Damaris Berger sieht nach einem Hirntrauma die Welt ganz anders
Die Welt steht still während des Shutdowns im Sommer 2020, als Damaris mit Freunden zu einer verhängnisvollen Veloreise aufbricht. Sie kommen nicht weit: Schon am zweiten Tag stürzt Damaris hart auf den Kopf und landet auf der Intensivstation im künstlichen Koma. Trotz düsteren Aussichten erholt sie sich überraschend gut. Trotzdem braucht Damaris heute mehr Ruhe und mehr Pausen. Auch deshalb lebt sie seit kurzem im Stadtkloster Frieden in Bern, wo sie sowohl Gemeinschaft als auch Stille und Ruhe findet.
Als kunstaffine Fotografin zeigt Damaris ihre neue Sicht in einer Fotoserie mit Doppelbelichtungen, in der sie das Schöne und Gute sucht:...