Beispiel erklären, also Riechdumm kann wie

00:42:46: ... Kann die auch

00:42:47: so ablenken?

00:42:49: Wie eine Sammelierstrecke?

00:42:51: Weil du so viel Anges hast, was dir selbst gut tut, weil ich diese Möglichkeit habe!

00:43:01: Und was ist denn das, was dich wirklich nähert, was sich stillt innerlich, wenn es nicht Riechtum ist?

00:43:13: Es ist... Äh, ich tue Wandserie gerne Begulesen.

00:43:17: Ich tue gerne Beagulesen, ich tu' gern Betten, ich brauche die Morgenstelle.

00:43:24: Ich habe jetzt Glück, eben kein Kind mehr zu haben!

00:43:27: Ich kann mir den Luxus leisten, einfach eine halbe Stunde mehr hier rauszuklinken.

00:43:34: Klar, wenn wir weg sind, geht das manchmal nicht aber äh...

00:43:37: Und da passiert noch etwas in dir?

00:43:38: Irgendwann hat du Bibelis?

00:43:40: Ja,

00:43:40: ja, wenn ich Bibelisse oder

00:43:42: ... Was passiert denn dann?

00:43:43: dass ich wieder mutig bin oder positiv, weil ich nicht vom Typ her wirklich nur einen positiven Mensch gehe.

00:43:53: Ich habe als Teenager mal auf Depressionen gehabt.

00:43:57: Also von diesem Herr... Aber es gibt mir einfach Mut und ich merke immer, ich bekomme irgendein Wort oder irgendeinen Eindruck.

00:44:07: Es kann aber auch ein Vögel sein, das mich an etwas erinnert.

00:44:13: Es geht sorgend.

00:44:15: Ich denke, es bringt jetzt gar nichts und ich habe einen sehr positiven Mann.

00:44:21: Das hilft auch immer

00:44:22: wieder.

00:44:25: Wie lange ist das her?

00:44:27: Die Krankheit wie überwunden hat, was klar war in fünf Jahren.

00:44:30: Man geltet ja als Hail oder?

00:44:33: Ja genau,

00:44:35: jetzt ist es ... Ja, zehn Jahre.

00:44:42: Und was machst du jetzt so?

00:44:45: Du lebst eben im Winter vor allem in der

00:44:47: Stadt.

00:44:48: Im Sommer

00:44:49: etwas weiter auf dem Land aus.

00:44:52: So wie du es dir auch als Kindheit kennst und genieße das Leben oder was ist da so?

00:44:56: Nein, das würde mir nicht länger.

00:44:59: Was ich wahnsinnig gerne mache, ist Leute ermutigen.

00:45:04: Einfach zu sprechen ... mit Leuten aus unterschiedlichen Hintergründen.

00:45:11: Und einfach treffen, wo sie ein Herausforderungsleben haben.

00:45:16: Komischerweise immer mit Krebs oder mit komischen Krankheiten.

00:45:20: Wenn ich das Gefühl habe, mal ... Ich habe diesen Mut gegeben.

00:45:25: Oder was ich wahnsinnig gerne machen möchte ist Stücklesen, Drei Bücher lesen und mein Senf dazugeben.

00:45:35: Also du bist noch als Beraterin tätig?

00:45:37: Das

00:45:38: liebe ich und genau das mache ich noch.

00:45:42: oder halt auch helfen.

00:45:44: Ich hatte es vorrecht durch den Riechtum, wo ich früher gelitten habe, dass sie Riechbehe, die ich so vernehmte... ...dass alle gemeint haben, sie gemusst beiharmt und hat einen riechen Mann geraten.

00:45:59: Wo ich plötzlich merke, es ist ein Vorteil, ich kann Leute helfen!

00:46:04: Oder sie ist halt hier sozial oder ganz persönlich.

00:46:10: Das finde ich ein grosses Vorrecht, muss ich sagen.

00:46:13: Ich habe Leute verwöhnen.

00:46:15: Das ist wirklich das Geschenk, dass ich den Star von der Mache gerne ... Manchmal würde ich auch gerne wieder etwas kleines mal spielen.

00:46:24: Das würde mir auch gefallen.

00:46:26: Einfach in einem kreativen Prozess noch etwas aktiver dabei sein.

00:46:33: Das glaube ich, das kann ich auch.

00:46:34: Ist es ein Wunsch für die Zukunft?

00:46:36: Ja!

00:46:38: Hast du einen anderen Wunscht oder eine Idee drin?

00:46:44: Ich wünsche mir in der Schweiz, dass die Leute nicht so extrem werden und eben das Reich gegen Arm ausspielen, statt Verständnis vornahm zu haben.

00:46:58: Dass das nicht so auseinander driftet, dass man wirklich versucht zusammen... Also

00:47:04: würdest du sagen, du bist immer noch in diesem Spannungsfeld, wo du als Kind schon so

00:47:08: spürtest?

00:47:08: Ja ja.

00:47:09: Genau, im Werken ist

00:47:10: es wieder... Es

00:47:12: ist immer noch irgendwie wie eine Aufgabe.

00:47:14: und das Interessante.

00:47:16: Einen Eltern haben Seelsorger, die ich ziemlich früh habe in meinem Leben, auch Seelsorge ganz ein netter Mann eigentlich, sonst geben wir ihn nicht zum Ende.

00:47:24: Aber der war super, er hat gesagt, dass du ein Brückenbauer bist!

00:47:29: Und das glaube ich, dass das etwas ist, was ... ... die mir irgendwie liegt.

00:47:37: Und das möchte ich noch mehr.

00:47:39: Danke vielmals,

00:47:41: Christine!

00:47:41: Du bist so ein wunderschönes Schlusswort.

00:47:43: Gut.

00:47:44: Danke für unser Einblick in dein spannender Leben.

00:47:47: Ich bin gespannt auf diese Brücke.

00:47:48: Merci vielmals.

00:47:50: Egal...

00:47:53: Christine Hum wandert hier im Vis-à-vis über ihr Leben zwischen Walten und ihren Wunsch Brücken zu schlagen.

00:47:59: Ich nehme aus diesem Gespräch etwas ganz Besonderes mit.

00:48:03: Nämlich dass es im Leben oft nicht entweder oder muss sein, sondern beides darf sein.

00:48:08: Nicht entweder reich oder arm, sondern aber beides – nicht entweder Stadt- oder Land-, sondern eben beides.

00:48:15: Und dass so ein Leben zwischendrin vielleicht anstrengender ist, aber auch ausgleichener und versöhnter und lebendiger.

00:48:24: Das Gespräch war nur möglich dank Spenden, weil er auf die Medien produzierte alle Podcasts durch Spenden und darum sind wir auch dankbar, wenn du mit Drehst und ermöglichtest, dass wir noch ganz viele spannende Lebensgeschichte zu Wort kommen dürfen.

00:48:39: Alle Infos zum Spenden findest du in der Shownutz.

00:48:42: Nächste Woche am Donnerstag gibt es die nächste Folge hier im Vis-a-Vis, dann mit meiner Kollegin Rudd Stutz und ihrem

00:48:48: spannenden Gast.

00:48:50: Bis dann wünsche ich dir eine gute Zeit!

00:48:52: Mein Name ist Sarah Maria Graber.

00:48:54: Adieu miteinander!

00:49:00: Für

00:49:01: uns erzählen die

00:49:03: Menschen ihre Geschichte.

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